File:Walden_Thoreau.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Also known as Walden; or, Life in the Woods
Walden (; first published as Walden; or, Life in the Woods) is an 1854 book by American transcendentalist writer Henry David Thoreau. The text is a reflection upon the author's simple living in natural surroundings. The work is part personal declaration of independence, social experiment, voyage of spiritual discovery, satire, and—to some degree—a manual for self-reliance.
via Open Library
~27 min read
Walden (; first published as Walden; or, Life in the Woods) is an 1854 book by American transcendentalist writer Henry David Thoreau. The text is a reflection upon the author's simple living in natural surroundings. The work is part personal declaration of independence, social experiment, voyage of spiritual discovery, satire, and—to some degree—a manual for self-reliance.
Walden details Thoreau's experiences over the course of two years, two months, and two days in a cabin he built near Walden Pond amidst woodland owned by his friend and mentor Ralph Waldo Emerson, near Concord, Massachusetts.
via Wikipedia infobox
Henry David Thoreau: Walden. oder Leben in den Wäldern - Perlentaucher
Aus dem Amerikanischen von Emma Emmerich und Tatjana Fischer. Sechs Jahre nach dem 'Kommunistischen Manifest' lieferte Henry David Thoreau unter dem täuschend gemütvollen Titel...
perlentaucher.de →Aus dem Amerikanischen von Emma Emmerich und Tatjana Fischer. Sechs Jahre nach dem 'Kommunistischen Manifest' lieferte Henry David Thoreau unter dem täuschend gemütvollen Titel 'Leben in den Wäldern' ein Alternativprogramm zu Marx und Engels, das als zweite klassische Protestform des 19. Jahrhunderts bis heute fortwirkt: Marx lehrte den gewaltsamen Umsturz - Thoreau praktizierte die Weigerung. Rezensent Karl-Heinz Ott liest Henry David Thoreaus Kultbuch von 1854 auch heute mit Gewinn. Nicht der "Predigerton" ist es, der ihn begeistert, sondern die poetische Beschreibungskraft des Autors, die für Ott das Genre des Nature Writing mitbegründet. Das erste Begehr des Autors erkennt Ott denn auch nicht darin, die Einsamkeit in den Wäldern zu preisen, sondern darin mit seinen Hymnen (auf das gefeilte Wort, nicht die Natur) ein Werk von Dauer zu erschaffen. Gelungen, findet Ott. Dirk Knipphals gibt zu, dass er dieses Buch beim ersten Lesen vor zwanzig Jahren völlig verkannt hat. Als altväterlich habe er damals das Buch verschmäht und seinen "Experimentalcharakter" überhaupt nicht wahrgenommen. Tatsächlich beschreibe Henry David Thoreau, wie er selbst zu einer Zeit als es die großen Abenteuer im Westen der USA zu bestehen galt, einfach in den nächsten Wald zieht und sich dort eine Hütte baut. Dabei, betont Knipphals, sei Thoreau kein Aussteiger, sondern vielmehr einer, der versucht, sich selbst und seiner Zeit näher auf den Grund zu kommen, indem er sich selbst "etwas entrückt". Was Thoreau mit "Walden" geliefert habe, sei sozusagen eine "Ethnologie des Inlands". "Eine unbedingt lohnende Lektüre", leistet der Rezensent also Abbitte. 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…
Excerpt from a page describing this subject · 6,025 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).