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Grosselfingen

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Grosselfingen is a town in the Zollernalbkreis district, in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.name
Grosselfingen
German location.type
Gemeinde
German location.image_photo
Grosselfingen Panorama.jpg
German location.image_caption
Grosselfingen from the north
German location.image_coa
Wappen Grosselfingen.svg
German location.image_plan
Grosselfingen in BL.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Zollernalbkreis
German location.elevation
520
German location.area
16.15
German location.postal_code
72415
German location.area_code
07476
German location.licence
BL
German location.Gemeindeschlüssel
08 4 17 023

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Grosselfingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Albert, Herr von Rothenburg, weiland Grafen Burkhards von Zollern Sohn, schlichtet einen langwierigen Streit zwischen dem Kloster Kreuzlingen und den Erben eines verstorbenen Hermann wegen einer Hufe im Neckargau im Vergleichsweg. / Zur Detailseite In einem von Silber (Weiß) und Schwarz gevierten Schild im ersten Feld zwei rote Zickzackbalken, im vierten Feld eine blaue Taube auf blauem Nest sitzend. / Zur Detailseite Der Edle Hugo von Wehrstein und seine Brüder Hiltibold, Richard, Hugo und Richard verkaufen an ihren Verwandten, den Edeln Rudolf, Strassburger Kanoniker und Pfarrrektor zu Waldmössingen, alle ihre Rechte an das dortige Pfarrwidum um 24 Mark. / Zur Detailseite Die Gemeinde Grosselfingen liegt mit ihrer 16,15 qkm großen Markung im Nordwesten des Zollernalbkreises. Das Gemeindegebiet umfasst dem Bereich des Albvorlandes zwischen dem Starzel- und dem Eyachtal, reicht aber im Norden und Westen noch in das Keuperwaldland hinein. Der höchste Punkt des Gemeindegebietes liegt auf 624 m am Owinger Berg, der tiefste Punkt auf 460 m am Talbach. Grosselfingen gehörte früher zur Grafschaft Zollern, Amt Hohenzollern. 1850 kam der Ort zum preußischen Oberamt Hechingen, das 1925 zum Landkreis wurde. Im Zuge der Verwaltungsreform ging dieser 1973 im Zollernalbkreis auf. Im Rahmen der Planungsregion Neckar-Alb gehört die Gemeinde zum Mittelbereich Hechingen. Der 1939 noch als Arbeiterbauerngemeinde typisierte Ort hat seit 1945 eine deutliche Entwicklung erfahren und ist heute eine idustrialisierte Gemeinde. Schon 1950 entstanden neue Wohngebiete im Nordwesten und vor allem großflächig im Süden und Südosten, wo auch ein ausgedehntes Industrie- und Gewerbegebiet entstand. In den 1980er Jahre wurde am Südrand des Ortes weitere Neubauflächen ausgewiesen. Ende der 1990er Jahre kamen nochmals kleinere Neubaugebiete sowohl im Süden wie im Norden hinzu. Auch das Industriegebiet erfuhr eine weitere nach Südwesten weisende Bebauung. Der öffentliche Nahverkehr der Gemeinde erfolgt durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau. Gemarkung des Albvorlands zwischen dem Starzel- und dem Eyachtal. Gegen Norden und Westen greift sie noch in das Keuperwaldland hinaus. Ihren Hauptteil bildet aber die Geländeplatte des Lias α, die leicht nach Südosten einfällt. Dort steigt unter Belebung des Reliefs die ebenfalls waldfreie höhere Liasstufe an. In einem von Silber (Weiß) und Schwarz gevierten Schild im ersten Feld zwei rote Zickzackbalken, im vierten Feld eine blaue Taube auf blauem Nest sitzend. Der Ort war in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit der Herrschaft Haimburg als hohenbergisches Lehen in zollerischem Besitz. Der von Silber und Schwarz gevierte Zollernschild bildet deshalb die Grundlage des Gemeindewappens. In dessen erstem Feld erinnert eine vereinfachte Darstellung des Wappens der Herren von Bubenhofen an deren von 1428 bis 1522 belegte Ortsherrschaft. In diese Zeit führt das „ehrsame Narrengericht zu Grosselfingen" seinen Ursprung zurück. Auf dieses und den Kampf um den „Sommervogel", der in der örtlichen Fastnachtstradition eine große Rolle spielt, soll das Symbol der nistenden Taube im vierten Feld hinweisen. Das Wappen wurde am 13. Januar 1949 vom Innenministerium Württemberg-Hohenzollern, die Flagge am 30. Juni 1982 vom Landratsamt verliehen.

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Wikidata facts

Population
2195
Area
16.15
Elevation
520
Official website
www.grosselfingen.de
Image
Grosselfingen Panorama.jpg
Dialing code
07476
Licence plate code
BL
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Sources (5)

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~2 min read

Article

6 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Coat of arms
  • Transportation
  • Citations
  • External links

Grosselfingen is a town in the Zollernalbkreis district, in Baden-Württemberg, Germany.

==History== In the first half of the 14th century, the village of Grosselfingen was a possession of the Lordship of Haimburg, a fief of the County of Hohenberg and then the County of Zollern. The Lordship, and by extension the village, was from 1428 to 1522 ruled by the . In 1850, the Zollern was taken over by the Kingdom of Prussia, whose government assigned Grosselfingen to , reorganized in 1925 as . Grosselfingen, which was agrarian before World War II, industrialized after the war. Beginning in 1950, it grew to the north-west and south-east. The district of Balingen was dissolved by the and Grosselfingen was assigned to a new district, Zollernalbkreis. Continued growth in the 1980s and 1990s spread Grosselfingen further south.

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