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Gechingen

File:Kirche_Gechingen.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Gechingen () is a municipality in the district of Calw in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German place.type
Gemeinde
German place.image_photo
Kirche Gechingen.jpg
German place.image_coa
DEU Gechingen COA.svg
German place.image_plan
Gechingen in CW.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Calw
German place.elevation
485
German place.area
14.68
German place.postal_code
75391
German place.area_code
07056
German place.licence
CW
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 35 029
German place.mayor
Jens Häußler
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

In Gold (Gelb) auf blauem Dreiberg ein roter Löwe, in den Vorderpranken einen blauen Abtsstab haltend. / Zur Detailseite Die Gemeinde Gechingen liegt am östlichen Rand des Landkreises Calw und grenzt hier an den benachbarten Landkreis Böblingen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Hecken- und Schlehengäu des östlichen Schwarzwaldvorlandes. Durch Gechingen fließt die Irm, welche über Aid und Würm in die Enz mündet. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Oberen Gäue. Der höchste Punkt liegt im Westen auf 574,75 m, der tiefste Punkt auf 455,33 m im Flusstal. Das Gemeindegebiet hat Anteil am rd. 300 ha großen Naturschutzgebiet Würm-Heckengäu. Zur Gemeinde Gechingen gehören das Dorf Gechingen, der Ort Bergwald und die Höfe Berghöfe, Dachtgrubenhöfe und Waldhof. Gechingen kam im Zuge der Reformation an Württemberg. Vom herrenalbischen Pflegeamt Merklingen ging die Verwaltung 1808 an das Oberamt Calw über, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Mit den Gemeinden Althengstett, Ostelsheim und Simmozheim bildet Gechingen den Gemeindeverwaltungsverband Althengstett. Der Hauptort Gechingen hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstand am westlichen Ortsrand ein kleineres Wohngebiet. Erst mit dem Ende der 1960er Jahre und der Ausweisung großer Neubauflächen im Norden und Westen des Ortes sowie südöstlich im Wohngebiet Bergwald begann eine spürbare Entwicklung. Am westlichen Ortsrand auf Gültlingen zu wurde zugleich ein Gewerbegebiet entwickelt, das nach 2006 erweitert wurde. In den 1970er Jahren entstand auch am Nordostrand nochmals ein weiteres Baugebiet. Nach 1998 wurden am nördlichen und südlichen Rand der Gemeinde nochmals größere Flächen ausgewiesen und das Wohngebiet Bergwald auf Gechingen zu erweitert. Gechingen ist durch Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen; das nächste Autobahnanschluss zur A81 besteht in ca. 10 km Entfernung bei Gärtringen. Der ÖPNV erfolgt durch Buslinien der Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Calw mbH (VGC). Die Gemarkung liegt im Schlehengäu des östlichen Schwarzwaldvorlandes. Die auf 550 bis über 570 m NN aufragenden Höhen, die im Süden und Оsten bewaldet sind, bestehen aus har­ten Gesteinen des Oberen Muschelkalks. Das nach Оsten zur Würm entwässernde Tal­system, das besonders unterhalb des Ortes eine breite, wiesenbedeckte Sohle entwik-kelt hat, ist mit seinen Hängen in den Mittleren Muschelkalk eingetieft. In Gold (Gelb) auf blauem Dreiberg ein roter Löwe, in den Vorderpranken einen blauen Abtsstab haltend. Gechingen wird erstmals um das Jahr 1110 anlässlich einer Güterschenkung des Ortsadels an Kloster Hirsau erwähnt. Die Ortsherrschaft war Lehen der Grafen von Calw. Aus dem Calwer Erbe kam der Ort an die Pfalzgrafen von Tübingen, von denen ihn Kloster Herrenalb 1308/09 kaufte. Mit der Reformation Herrenalbs 1535 wurde Gechingen württembergisch und unterstand bis 1808 der Klosterpflege Merklingen. Das Wappen erinnert an die alten Herrschafts- und Verwaltungsverhältnisse. Der Löwe auf dem Dreiberg ist dem Wappen der Grafen von Calw entlehnt, während der Abtsstab die Herrenalber Klosterherrschaft und die Zugehörigkeit zum Klosteramt symbolisiert. Wappen und Flagge wurden auf Vorschlag der Archivdirektion Stuttgart am 18. Juli 1955 vom Innenministerium verliehen. Die Siegel der Gemeinde enthielten zuvor lediglich das königlich württembergische Wappen, das des Landes Württemberg oder die württembergischen Hirschstangen.

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Wikidata facts

Population
3766
Area
14.68
Elevation
493
Official website
www.gechingen.de
Image
Kirche Gechingen.jpg
Dialing code
07056
Licence plate code
CW
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Sources (7)

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~2 min read

Article

6 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Coat of arms
  • Transportation
  • References

Gechingen () is a municipality in the district of Calw in Baden-Württemberg in Germany.

==History== Gechingen was first mentioned in 1110 as a fief of the in a document outlining gifts made by local nobility to Hirsau Abbey. Lordship over Gechingen was inherited by the County Palatine of Tübingen, who sold the town to Herrenalb Abbey in 1308 or 1309. As a result of the Protestant Reformation, Herrenalb Abbey was secularized and its holdings seized by the Duchy of Württemberg, whose government assigned the town to the at Merklingen. In 1808, Gechingen was made a municipality and assigned to . That district was reformed in 1938 as Landkreis Calw, and Gechingen remained in its jurisdiction. Gechingen grew slowly in the years after World War II and not see significant urban growth until the 1960s.

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