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Film & TV
Praha, Rakousko-Uhersko
Known for
- Transit of Venus — himself2025
via TMDB
Key facts
- Born
- Julius Jaroslav Fučik , ( 1903-02-23 ) 23 February 1903, Prague , Austria-Hungary
- Died
- 8 September 1943 (1943-09-08) (aged 40), Plötzensee Prison , Berlin , Nazi Germany
- Occupation
- Journalist and literary critic
- Citizenship
- Austrian , Czechoslovak
- Alma mater
- Faculty of Arts, Charles University
- Notable works
- Notes from the Gallows
- Notable awards
- Honorary International Peace Prize (1950)
- Spouse
- Gusta Fučíková
via Wikipedia infobox
Described at
Fučík, Julius (1903-1943) – Frühe Texte der Holocaust- und Lagerliteratur 1933 bis 1949
fruehe-texte-holocaustliteratur.de →Name Fučík, Julius Geschlecht männlich Geburtsdatum 23. Februar 1903 Geburtsort Prag Sterbedatum 8. September 1943 Sterbeort Berlin Tätigkeit Journalist, Literaturkritiker, Schriftsteller, Übersetzer, Verleger, Kritiker Externe Referenzen Julius Fučik (geb. 23.02.1903 in Prag, gest. 08.09.1943 in Berlin-Plötzensee) verbrachte seine Kindheit zunächst in Prag-Smíchov und später in Pilsen. Im Herbst 1913 zog er nach Prag, um dort eine Stellung bei der Behörde für Statistik auszuüben, die er jedoch schon nach zwei Jahren auf Grund seiner politischen Einstellung verlor. Er besuchte zahlreiche Vorlesungen der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität und engagierte sich zunehmend in der Kommunistischen Partei. Er begann schließlich für linke Zeitschriften in Prag und Pilsen zu schreiben: Von 1927 bis 1929 war er Redakteur bei der Zeitschrift „Kodeřičová“ („Der Stamm“) und ab 1927 zudem als Mitredakteur der Zeitschrift „Tvorba“ („Schaffen“) tätig; zahlreiche Artikel von ihm erschienen in verschiedenen anderen Zeitungen. Ab 1939 war Julius Fučík unter dem Namen „Professor Horak“ als Redakteur der Untergrundzeitschrift „Rudé Právo“ tätig. Mehrere Reisen führten ihn in die Sowjetunion: Nach seinem ersten Besuch im Jahr 1930 reiste er erneut im August 1934 in die UdSSR, wo er in der Folge fast zwei Jahre als Berichterstatter tätig war. Am 30. Juli 1938 heirateten er und seine langjährige Lebensgefährtin Gusta (geb. Kodeřičová) in Prag. Am 24. April 1942 wurde Fučík bei einem konspirativen Treffen im Haus einer Familie Jelínek, wo man die Verbreitung der Mainummer des „Rudé Právo“ organisieren wollte, bei einer Razzia der Gestapo verhaftet. Laut Fučík hatte ein Provokateur namens Václav Dvořác die Familie Jelínek an die Gestapo verraten. Über ein Jahr verbrachte Fučík im Pankrácer Gefängnis, wo er seine „Reportage unter dem Strang geschrieben“ verfasste. Am 10. Juni 1943 wurde Fučik über Dresden in das Zuchthaus Bautzen überführt und am 24. Juli schließlich in das Gefängnis Berlin-Moabit verlegt. Am 28. Juli klagte man ihn wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ an und verurteilte ihn am 25. August zum Tode. Am 8. September 1943 wurde er in Berlin-Plötzensee während einer Massenhinrichtung erhängt. Zwicker, Stefan: „Nationale Märtyrer“. Albert Leo Schlageter und Julius Fučík. Heldenkult, Propaganda und Erinnerungskultur. Paderborn 2006.
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Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Julius
- Gender
- male
- Citizenship
- Cisleithania
- Place of birth
- Prague
- Place of death
- Plötzensee Prison
- Spouse
- Gusta Fučíková
- Occupation
- anti-fascist
- Educated at
- Charles University
- Political party
- Communist Party of Czechoslovakia
- Languages spoken
- Czech
- Notable work
- Notes from the Gallows
- Image
- Julius Fučík 2.gif
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- Commons category
- Julius Fučík (writer)
- date of birth
- 1903-02-23
- date of death
- 1943-09-08
- manner of death
- capital punishment
- cause of death
- hanging to death
- name in native language
- Julius Fučík
- birth name
- Julius Jaroslav Fučík
- pseudonym
- J. F. Pavlov
- relative
- Julius Fučík
- writing language
- Czech
Sources (8)
via Wikidata · CC0
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Encyclopedic overview
The house in Plzeň where Fučík lived, 1913–1937
Julius Fučík ( Czech: [ˈjulɪjus ˈfutʃiːk]) (23 February 1903 – 8 September 1943) was a Czech journalist, critic, writer, and active member of Communist Party of Czechoslovakia. For his part at the forefront of the anti-Nazi resistance during the Second World War, he was imprisoned and tortured by the Gestapo in Prague, and executed in Berlin.
Excerpted from Wikipedia’s “Julius Fučík” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.