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Teufel

File:022_devil_representation.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as Archdevil, Deuce, Tempter, Iblis, Devil, the devil, Diabolos

übernatürliches Wesen, oft Personifizierung des Bösen

AI overview

A devil is a mythical figure that represents evil as understood across different cultures and religions, embodying a hostile and destructive force. The concept of the devil varies significantly across traditions—sometimes depicted as an independent evil principle, an aspect of God itself, a created being that turned evil, or a symbol of human failings.

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Devil
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Devils
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Der Teufel (von althochdeutsch tiufal und – angelehnt an ẹngil – tiufil, über diavulus wie gotisch diabulus und lateinisch diabolus von griechisch διάβολος diábolos „Verleumder“, bibelgriechisch „Widersacher“) ist eine das Böse verkörpernde Gestalt. In verschiedenen Religionen, wie dem Christentum und im Islam, ist es ein als eigenständig und übernatürlich angesehenes Wesen. Nicht immer wird alles Böse in der Gestalt eines einzigen Teufels verkörpert, sondern es tauchen gelegentlich eine Vielzahl von Teufeln in Form übelwollender Dämonen auf, die in der Regel dem obersten Teufel unterstehen. Religionsgeschichtlich steht der Teufel prototypisch für das Böse und bildete sich in verschiedenen alten Hochkulturen (z. B. Iran, Griechenland, Babylon) heraus. Häufig verdichtete sich das Böse, je mehr die Vorstellung eines gütigen Gottes ausgebildet wurde, zu seinem Gegenspieler. Je nach Religion, Kulturepoche und Ort werden dem Teufel andere Namen und Eigenschaften zugeschrieben. Der Zoroastrismus vertritt eine dualistische Weltanschauung. Hier gilt Ahriman als Verkörperung der zerstörerischen Kraft im Universum, die den urzeitlichen Gegner Ahura Mazdas darstellt. Im Buddhismus nimmt Mara oder auch Devadatta die Stelle eines „teuflischen“ Verführers ein und wurde bei einer muslimischen Zuhörerschaft entlang der Seidenstraße auch mit Iblis (Satan im Islam) identifiziert.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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