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Neubulach () is a town in the district of Calw, in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Neubulach Altes Rathaus.jpg
German place.image_caption
Old town hall, Neubulach
German place.image_coa
DEU Neubulach COA.svg
German place.image_plan
Neubulach in CW.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Calw
German place.elevation
584
German place.area
24.69
German place.postal_code
75386–75387
German place.area_code
07053
German place.licence
CW
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 35 047
German place.mayor
Petra Schupp
German place.leader_term
2022–30
German place.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Schriften zu Vorgängen während des Bauernkrieges, u.a. Bauernkorrespondenz, Bild 2 [Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart] / Zur Detailseite In Gold (Gelb) ein rot bewehrter, rot bezungter und rot gekrönter schwarzer Adler, belegt mit einem silbernen (weißen) Brustschild, worin schräggekreuzt ein roter Schlegel und ein rotes Eisen. / Zur Detailseite Die Stadt Neubulach liegt im ungefähren Mittelpunkt des Landkreises Calw. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf der Enz-Nagold-Platte zwischen dem Teinachtal im Norden und dem Zingelbachtal im Süden. Im Osten grenzt es an die Nagold und den Schlossberg mit der Burgruine Waldeck. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Schwarzwald-Randplatten. Der höchste Punkt liegt auf 660,80 m, der tiefste Punkt auf 341,64 m. Die heutige Stadt wurde 1975 durch Vereinigung der Stadt Neubulach und der Gemeinden Altbulach, Liebelsberg, Martinsmoos und Oberhaugstett gebildet. Neubulach kam wie auch Altbulach und Oberhaugstett Mitte des 15. Jahrhunderts durch Kauf an Württemberg. Zunächst dem Amt Wildberg zugewiesen kam die Stadt 1807 zum Oberamt Nagold, 1812 dann zum Oberamt Calw, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Die Bergbaurechte um die Stadt (ehem. Bergbau auf Silber und Kupfer, im Zweiten Weltkrieg Wismutgewinnung) waren vermutlich Grund für die Verleihung der Stadtrechte. Liebelsberg wurde ab 1417 in Teilen von Württemberg erworben, war aber erst 1588 ganz in Besitz. Bis 1807 gehörte der Ort zum Amt Wildberg und kam dann zum Oberamt Calw. Martinsmoos, ein hochmittelalterlicher Ausbauort von Berneck her, wurde von Württemberg erworben und dem Oberamt Calw zugeschlagen. Neubulach ist Luftkurort und der erste Ort in Deutschland mit staatlich anerkanntem Heilstollen-Kurbetrieb. Im Landesentwicklungsplan ist die Stadt zusammen mit Bad Teinach-Zavelstein als Doppel- Kleinzentrum mit Anbindung an eine Landesentwicklungsachse ausgewiesen. Neubulach hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden nordwestlich und südöstlich der Stadt großzügige Neubaugebiete, die schon in der folgenden Dekade deutlich erweitert wurden. Im Nordwesten und Westen der Stadt entstanden kleinere Gewerbeflächen. Die Bebauung seit der Jahrtausendwende konzentriert sich auf kleinere Areale am nordwestlichen und östlichen Stadtrand. In Altbulach wurden in den Nachkriegsjahren zunächst größere Flächen im Norden und Nordosten des Ortes erschlossen, doch ging die Bautätigkeit hier ab Ende der 1960er Jahre deutlich zurück. In Liebelsberg wurde ab 1945 zunächst am Nord- und Südostrand neu gesiedelt, doch verlagerte sich der Schwerpunkt der Bautätigkeit bald auf den südöstlichen Ortsrand auf Neubulach zu, wo die Bebauung schon in den 1970er Jahren zusammenwuchs. Auch in der folgenden Dekade wurde hier nochmals eine größere Fläche erschlossen. In Oberhaugstett wurde großflächig nach 1945 und dann in einer weiteren Phase in den 1980er Jahren neu gesiedelt, während Martinsmoos lediglich bis Zum Ende der 1960er Jahre ein bescheidenes Wachstum verzeichnen konnte. Neubulach ist durch Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Über die Gemarkung führt die B463. Die Stadt besitzt einen Bahnhof (Bahnhof Bad Teinach/Neubulach) an der Nagoldtalbahn, der etwa 5 km nordöstlich des Stadtkerns im Nagoldtal liegt; von hier besteht Anschluss-Busverkehr in alle Stadtteile. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien der Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Neubulach mbH (VGC). Das Stadtgebiet dehnt sich auf der Enz-Nagold-Platte zwischen dem Teinachtal im Norden und dem Zingelbachtal im Süden aus. Im Оsten grenzt es an die Nagold und den mit der Burg­ruine Waldeck gekrönten Umlaufberg des Schloßbergs. Die Hochflächen liegen im Oberen Buntsandstein und sind durch ihre Nähe zu den östlichen und südlichen Gäulandschaften insel­artig mit Unterem Muschelkalk überlagert, der von Altbulach bis Martinsmoos ver­breitet ist. Die Hänge der Täler im Norden, Süden und Оsten sind steil in de

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Wikidata facts

Population
5815
Area
24.69
Elevation
584
Official website
www.neubulach.de
Image
Neubulach Altes Rathaus.jpg
Dialing code
07053
Licence plate code
CW
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Sources (7)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

7 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Coat of arms
  • Transportation
  • References
  • External links

Neubulach () is a town in the district of Calw, in Baden-Württemberg, Germany.

==History== Neubulach was probably founded in the late 13th century by the Count of Hohenberg, who possessed the bergregal over local silver mining. The earliest document to refer to Neubulach comes from 1300, and it refers to Neubulach as a town (Stadt).

On the map

2 mapped locations

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