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Inflation

File:World_inflation_rate.png · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as price rise, monetary erosion, purchase power loss, higher prices, economic inflation

Erhöhung des allgemeinen Preisniveaus

AI overview

Inflation is the rate at which the general level of prices for goods and services rises over time, reducing the purchasing power of money. It matters because it affects how much your money can buy—when inflation is high, the same amount of money buys you less than it did before.

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Research

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CPI GDP M2 and Velocity.png
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studied by
macroeconomics
Commons category
Inflation
opposite of
deflation
topic's main category
Category:Inflation
described by source
Pauly–Wissowa
different from
Inflation
on focus list of Wikimedia project
Wikipedia:Vital articles/Level/4
determination method or standard
inflation rate
has list
central bank
Sources (5)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Inflation, auch Preissteigerungsrate oder Teuerung, bezeichnet den Anstieg des Preisniveaus einer Ökonomie über einen bestimmten Zeitraum. Steigt das allgemeine Preisniveau, kann man für jede Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen kaufen (Verteuerung). Folglich spiegelt die Inflation eine Abnahme der Kaufkraft pro Geldeinheit wider – ein realer Wertverlust des Zahlungsmittels. Das Gegenteil von Inflation ist Deflation, ein Rückgang des allgemeinen Preisniveaus einer Ökonomie über einen bestimmten Zeitraum. Das übliche Maß für die Inflation ist die Inflationsrate, die annualisierte prozentuale Veränderung eines allgemeinen Preisindexes, normalerweise eines Verbraucherpreisindexes, im Zeitverlauf. Der aktuelle wissenschaftliche Konsens besagt, dass Inflation im Wesentlichen durch die Gesamtwirtschaftliche Nachfrage und die Produktionskosten von Unternehmen getrieben wird – außerdem spielen die Inflationserwartungen der ökonomischen Agenten eine wichtige Rolle. Sehr hohe Inflation und Hyperinflation kann auch durch ein zu starkes Geldmengenwachstum erklärt werden. Geldmengenaggregate spielen aber für die Geldpolitik von Zentralbanken – bis auf diese Sonderfälle – keine Rolle mehr. Inflation beeinflusst Ökonomien auf verschiedene Weisen. Sie macht Sparen unattraktiver und begünstigt Verschuldung und Konsum durch eine Erhöhung der Opportunitätskosten für das Halten von Geld. Es kann bei hoher Inflation zu Knappheit kommen, da Konsumenten aus Sorge vor weiteren Preisanstiegen Güter horten. Zu den positiven Effekten einer stabilen niedrigen Inflation zählt die Vermeidung von Ineffizienzen einer Deflation. Es ist ökonomischer Konsens, dass sowohl Deflation als auch sehr hohe Inflationsraten und Hyperinflation schädlich sind. Die meisten Ökonomen befürworten daher eine niedrige und stabile Inflationsrate. Eine niedrige Inflation (im Gegensatz zu einer Null- oder negativen Inflation) verringert die Schwere wirtschaftlicher Rezessionen, indem sie es dem Arbeitsmarkt ermöglicht, sich im Abschwung schneller anzupassen. Sie verringert auch das Risiko einer Deflation. Die Aufgabe, die Inflationsrate niedrig und stabil zu halten, wird in der Regel Zentralbanken übertragen. Sie sollen die Inflationsrate durch Geldpolitik steuern. Dazu nutzen sie verschiedene Instrumente: die Festsetzung von Leitzinsen, Offenmarktpolitik, Mindestreservepflichten, sowie Forward guidance. Das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank ist eine mittelfristige Inflation von 2 %.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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