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صفونيسبا أنجيسولا

File:Sofonisba_Anguissola,_Selvportræt_ved_staffeliet,_1556,_Museum_Castle_in_Łańcut.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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صفونيسبا أنجيسولا

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Also known as Sophonisbes Anguisola villagran, Moncada Angosciola toledo, Lomellino Sofonisba Anguissola, Sofonisba Anguisciola, Sofonisba Angosciola, Sofonisba de Moncada, Lomellino Sofonisba Angosciola, Sophonisba Angosciola

رسام إيطالي

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Sofonisba Anguissola was an Italian painter born around 1532 who became one of the most accomplished and recognized artists of the Renaissance, working across Italy and Spain during her long career. She matters because she overcame significant barriers facing women artists of her time to achieve professional success and international reputation, leaving behind a substantial body of work that demonstrated her mastery of portraiture and other genres.

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Described at

Hanna Gagel SOFONISBA ANGUISSOLA - EINE ROLLENÜBERSCHREITENDE MALERIN (geb. um 1530 in Cremona, gest. 1625 in Palermo) In der Renaissance gab es eine Reihe bekannter Malerinnen, die heute vergessen sind. 1 Sofonisba Anguissola ist die erste Frau in Italien, die als Malerin internatio­ nal bekannt wurde. Zudem ist sie die erste Malerin mit einem umfangreichen Oeuvre von mehr als 50 Gemälden. Heute ist ihr Werk in der Kunstgeschichtsschreibung fast unbekannt oder ent­ wertet: Freedberg schrieb 1970 in der Pelican History of Art »ein Cremoneser Phä­ nomen. .. ihr Porträtstil, literarisch und schwerfällig, scheint an Vorbildern aus Brescia orientiert zu sein. Der gelegentliche Charme ihrer Porträts ergibt sich aus dem, was sie illustriert, ist nicht Resultat irgendeiner Qualität der Ausführung oder des Entwurfs. Ihr bestes Sujet war sie selber«. 2 Fast alle Stereotypien der Be­ schreibung weiblicher Leistung sind versammelt: bestenfalls ein Phänomen, char­ mant, keinesfalls das Ergebnis einer zielgerichteten Arbeit; sieht oft, eitel und selbstbezogen in den Spiegel; schafft keine Kunstwerke, sondern Illustrationen. Zugleich wurden und werden ihre Werke Bronzino, Moroni, Tintoretto, ja Leo­ nardo zugeschrieben ­ also scheint doch malerische Qualität vorhanden zu sein? Berenson führt in seinem Überblick über die Malerei der Renaissance 40 ihrer Werke auf und bildet 10 davon ab. 3 Wer nimmt davon Kenntnis? ­ Vasari rühmte sie, Baldinucci verglich ihre Porträts mit Lizians Gemälden. Van Dyck besuchte die berühmte Frau in Palermo, wo er sie, fast erblindet, etwa 96jährig antraf. In seinem »Italienischen Skizzenbuch« findet sich eine Skizze der alten Anguissola mit dem Kommentar »pittora de natura et miraculosa« ­ eine wunderbare Malerin von Natur. Dies ist das Urteil eines zweifellos kompetenten Künstlerkollegen. Wie sind diese Widersprüche zwischen der zeitgenössischen Anerkennung und der späteren Unterschätzung in der Kunstgeschichtsschreibung zu erklären? Einige Bilder aus ihrem Werk möchte ich unter folgenden Gesichtspunkten vor­ stellen: Ihr Selbstverständnis als eine der ersten Frauen in der Geschichte der europäi­ schen Kunst, die den Anspruch erhob, sich in der männlichen Welt der Malerei als Künstlerin zu behaupten. Was läßt sich aus den Selbstbildnissen in Hinblick auf ihre Beziehung zu sich selber und zur Umwelt erschließen? Völlig ungewöhnlich in der italienischen Renaissance ist die Intensität und Kon­ sequenz, mit der sie Privatsphäre und Intersubjektivität in Gruppenbildnissen zum Ausdruck bringt. »Das überraschend realistisch gesehene Genrebild und das Porträt gehören zu ihren Spezialitäten«, heißt es in der Fachsprache. 4 Wenn kunst­ historische Neuerungen von Bedeutung bei Malerinnen festzustellen sind ­ zu der Zeit gab es in Italien keine ernstzunehmenden Szenen aus dem Alltag ­ werden sie bestenfalls als »Spezialitäten« aufgeführt, damit entwertet und eine seriöse Beur­ teilung wird verhindert. Als es auf die Darstellung von Autonomie und Würde der 5 Einzelpersönlichkeit ankam, stellt sie deren innere Befindlichkeit sowie die Bezie­ hung vom Menschen untereinander ins Zentrum ihrer kompositorischen Über­ legungen. Ein Motivvergleich mit Werken ihrer Zeitgenossen soll das Gemein­ same und die Unterschiede der Auffassungen zeigen. Was kann über das Verhältnis von Sofonisba Anguissola zu den von ihr beob­ achteten Menschen gesagt werden? Ist ihre Wahrnehmung von objektivierender Distanz ­d.h. Abspalten von Beziehungszusammenhängen ­ oder teilnehmender Beobachtung geleitet? Ich verwende den Begriff »Teilnehmende Beobachtung« im Sinne der Verhaltensforschung, etwa der Ethnologie. Zu ihrem Selbstverständnis v Anguissola ist eine der wenigen Malerinnen, die nicht Töchter von Malern waren oder aus einer Künstlerfamilie kamen ­ sie stammt aus einer adligen Familie. Sie ist die älteste von sechs Schwestern, die alle eine künstlerische Ausbildung erhiel­ ten. Entsprechend den Vorstellungen der italienischen Oberschicht von de

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Wikidata facts

Instance of
human
Gender
female
Citizenship
Cremona
Place of birth
Cremona
Place of death
Palermo
Occupation
designer
Position held
court painter
Languages spoken
Italian
Movement
Renaissance
Image
Sofonisba Anguissola - Autoritratto (1554).jpg
Work location
Palermo
Residence
Cremona
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topic's main category
Category:Sofonisba Anguissola
Commons category
Sofonisba Anguissola
Commons Creator page
Sofonisba Anguissola
date of birth
1530-00-00
has works in the collection
Lowe Art Museum
date of death
1626-00-00
start of work period
1545-01-01
end of work period
1625-01-01
name
signora Sofonisba Anguisciola
Sources (12)

via Wikidata · CC0

Works in European collections

2 objects attributed to صفونيسبا أنجيسولا, held across European museums, libraries & archives · via Europeana

Article · العربية

صوفونيسبا أنغيسولا (بالإيطالية: Sofonisba Anguissola)‏ (وُلدت عام 1532 تقريبًا – تُوفيت 16 نوفمبر 1625) عُرفت أيضًا باسم صوفونيسبا أنغيشيولا، هي رسامة إيطالية من عصر النهضة، وُلدت في مدينة كريمونا لأسرة نبيلة فقيرة نسبيًا. تلقت تعليمًا جيدًا شمل دراسة الفنون الجميلة، شكل تدريبها المهني على يد رسامين محليين سابقة في قبول النساء كطالبات للفنون. في شبابها، سافرت أنغيسولا إلى روما حيث تعرَّفت على ميكيلانجيلو الذي أدرك موهبتها على الفور، وسافرت إلى ميلانو حيث رسمت دوق ألبا. كانت الملكة الإسبانية، إليزابيث دي فالوا، رسامة هاوية متحمسة، وفي سنة 1559 ذهبت أنغيسولا إلى مدريد، وعُينت كمعلمة خاصة للملكة برتبة وصيفة. في وقت لاحق، صارت أنغيسولا رسامة البلاط الرسمي للملك فيليب الثاني، وقد كيَّفت إسلوبها ليتناسب مع المتطلبات الرسمية للوحات البورتريه التي ترسمها للبلاط الإسباني. بعد موت الملكة، ساعد الملك فيليب في ترتيب زواج أرستقراطي لها. انتقلت إلى صقلية، ولاحقًا إلى بيزا وجنوة، حيث تابعت ممارستها كرسامة بارزة للوحات البورتريه. أكثر لوحاتها تميزًا وجاذبية هي لوحات البورتريه التي رسمتها لنفسها ولأسرتها، وقد رسمتها قبل أن تنتقل إلى البلاط الإسباني. كان تصويرها للأطفال، على وجه الخصوص، جديدًا ومرصودًا عن كثب. رسمت في البلاط الإسباني لوحات بورتريه رسمية للدولة بالأسلوب الرسمي السائد حينذاك، وتُعتبر أنغيسولا واحدة من أوائل وأنجح الرسامات القليلات في البلاط. رسمت أيضًا في وقت لاحق من حياتها مواضيع دينية، على الرغم من أن العديد من لوحاتها الدينية قد فُقدت. تُوفيت أنغيسولا في سنة 1625 في باليرمو، بعد أن بلغت من العمر 93 عامًا. كان لشخصية أنغيسولا، بقدر ما كانت أعمالها الفنية، تأثيرًا دائمًا على الأجيال اللاحقة من الفنانين، وأدى نجاحها الكبير إلى فتح الطريق أمام أعداد أكبر من النساء للسعي نحو مزاولة الفن كحياة مهنية. يمكن رؤية لوحاتها في صالات العرض في بوسطن (متحف إيزابيلا ستيوارت غاردنر)؛ وفي مدينة ميلووكي (متحف الفن الميلووكي)؛ ومدينة بيرغامو؛ ومدينة بريشا؛ ومدينة بودابست؛ وفي مدينة مدريد (متحف ديل برادو)؛ ومدينة نابولي؛ ومدينة سيينا؛ وفي معرض أوفيزي في مدينة فلورنسا. كتب معاصرها جورجو فازاري بأن أنغيسولا «في مسعاها ومحاولاتها للرسم، أظهرت قدرًا كبيرًا من الطلاقة والأناقة بالنسبة لأي امرأة أخرى في عصرنا؛ وبالتالي، لم تنجح فقط في الرسم، والتلوين، والطلاء من وحي فطرتها، ومن النسخ عن الآخرين على نحو رائع، بل نجحت بنفسها في صنع لوحات نادرة وجميلة جدًا».

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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