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Also known as Friedberg (Hessen), Friedberg in der Wetterau
seat of Wetteraukreis and town in Hesse, Germany
Friedberg is a town located in the Hesse region of Germany and serves as the administrative center (seat) of the Wetteraukreis district. As the seat of local government for its district, it plays an important role in the administration and governance of the surrounding area.
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Friedberg ( German pronunciation: [ˈfʁiːtbɛʁk] ; official name: Friedberg (Hessen)) is a town and the capital of the Wetteraukreis district, in Hesse, Germany. In 1966, the town hosted the sixth Hessentag state festival, in 1979 the 19th.
Geographical location
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de | Stadt Friedberg (Hessen)
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Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Bahnhof der Eisenbahnlinie Kassel – Frankfurt am Main ("Main-Weser-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 10.5.1850, 9.11.1850). Endbahnhof der Eisenbahnlinien Hanau – Friedberg "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.9.1881), Friedberg – Hungen – Nidda ("Horlofftalbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.10.1897) und Friedberg – Friedrichsdorf "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.7.1901). Auch der Bahnhof Friedberg Süd ist Bahnhof der Linie Friedberg-Friedrichsdorf. An der Stelle eines Römerkastells nördlich der Stadt durch Wassergraben abgetrennte umfangreiche Burganlage. Reichsburg Friedberg 1.1.1961: Umgemeindung des Wohnplatzes Obermörler Weg (60 Einw.) von der Gemeinde Ockstadt Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Friedberg, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Friedberg. Diakonissen in Friedberg von 1914 bis 1960, ein Kandidatenheim am Predigerseminar 1946 -1960, Kindergarten 1945 – 1959, Versorgungsanstalt 1914 -1934 (Angaben basieren auf Mitteilungen des Zentralarchivs der EKHNZA in Darmstadt vom 01.07.2021); nach Röschen, Beschreibung der evangelischen Pfarreien des Großherzogtum Hessen "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") besteht um 1900 ein Hospital, das durch Diakonissen des Elisabethenstifts in Darmstadt betreut wird; laut Hundertzwanzig Jahre Elisabethenstift Darmstadt "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 18 existiert bereits 1883 eine Station des Elisabethenstifts Darmstadt; nach Wegweiser für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau. Ausgabe von 1954 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") eine Schwesternstation mit 3, ein Kindergarten mit 2 Kräften Evangelische Bewegung um 1525 belegt. Evangelische Predigten bereits durch Wolfgang Haber, Pfarrer von 1530 bis 1533, ehemaliger Altarist in der Burg Friedberg, Stadt und Burg zögern jedoch die Einführung der Reformation hinaus. Erster evangelischer Pfarrer: Wilhelm Wipperfürt 1541-1546, nachdem die Gemeinde trotz Verbots in den Jahren zuvor lutherische Gottesdienste in Ober-Rosbach und auf dem Johannisberg besucht hatte. Bedeutender Rast- und Handelsplatz seit dem 13. Jahrhundert; Entstehung eines differenzierten Handwerksbereiches; Zünfte im 14. Jahrhundert nachgewiesen für Wollweber, Leineweber, Färber, Lohgerber 1530 Karl V. gewährt zwei neue Märkte, Bestätigung durch Rudolf II ( 25.1. Kalter Markt, Ostermarkt, Oster- und Pfingstmarkt 1541 Verleihung des Münzrechts durch Karl V. an die kaiserliche Burg, nicht an die Stadt, intensive Nutzung des Rechtes bis 1804
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