Die im Sommer 1912 gebildete C-Klasse der Royal Navy umfasste die Boote mit drei Schornsteinen von den 74 Torpedobootszerstörern der von 1897 bis 1904 gelieferten „30-knotter“-Klasse und entsprechenden „Specials“. Die Vier-Schornsteiner kamen in die neugebildete B-Klasse, die Zwei-Schornsteiner in die D-Klasse. Von den 40 gebauten Booten waren 1912 noch 36 vorhanden. Das Versuchsboot für Turbinenantrieb Viper war schon 1901 verloren gegangen. 1904 sank dann noch die Chamois vor Griechenland, 1908 die Tiger nach Kollision mit dem Panzerkreuzer HMS Berwick und 1909 lief die Lee an der Westküste Irland auf und ging verloren. 1914 sollten die zwei noch in Ostasien eingesetzten Boote zum Abbruch verkauft werden, was wegen des Kriegsausbruchs vorerst unterblieb. Im Ersten Weltkrieg gingen sieben Zerstörer der C-Klasse verloren. Die verbliebenen Boote wurden zwischen 1916 und 1921 verschrottet.
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