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Viktor Frankl

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Viktor Frankl

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Also known as Viktor E. Frankl, Viktor Emil Frankl

Austrian Holocaust survivor, psychiatrist, philosopher and author (1905–1997)

AI overview

Viktor Frankl was an Austrian psychiatrist and Holocaust survivor who lived from 1905 to 1997 and wrote about finding meaning in life even during the most difficult circumstances. His work matters because it offers a psychological perspective on how people can endure suffering and maintain hope, drawing from his experiences in Nazi concentration camps.

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Person · Open Library

Born
26 March 1905
Died
2 September 1997
Works
131

Top works

  • Logoterapia e analisi esistenziale
  • 苦悩の存在論
  • 夜と霧
  • L'uomo in cerca di senso/Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager
  • L'uomo in cerca di senso/Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager

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Quotes

  • It is true, Logotherapy, deals with the Logos; it deals with Meaning. Specifically I see Logotherapy in helping others to see meaning in life. But we cannot “give” meaning to the life of others. And if this is true of meaning per se, how much does it hold for Ultimate Meaning?
  • An abnormal reaction to an abnormal situation is normal behavior. p. 32 in the 1992 edition, , Beacon Press
  • If there is a meaning in life at all, then there must be a meaning in suffering. Suffering is an ineradicable part of life, even as fate and death.
  • There is nothing in the world, I venture to say, that would so effectively help one to survive even the worst conditions, as the knowledge that there is a meaning in one’s life.
  • Ultimately, man should not ask what the meaning of his life is, but rather must recognize that it is he who is asked. In a word, each man is questioned by life; and he can only answer to life by answering for his own life; to life he can only respond by being responsible.
  • What man actually needs is not a tensionless state but rather the striving and struggling for some goal worthy of him. What he needs is not the discharge of tension at any cost, but the call of a potential meaning waiting to be fulfilled by him.

via Wikiquote · CC BY-SA

Described at

Frankl, Viktor E. (1905-1997) – Frühe Texte der Holocaust- und Lagerliteratur 1933 bis 1949

fruehe-texte-holocaustliteratur.de

Name Frankl, Viktor E. Geschlecht männlich Geburtsdatum 26. März 1905 Geburtsort Wien Sterbedatum 2. September 1997 Sterbeort Wien Tätigkeit Neurologe, Psychiater, Hochschullehrer, Psychologe, Psychotherapeut, Chirurg, Logotherapeut, Schriftsteller Externe Referenzen Viktor E. Frankl (geboren am 26.03.1905 in Wien, gestorben am 02.09.1997 in Wien) wurde als zweites von drei Kindern in eine fromme jüdische Familie geboren, die über Generationen viele Rabbiner hervorgebracht hat. Die Mutter stammte aus Prag, der Vater – Direktor im Ministerium für soziale Verwaltung – aus Südmähren. Frankl besuchte das Wiener Sperlgymansium und beschäftigte sich bereits früh mit Philosophie und Psychologie. Er korrespondierte mit Sigmund Freud und schrieb seine Abiturarbeit über „Die Psychologie des philosophischen Denkens“. Nach dem Abitur studierte er Medizin und nebenbei auch Philosophie und Psychologie. Seine anfängliche Begeisterung für Sigmund Freud ging zunächst auf den Individualpsychologen Alfred Adler, später auf Max Scheler über. Bereits als 21-Jähriger publizierte er erste Fachartikel und hielt Vorträge. 1926 sprach er bereits über Logotherapie als sinnzentrierte Psychotherapie, die den Menschen helfen sollte, ihren individuellen Lebenssinn zu entdecken und ihre ureigene Aufgabe in der Welt zu übernehmen. Wesentliches Merkmal des Ansatzes ist die Freiheit des menschlichen Geistes, die Welt zu gestalten und mitzuformen. Schon als Medizinstudent arbeitete er in den von Alfred Adler initierten Erziehungs- und Jugendberatungsstellen mit. Sein Anliegen war es insbesondere, Selbstmorde unter Jugendlichen zu verhindern. Nach Abschluss des Studiums spezialisierte sich Frankl zum Psychiater und Neurologen und arbeitete ab 1933 in der psychiatrischen Klinik am Steinhof, wo er die Abteilung für suizidgefährdete Patientinnen leitete. 1937 ließ er sich mit einer eigenen Praxis nieder. Nach dem ‚Anschluss‘ Österreichs wurde ihm 1938 aufgrund seiner jüdischen Herkunft untersagt, arische Patienten zu behandeln. 1940 übernahm er die Leitung der neurologischen Abteilung des Rothschild-Spitals, des einzigen Krankenhauses, in dem in Wien noch jüdische Patienten behandelt werden konnten. Auch hier stand die Suizidfrage im Zentrum von Frankls Tätigkeit. Einige seiner Gutachten aus dieser Zeit sollen Patienten davor bewahrt haben, dem nationalsozialistischen Euthanasieprogramm zum Opfer zu fallen. Viktor Frankl hoffte auf eine Emigration in die USA. Im November 1941 erhielt er das ersehnte Visum, zögerte jedoch aus Sorge um seine Eltern die Abreise hinaus bis dieser Weg versperrt war. Im Dezember 1941 heiratete er seine Freundin Tilly Grosser, eine Stationsschwester des Rotschild-Spitals, die vierzehn Jahre jünger war als er. Er begann mit der Niederschrift seines Buches „Ärtzliche Seelsorge“. Er selbst, seine Frau sowie seine Eltern wurden am 25. September 1942 in das Getto Theresienstadt deportiert. Seine Schwester war zuvor nach Australien entkommen und sein Bruder Walter befand sich mit seiner Frau auf der Flucht in Italien. Frankl arbeitete – getrennt von seiner Familie – in Theresienstadt als Arzt und war daher besser gestellt als die meisten anderen Häftlinge. Er wohnte zusammen mit Ärzten und war Leiter eines psychologischen Beratungsdienstes, des ‚Referats für psychische Hygiene‘. Er baute eine Interventionsgruppe zur Verhinderung von Suiziden auf und hielt zahlreiche Vorträge. Diese Zeit bezog er jedoch nicht in seinen Bericht über die Konzentrationslager mit ein. Sein Vater starb 82-jährig am 13. Februar 1943 im Getto. Frankl und seine Frau erhielten Mitte Oktober 1944 die Aufforderung zum Osttransport. Frankl nähte einen Durchschlag des Manuskripts in das Futter seines Mantels ein. Das Manuskript ging jedoch verloren. Am 19. Oktober 1944 wurden sie von Theresienstadt nach Auschwitz gebracht, vier Tage später folgte seine Mutter, die dort sofort getötet wurde. An der Rampe wurde er von seiner Frau getrennt, sie starb später in Bergen-Bels

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Viktor Frankl
date of birth
1905-03-26
date of death
1997-09-02
name in native language
Viktor Emil Frankl
pseudonym
Norbert Lebrument
Sources (3)

via Wikidata · CC0

~21 min read

Article

Viktor Emil Frankl ( Austrian German: [ˈfraŋkl̩]; 26 March 1905 – 2 September 1997) was an Austrian neurologist, psychiatrist, philosopher, and Holocaust survivor, who founded logotherapy, a school of psychotherapy that describes a search for a life's meaning as the central human motivational force. Logotherapy is part of existential and humanistic psychology theories.

Logotherapy was promoted as the third school of Viennese Psychotherapy, after those established by Sigmund Freud and Alfred Adler.

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