via Wikipedia infobox
~3 min read
Wildberg ( German pronunciation: [ˈvɪltbɛʁk] ) is a town in the district of Calw in Baden-Württemberg, Germany.
History
Informationen zum Ort Wildberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Standfigur eines Bärtigen, sog. Wildberger Mann [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Standfigur eines Bärtigen, sog. Wildberger Mann [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Standfigur eines Bärtigen, sog. Wildberger Mann [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Konferenzaufsatz Wildberg, Kr. Calw OA Nagold III [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Konferenzaufsatz Wildberg, Kr. Calw OA Nagold III [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite In von Silber (Weiß) und Rot geteiltem Schild oben eine liegende schwarze Hirschstange, unten der silberne (weiße) Großbuchstabe W. / Zur Detailseite Die Stadt Wildberg liegt im östlichen Teil des Landkreises Calw und grenzt hier an den Landkreis Böblingen. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Grenzbereich von Nordschwarzwald und Schwarzwaldvorland. Der zentrale und der westliche Teil der Gemarkungen Wildberg, Effringen und Schönbronn gehören mit dem Nagoldtal noch zur Enz-Nagold-Platte. In das Nagoldtal ist bei Wildberg ein Umlaufberg mit Burg und Oberstadt vorgeschoben. Auf den Hügeln östlich des Nagoldtals beginnt der Schlehengäu. Naturräumlich gehört das Gebiet mit seiner westlichen Hälfte zur übergreifenden Einheit der Schwarzwald-Randplatten, mit der östlichen Hälfte zu den Oberen Gäuen. Der höchste Punkt liegt auf 637,54 m, der tiefste Punkt auf 355,59 m. Das Stadtgebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Gebersack, Gültlinger und Holzbronner Heiden (8 Teilgebiete) sowie Hülbe bei Sulz. Die heutige Stadt wurde 1975 durch Vereinigung der Stadt Wildberg und der Gemeinden Effringen, Gültlingen und Sulz am Eck neu gebildet. Bereits 1971 wurde Schönbronn nach Wildberg eingemeindet. Wildberg ist Luftkurort und Schäferlaufstadt. Wildberg und die Gemeinden Effringen, Schönbronn und Sulz am Eck kamen ab 1440 an Württemberg und bildeten bis 1807 ein eigenes Amt. Danach gehörten sie zum Oberamt Nagold, seit 1938 zum Landkreis Calw. Gültingen kam bis 1445 vollständig an Württemberg, nachdem dieses zunächst den pfälzischen Anteil 1440 und dann den Anteil des Adels übernommen hatte. Der Ort wurde Teil des Amtes Wildberg und teilte dessen weitere Geschichte. Wildberg hat sich seit 1945 moderat entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden zunächst in den heutigen Stadtteilen Effringen, Gültlingen und Sulz am Eck unterschiedlich große Neubaugebiete. Erst in den 1970er Jahren wurden auch in Wildberg am westlichen und östlichen Ortsrand Neubaugebiete ausgewiesen. In den 1980er Jahren folgte eine weitere kleinere Flächen im Westen, mit Beginn der 1990er Jahre dann ein Areal im Osten. Effringen vergrößerte seine rund um die Gemeinde angelegten Siedlungsflächen in den 1970er und 1980er Jahren deutlich nach Norden zu. In Gültlingen ging die Bautätigkeit nach der erneuten Ausweisung zweier größer Siedlungsflächen in den 1970er Jahren deutlich zurück. In Schönbronn und Sulz am Eck wurden in den 1970er und 1980er Jahren nur kleine Flächen erschlossen. Gewerbeflächen entstanden in Sulz am Eck und Effringen sowie mit der Ausweisung des Gewerbeparkes Schönbronn. Wildberg ist durch die B463 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Über die seit 1868/72 bestehende Nagoldtalbahn besteht Anschluss an die Stadtbahn Karlsruhe sowie nach Tübingen und an das Fernbahnnetz. Der ÖPNV erfolgt durch Buslinien der Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Wildberg mbH (VGC), die auch die Anschlüsse in Gärtingen und Herrenberg zur S-Bahn Stuttgart und zur Ammertalbahn nach Tübingen herstellen. Das Stadtgebiet liegt im Grenzbereich von Nordschwarzwald und Schwarzwaldvorland. Der zentrale und der westliche Teil der Gemarkungen Wildberg, Effringen und Schönbronn gehören mit dem in den Mittleren Buntsandstein eingegrabenen Nagoldtal noch zur Enz-Nagold-Platte. Auf den Hochflächen westlich der Nagold lagert allerdings bereits Unterer Muschelkalk, der den Übergang zum Altsiedelland ankündigt. In das Nagoldtal ist bei Wildberg ein Umlaufber
Excerpt from a page describing this subject · 35,582 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).