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Sterilisation

File:U.S._Sterilization_by_Race_chart.png · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Sterilisation

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Also known as sterilization, reproductive sterilization, Sterilization, Reproductive

Empfängnisverhütung

Key facts

Type
Sterilization ( tubal ligation , salpingectomy , hysterectomy , vasoligation )
First use
Ancient
Perfect use
under 1%
Typical use
under 1%
Duration effect
Permanent
Reversibility
Difficult and expensive, vasectomy reversal & tubal reversal may be possible
User reminders
3 negative semen samples required following vasectomy
Clinic review
None
Sti protection
None
Benefits
Permanent methods that require no further user actions
Risks
Operative and postoperative complications

via Wikipedia infobox

Research

268,273 papers

via PubMed

Wikidata facts

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Commons category
Sterilization (birth control)
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Unter Sterilisation (Unfruchtbarmachung) versteht man einen medizinischen Eingriff, der einen Menschen oder ein Tier unfruchtbar, also unfähig zur Fortpflanzung, macht. Die Sterilisation des Mannes und der Frau sind zuverlässige Methoden der Empfängnisverhütung. Beim Mann erfolgt die Vasektomie genannte Sterilisation durch Abbinden (Ligatur) oder Durchtrennen (Resektion) beider Samenleiter. Bei der Frau erfolgt die Sterilisation durch eine Ligatur der Eileiter (Tuben), der Entfernung eines Stücks der Eileiter oder durch die Entfernung des Fransentrichters (Fimbrientrichter). Um eine Eileiterschwangerschaft zu verhindern, sollte außerdem der Ansatz der Tuben an die Gebärmutter (Uterus) elektrisch verödet werden. Diese Form der Empfängnisverhütung wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts in etlichen Staaten der Welt teilweise aus gesellschaftlichen Interessen, die den Individualinteressen übergeordnet wurden, eingeführt und häufig sogar erzwungen (z. B. freiwillige oder staatlich erzwungene Sterilisation aus Gründen der Eugenik), teilweise auch aus individuellen Motiven zugelassen. Siehe hierzu: Sterilisationsgesetze

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA