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Asperg

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Asperg () is a town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.licence
LB
German location.type
Stadt
German location.image_coa
DEU Asperg COA.svg
German location.image_plan
Asperg im Landkreis Ludwigsburg.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Ludwigsburg
German location.elevation
270
German location.area
5.8
German location.postal_code
71673–71679
German location.area_code
07141
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 18 003

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Graf Ulrich von Tübingen spricht einen Hof zu Münchingen, welchen sein Keller Heinrich dem Anselm Schräge abgekauft, von allen Diensten frei bis zur Rückerstattung der für diese Freiheit bezahlten 50 Pfund Heller und überträgt den Hof Heinrich, seiner Gattin und seinen Kindern zu erblichem Eigentum. / Zur Detailseite Die Grafen Gottfried von Löwenstein und Hartmann von Grüningen beurkunden ihre mit Elisabeth, der Witwe des Edlen Berthold von Blankenstein, getroffene Übereinkunft, dass dieselbe über die Hälfte ihres Güterbesitzes, abgesehen von der Vogtei zu Steinheim, frei verfügen dürfe, worauf Elisabeth diese Hälfte dem Kloster Steinheim schenkt. / Zur Detailseite Der Schultheiß und die geschworenen Bürger der Stadt Esslingen versprechen in feierlicher Versammlung, die dem Abt von Bebenhausen und seinem Konvent von Kaiser Friedrich (II.) und König Heinrich (VII.) gewährte Abgabenfreiheit in Esslingen niemals zu beeinträchtigen. / Zur Detailseite Pfalzgraf Wilhelm von Tübingen befreit aus eigenem Antriebe und auf Bitten seines Bruders Rudolf die Güter des Klosters Bebenhausen in Geisnang und Zuffenhausen von allen Diensten und Auflagen und räumt dem Kloster ein Weiderecht daselbst ein. / Zur Detailseite Graf Gottfried von Tübingen verkauft an Kloster Bebenhausen den Fronhof und andere Güter in und bei Tübingen. / Zur Detailseite Gozbert übergibt als Almosen für sich und seinen Vater Berolf vier Eigenleute an das Kloster Weißenburg. / Zur Detailseite Graf Ulrich von Tübingen überlässt seinem Keller Heinrich den freien Besitz zweier Huben und sonstiger Güter in Münchingen bis zur Rückerstattung der für diese Freiheit von dem Besitzer gezahlten 60 Pfund Heller. / Zur Detailseite Zwei neu gebaute Kommunalfahrzeuge der Abteilung Fahrzeugbau vor dem Werksgebäude der M. Streicher in Bad Cannstatt, ca. 1931 (WABW B 176 F 22/303) [Quelle: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg] / Zur Detailseite [![Dekan [Rugger] von Esslingen entscheidet als Schiedsrichter den Streit zwischen Heinrich dem Schultheiß von Stuttgart (Stu{o}ggarten) früherem Vogt in Asperg und seinen Söhnen den Klerikern Konrad und Heinrich einerseits und der Witwe Irmingard genannt Nu{i}win von Markgröningen (Gru{o}ningen) andererseits um einen Hof in Münchingen (super curia sita in Mu{i}nchingen quam Ru{o}dolfus dictus Phender incolit sive super quadam pecunie quantitate ipsi sculteto et filiis eius debite ut dicebant occasione venditionis curie eiusdem ac super pluribus aliis rebus et causis), worüber schon längere Zeit vor Richtern, die vom päpstlichen Stuhl beauftragt waren, prozessiert worden ist. Die Parteien haben sich bei Verlust ihrer Sache, die Witwe auch noch bei einer Strafe von 20 Mark Silber verpflichtet seinen Spruch anzunehmen. Auf einem Termin in Esslingen erklärt der Schultheiß Heinrich, dass er selbst vor vielen Jahren den Hof mit allen seinen Zugehörden an den Mann seiner Gegnerin (dicto Nuwen de Gru{o}ningen quondam marito ipsius vidue) verkauft und sich keinerlei Recht vorbehalten habe. Die Entscheidung lautet, dass der Hof der Witwe und ihren Nachfolgern gehören, dass sie aber ad redimendam vexationem dem Schultheiß Heinrich 10 Pfund Heller bezahlen soll, was sie auch zu Handen des Dekans getan hat. Beide Parteien erklären ihre Zustimmung. In cuius ratificationis et approbationis et omnium premissorum evidentiam pleniorem presens instrumentum nos partes prefate conscribi fecimus et sigillis honorabilium virorum . . decani pretacti et . . rectoris ecclesie in Sighelmingen optinuimus communiri. Actum et datum apud Ezzelingen, anno domini millesimo trecentesimo, nonas Novembris.]( Dekan [Rugger] von Esslingen entscheidet als Schiedsrichter den Streit zwischen Heinrich dem Schultheiß von Stuttgart (Stu{o}ggarten) früherem Vogt in Asperg und seinen Söhnen den Klerikern Konrad und Heinrich einerseits und der Witwe Irmingard genannt Nu{i}win von Markgröningen (Gru{o}ningen) andererseits um einen Hof in Münchingen (super curia sita in Mu{i}nchingen

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Wikidata facts

Population
13836
Area
5.8
Elevation
270
Official website
www.asperg.de
Image
Asperg-Rathaus2012.JPG
Dialing code
07141
Licence plate code
LB
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Commons category
Asperg
postal code
71679
hashtag
Asperg
Sources (11)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

7 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Coat of arms
  • Asperger
  • References
  • External links

Asperg () is a town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany.

==History== thumbnail|left|350px|Romani people|Romani civilians in Asperg rounded up for deportation by the Nazi authorities on 22 May 1940, as part of the [[Romani genocide.]] Asperg was established by the County Palatine of Tübingen, whose ruling house had a cadet named Asperg, around a preexisting castle. The town and castle were sold to the County of Württemberg in 1308, who granted Asperg town rights. In 1510, Ulrich, Duke of Württemberg gave Asperg Tübingen's town charter, and the town retained it until 1715.

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