Skip to content
Künzelsau

File:Wappen_Kuenzelsau.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ545177· pop 41· linked from 94 articles

Künzelsau

Sign in to save

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_coa
Wappen Kuenzelsau.svg
German place.image_plan
Künzelsau in KÜN.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Hohenlohekreis
German place.elevation
218
German place.area
75.17
German place.postal_code
74653
German place.area_code
07940
German place.licence
KÜN, ÖHR
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 26 046
German place.divisions
11
German place.website
www.kuenzelsau.de
German place.mayor
Stefan Neumann
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Official website

Link to the official site · 12,874 chars · not written by Vinony

Described at

Informationen zum Ort Künzelsau mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Luftbild: Film 105 Bildnr. 121, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 112, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 102 Bildnr. 104, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Die Kreisstadt Künzelsau, in der ungefähren Mitte des Hohenlohekreises gelegen und mit ihrem Gebiet an seinen östlichen Rand reichend, erstreckt sich mit neun Teilorten über die vom Kocher zerschnittenen Muschelkalkhochflächen der Kocher-Jagst-Ebenen. Der höchste Punkt liegt auf 450 m über NN im nördlichen Teil des Stadtgebietes, der tiefste Punkt bei 201 m im Kochertal. Durch die napoleonische Neuordnung gelangten die Teilorte 1806 an Württemberg, das sie verschiedenen Oberämtern zuteilte. 1809 wurden alle im Oberamt Ingelfingen vereinigt, dessen Sitz 1811 nach Künzelsau verlegt. Aus diesem ging 1938 der Landkreis Künzelsau hervor. Nur Gaisbach kam zum Oberamt bzw. Landkreis Öhringen. 1973 gingen beide Landkreise im Hohenlohekreis auf. Die im Krieg wenig zerstörte Kernstadt nahm nach 1945 einen deutlichen Aufschwung. Ab 1950 begann die großfläche Bebauung der Nordflanke des Kochertals, die in mehreren Phasen nach Osten vorangetrieben wurde. Zwischen 1954-1966 wurden auch die Talflächen erschlossen und dann weitere Flächen im Norden und Westen bebaut. Ab 1990 begann die Bebauung des Wohngebietes Taläcker auf der südlichen Hochfläche, das wegen der Verekhrslage durch eine Standseilbahn mit der Stadt verbunden wurde. Die Altstadt wurde ab 1974 saniert. Durch die Lage an einem Flussübergang zwischen zwei alten, überregionalen Fernverkehrslinien hatte die Stadt früh Bedeutung. Die 1892 eröffnete Bahnlinie wurde 1995 stillgelegt. Der öffentliche Personennahverkehr erfolgt seitdem mit Buslinien. Mit ihren neun Teilorten erstreckt sich die Kreisstadt Künzelsau mit 75,17 Quadratkilometer über die Muschelkalkhochflächen beiderseits des Kochers, nahezu von der Mitte des Kreisgebiets bis an dessen östliche Grenze. Ihre Anrainer sind im Süden Kupferzell, im Westen Neuenstein und Niedernhall, im Norden Ingelfingen und Mulfingen und im Osten, wo sich das Stadtgebiet bis an die Talkante der Jagst heranschiebt, das bereits zum Landkreis Schwäbisch Hall gehörige Langenburg. Nahezu diagonal, von Osten nach Westen, durchzieht das tief eingeschnittene Tal des Kochers das Stadtgebiet und scheidet die beiden naturräumlichen Haupteinheiten der Kocher-Jagst-Ebene im Norden und der Hohenloher Ebene im Süden. Der von der Fläche her größte Gemarkungsteil erstreckt sich nördlich des Kochers und umfasst die östliche Kocher-Jagst-Ebene. Kocher und Jagst fließen hier weitgehend parallel und nähern sich auf der Gemarkung von Nitzenhausen bis auf wenige Kilometer einander an. Beim Weiler Sonnhofen reicht das Stadtgebiet sogar bis an die obere Kante des Jagsttals heran. Hier werden auch die topographisch höchsten Höhen mit 449 Meter über Normalnull (südlich von Nitzenhausen) erreicht. In diesem nordöstlichen Teil des Stadtgebiets, wo der Assamstädter Schild in die Hollenbacher Mulde übergeht, blieb über dem Oberen Muschelkalk weitflächig der Lettenkeuper erhalten. Quellmulden bilden hier den Ausgangspunkt zahlreicher Gewässer, an denen sich auch die wenigen größeren Siedlungen orientieren. Allerdings haben die Bäche die nur wenige Meter mächtige Keuperschicht rasch durchschnitten und den karstanfälligen Muschelkalk erreicht. Dort versickern sie bei geringer Wasserführung häufig in Kluftspalten und Erdfällen. Weite Teile des Gebiets sind daher durch Trockentäler gekennzeichnet, die das Gelände insgesamt stark modellieren, weil die Vorfluter Kocher und Jagst hier eng beieinander liegen. Auch zahlreiche andere Karstphänomene verweisen auf den Muschelkalk, unter anderem der Hummel- und der Löhlesee bei Garnberg, Dolinen, die durch Tonschlammeinlagerungen abgedichtet sind und selbst in sehr wasserarmen Sommern nicht austrocknen. Vor allem an den Talrändern von Kocher und Jagst häufen sich solche Erdfälle. Oberer Musc

Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
16436
Area
75.17
Elevation
218
Official website
www.kuenzelsau.de
Image
Kuenzelsau Residenzschloss Innenhof.jpg
Dialing code
07940
Show 6 more facts
Commons category
Künzelsau
postal code
74653
hashtag
Künzelsau
short name
Knz
Sources (5)

via Wikidata · CC0

~16 min read

Article

26 sections
Contents
  • Geography
  • City arrangement
  • Climate
  • History
  • Religions
  • Population development
  • Annexations
  • Politics
  • Town council
  • Mayor
  • Coat of arms and flag
  • Sister cities
  • Economy and infrastructure
  • Transport
  • Local businesses
  • Viticulture
  • Courts and agencies
  • Education
  • Sports and leisure facilities
  • Culture and sights
  • Museums
  • Structures
  • Youth facilities
  • Notable residents
  • Sport
  • References

Künzelsau (; East Franconian: Kinzelse) is a town in Baden-Württemberg, in south central Germany. It is the capital of the Hohenlohe district. It is located on the river Kocher, 19 km (12 mi) north of Schwäbisch Hall, and 37 km (23 mi) northeast of Heilbronn.

== Geography == The city of Künzelsau is located, at elevation , along the Kocher River, a right tributary of the Neckar River, some 40 km east (25 mi) of Heilbronn. The city is, after Öhringen, the second largest city of the Hohenlohe district, whose seat it is.

Gallery (19)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories