File:Weinsberg_Panorama_3.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Weinsberg (; South Franconian: Weischberg) is a town in the north of the state of Baden-Württemberg in Germany. It was founded around 1200 and is situated in the Heilbronn district. The town has about 13,000 inhabitants. It is noted for its wine.
~22 min read
Weinsberg (; South Franconian: Weischberg) is a town in the north of the state of Baden-Württemberg in Germany. It was founded around 1200 and is situated in the Heilbronn district. The town has about 13,000 inhabitants. It is noted for its wine.
==Geography== ===Geographical position=== Weinsberg lies in the eastern Heilbronn district in the northeast part of Baden-Wuerttemberg, between the Neckar in the west and the Löwenstein mountains in the east. The small river Sulm rises from the Löwenstein mountains and flows into the Neckar after approximately . The valley formed of the Sulm and its tributaries is called Weinsberger Tal. The city mainly lies in and on the tendencies of the valley of the Stadtseebach (also called Saubach), a southern tributary of the Sulm. The Sulm flows by Weinsberg's area, but not by the city itself, and only a small northern part of the city lies at the edge of the Sulm valley. thumb|300px|Map of Weinsberg with its parts
3 mapped locations
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Weinsberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Die Stadt liegt mit ihrem vier Teilorten im Südosten des Landkreises Heilbronn. Nach dem Landesentwicklungsplan zählt sie zum Verdichtungsraum um Stuttgart. Das 22,22 qkm große Stadtgebiet erstreckt sich über die Schwäbisch-Fränkischen Waldberge. In diesem Großraum liegt Weinsberg am Ausgang des gleichnamigen Tals zwischen der Sulmer Bergebene und den Heilbronner Bergen. Im Süden steigt das Gelände am Reisberg auf etwa 332,2 m NN an; den tiefsten Punkt markiert im Westen an der Grenze gegen Ellhofen auf rd. 166,2 m NN die Sulm, die mit ihren Zuflüssen das Gelände gliedert. Das milde Klima in der geschützten Tallage begünstigt den Obst- und Weinbau. 1868 wurde in Weinsberg die erste Weinbauschule Deutschlands gegründet. Weinsberg weist mit der Ruine Weibertreu auf dem Burgberg – wie auch mit der Johanneskirche – ein weithin sichtbares Denkmal auf. Im Süden wurde am Osthang des Hörnles ein ca. 20 ha großes Gebiet am 19. Januar 2000 unter Naturschutz gestellt. Weinsberg, Grantschen und Gellmersbach gehörten zum altwürttembergischen Amt Weinsberg, zu dem Wimmental nach der Säkularisation 1802/03 stieß. Aus dem Amt ging am 18. März 1806 das Oberamt Weinsberg hervor. Als dies am 1. April 1926 aufgehoben wurde, fielen die vier Orte an das Oberamt Heilbronn (seit 30. Januar 1934 Kreis), aus am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis entstand. Am 1. Januar 1973 wurde Grantschen in die Stadt Weinsberg eingemeindet, dem exakt zwei Jahre später Gellmersbach und Wimmental folgten. Auf einer Fläche von 22,22 Quadratkilometern erstreckt sich die Stadt Weinsberg mit ihren vier Teilorten Gellmersbach, Grantschen, Weinsberg und Wimmental im Südosten des Landkreises. Nachbargemeinden sind Erlenbach, Eberstadt, Bretzfeld (Hohenlohekreis), Obersulm, Ellhofen und Lehrensteinsfeld sowie der Stadtkreis Heilbronn. Die Entfernung von Heilbronn beträgt Luftlinie etwa 5 Kilometer. Der Landesentwicklungsplan ordnet Weinsberg dem Verdichtungsraum um Stuttgart zu. Die Stadt liegt am Ausgang des nach ihr benannten Tals, zwischen der Sulmer Bergebene und den Heilbronner Bergen, den nordwestlichen Ausläufern der Löwensteiner Berge, an deren bewaldeten Schilfsandsteinhöhen sie im Norden sowie im Westen und Süden Anteil hat. Sie gehört damit zur größeren naturräumlichen Einheit der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge. Am Nordhang des Reisbergs, ganz im Süden der Gemarkung, wird mit 338 Metern über Normalnull deren höchster Punkt erreicht. Im Norden sind der Schemelsberg (284,1 Meter) und der Burgberg mit der Ruine Weibertreu (272,2 Meter) die beiden eigentlichen Weinsberger Hausberge. Bei ihnen handelt es sich um Zeugenberge aus Schilfsandstein, die durch die Erosion der Sulm und des Stadtseebachs vom umliegenden Gebirge abgetrennt wurden. Der tiefste Punkt der Gemarkung liegt mit 166 Meter über Normalnull an der Sulm in den Weissenhofwiesen. Die Heilbronner Berge spiegeln die geologische Schichtenabfolge des Gebiets wider, die in anderen Bereichen durch die Erosion bereits großenteils abgetragen ist. Auf eine fast 30 Meter mächtige Schicht des Unteren Keupers folgen 130 bis 150 Meter Gipskeuper und eine zwischen 20 und 45 Meter mächtige Schilfsandsteinschicht. Der Schilfsandstein wurde früher in zeitweise zehn Steinbrüchen abgebaut. Mit seiner braungelben Farbe prägte er einst das Bild der umliegenden Orte. Die höchsten Berge des Gebiets, darunter der Reisberg am südwestlichen Rand der Weinsberger Gemarkung, weisen über diesen Schichten noch die höheren Schichten der Unteren Bunten Mergel und Lehrbergschichten mit 30 bis 35 Meter Mächtigkeit sowie des Kieselsandsteins zwischen 5 und 16 Meter Mächtigkeit auf. Im Sulmtal sind sowohl eiszeitliche als auch rezente Ablagerungen weitflächig verbreitet. Sie sind Zeugnisse der jüngeren Entwicklung des Quartärs mit ständigen klimatischen Wechseln zwischen Warm- und Kaltzeiten. Während der Eiszeiten lag der Raum um Heilbronn im Periglazial, war also nicht unmittelbar durch die großen Gletschergebiete im Norden und Süden
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).