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زیندلفینگن

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زیندلفینگن

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Sindelfingen (; Swabian: Sendlfenga) is a city in Baden-Württemberg in south Germany. It lies near Stuttgart at the headwaters of the Schwippe (a tributary of the river Würm), and is home to a Mercedes-Benz assembly plant. The current mayor of the city of Sindelfingen is Dr. Bernd Vöhringer.

AI overview

Sindelfingen is a city in Baden-Württemberg in southern Germany, located near Stuttgart along the Schwippe river. It is primarily known as the home of a major Mercedes-Benz assembly plant, which is central to the city's economy and significance.

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In the Vinony graph

Vinony's link graph records 544 inbound references to زیندلفینگن, and connects out to Carl Benz, France and Italy.

The entry is geolocated on the map, across 3 mapped points.

It is catalogued under topics including Böblingen (district), Oil campaign of World War II and Towns in Baden-Württemberg.

Vinony links it to 65 Wikipedia language editions.

Key facts

German place.image_photo
Sindelfingen martinskirche.jpg
German place.image_caption
St. Martin, the Lutheran main church
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 15 045
German place.type
Town
German place.image_coa
Sindelfingen Wappen.svg
German place.image_plan
Sindelfingen in BB.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Böblingen
German place.elevation
449
German place.area
50.83
German place.postal_code
71043–71069
German place.area_code
07031
German place.licence
BB
German place.website
www.sindelfingen.de
German place.mayor
Bernd Vöhringer
German place.leader_term
2017–25
German place.Bürgermeistertitel
Lord Mayor

via Wikipedia infobox

Official website

Stadt Sindelfingen

sindelfingen.de →

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Described at

Informationen zum Ort Sindelfingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de →

[![Medaille von Albert Holl auf das 700-jährige Jubiläum der Stadt Sindelfingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Albert Holl auf das 700-jährige Jubiläum der Stadt Sindelfingen [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Das 50,85 qkm große Stadtareal dehnt sich im Westen in die von Hügelwellen und Trockentalmulden sanft modellierten, östlichen Oberen Gäue oder Korngäue aus, die dank der Lößauflage und des geringen Waldanteils intensiv ackerbaulich genutzt werden. Im Osten erstreckt sich das Gebiet in den Schönbuch, der sich von der westlichen Gäulandschaft durch einen Bruchrand der bewaldeten Keuperstufe in Gestalt eines zusammenhängenden Waldgürtels abhebt. Im äußersten Osten streift zudem die Hochebene der Filder das Areal. Im Westen erreicht die Schwippe an der Grenze zu Grafenau auf etwa 409 m NN den tiefsten Punkt des Reliefs, das im Nordosten auf rd. 533 m NN ansteigt. Im Hinteren Sommerhofental wurde 1997 ein 22 ha großes Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Landesentwicklungsplan verortet das Mittelzentrum im Verdichtungsraum Stuttgart. Nach merowingerzeitlicher Besiedlung befand sich Sindelfingen im 11. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Calw und gelangte im 12. Jahrhundert an die Welfen und die Pfalzgrafen von Tübingen, die 1263 zwischen der Siedlung und dem um 1059 gegründeten Stift eine Stadt in Trapezform mit gitterförmigem Grundriss anlegten. 1351 wurde Sindelfingen an Württemberg verkauft und dem Amt Böblingen zugeschlagen. 1605 erhielt die Stadt ein eigenes Amt, das keine Amtsorte aufwies, kehrte aber 1807 in den Böblinger Bezirk zurück, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Sindelfingen wurde 1962 zur Großen Kreisstadt erhoben und vergrößerte sich durch die Eingemeindungen von Darmsheim und Maichingen 1971. Während den ОOsten der Gemarkung die bewaldeten Stubensandsteinhöhen des Glemswalds einnehmen, umfasst der Westen im Bereich des Oberen Gäus den nördlichen Bezirk der lößbedeckten Schwippebucht mit Maichingen und einem Randstreifen des Würm-Heckengäus, zu dem Darmsheim im Muschelkalktal der unteren Schwippe zählt. Die Vorhöhen des Glemswalds aus Gipskeuper, Bunten Mergeln und Schilfsandstein umgeben Sindelfingen am Fuß der Keuperstufe. In Silber (Weiß) drei liegende schwarze Hirschstangen übereinander, darunter ein schwarzes Kreuz. Von 1383, dem Jahr des frühesten Belegs, bis ins 19. Jahrhundert hinein zeigten die Stadtsiegel die drei württembergischen Hirschstangen allein. Zur Unterscheidung vom herrschaftlichen Stammwappen führte die Stadt diese Figuren - wie 1535 erstmals beschrieben - im silbernen (weißen) Schild. Unabhängig vom Stadtwappen ist ein — zuerst für 1562 belegtes - Marksteinzeichen der Stadt entstanden: das Kreuz, das spätestens 1827 auch in die Stadtsiegel gelangte, wo es die Hirschstangen zeitweilig ganz verdrängte oder in besonderem Schild neben diesen erschien. 1927 wurde die jetzige, auf einem städtischen Eichmaß von 1747 vorgebildete und in einer Stadtfahne von 1812 umgekehrte Verbindung beider Symbole endgültig eingeführt.

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
65504
Area
50.85
Elevation
425
Time zone
UTC+01:00
Body of water
Schwippe
Shares border with
Grafenau
Official website
www.sindelfingen.de
Image
Blick über Sindelfingen 01.jpg
Dialing code
07031
Licence plate code
BB
Show 9 more facts
postal code
71063–71069
topic's main category
Category:Sindelfingen
Commons category
Sindelfingen
twinned administrative body
Chełm
category of associated people
Category:People from Sindelfingen
Commons gallery
Sindelfingen
hashtag
Sindelfingen
Sources (9)

via Wikidata · CC0

Gallery (16)

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