Niedernhall
Sign in to saveNiedernhall () is a town in the Hohenlohe district, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Kocher, 6 km west of Künzelsau, and 33 km northeast of Heilbronn.
Key facts
- German location.type
- Stadt
- German location.image_coa
- DEU Niedernhall COA.svg
- German location.image_plan
- Niedernhall in KÜN.svg
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Stuttgart
- German location.district
- Hohenlohekreis
- German location.Gemeindeverwaltungsverband
- Mittleres Kochertal
- German location.elevation
- 202
- German location.area
- 17.71
- German location.postal_code
- 74676
- German location.area_code
- 07940
- German location.licence
- KÜN, ÖHR
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 1 26 060
- German location.website
- www.niedernhall.de
- German location.mayor
- Achim Beck
- German location.leader_term
- 2022–30
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Luftbild: Film 102 Bildnr. 170, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 102 Bildnr. 171, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 115, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 116, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Die Stadt Niedernhall in der ungefähren Mitte des Hohenlohekreisesliegt mit dem nördlichen Teil ihrer Gemarkung im tief in den Buntsandstein eingeschnittenen Tal des Kocher. Südlich grefit das Gebiet auf die leicht gewellten Muschelkalkhochflächen der Ohrnwaldriedel aus. Der höchste Punkt des Stadtgebietes liegt mit 399,86 m über NN südöstlich bei Waldzimmern, der niedrigste mit 193,59 m im Kochertal. 1806 kam die Stadt an Württemberg und wurde zunächst dem Oberamt Neuenstein, ab 1809 Schöntal und ab 1810 Ingelfingen zugewiesen, bis sie 1811 zum Oberamt Künzelsau kam, aus dem 1938 der gleichnamige Landkreis und 1972 der Hohenlohekreis hervorging. Bei der Gebietsreform schloss sich Niedernhall als einzige Stadt mit keiner anderen Kommune zusammen und wurde auch nicht eingemeindet. Eine deutliche Siedlungsentwicklung trat erst nach 1945 ein. Außerhalb der alten Stadtmauer entstanden auf dem linken Ufer des Kocher in mehreren Schritten bis in die Gegenwart neue Siedlungsgebiete, die heute eine weitgehend geschlossene Bebauung bilden. Ab Ende der 1970er Jahre wurden auch auf dem rechten Ufer neue Flächen ausgewiesen. Die Erschließung des Kochertals durch die Kochertalbahn 1920 war auch für Niedernhall ein wichtiges Ereignis. Die Bahnlinie wurde Ende der 1970er Jahre stillgelegt; seitdem bestehen Buslinien. Weitere wesentliche Maßnahmen waren der durchgängige Ausbau der Kochertalstraße ab 1959, eine Anbindung an die Autobahn über die Neufelser Straße L1044 und die Umfahrung der historischen Altstadt ab 1990. Die Stadt liegt etwa 5 Kilometer westlich der Kreisstadt Künzelsau im Tal des Kochers an der Landesstraße 1045, die sie im Westen mit Weißbach und Forchtenberg, im Osten mit Ingelfingen und Künzelsau verbindet. Nachbargemeinden sind Weißbach, Ingelfingen, Künzelsau, Neuenstein und Forchtenberg. Die höchste Erhebung im Gebiet der Gemeinde befindet sich mit knapp 391 Meter über Normalnull östlich von Waldzimmern, der niedrigste Punkt liegt im Kochertal unter 200 Metern. Den nur schmalen nördlichen Teil der Gemarkung nimmt das in der Scheitelregion der tektonischen Aufwölbung bis in den Buntsandstein tief eingeschnittene Kochertal ein, an dessen Hängen die Schichten als Terrassen in Erscheinung treten. Gegen Süden schließen sich die leicht gewellten Muschelkalkhochflächen der Ohrnwaldriedel mit Ablagerungen von Lettenkeuper und Löss an. Im Südwesten schließlich entspricht der Verlauf der Gemarkungsgrenze dem der in den Hauptmuschelkalk eingetieften Kupfer, deren Weg hier stark mäandriert. In älterer Zeiten wurde im tektonischen Störungsbereich, der auch die Kochertalaue quert, mittels einer »zweigrädigen« Sole aus dem Mittleren Muschelkalk stammendes Steinsalz gewonnen. Heute sind diese Vorkommen nicht mehr wirtschaftlich. Bei dieser Niedernhaller Störung, die den Assamstädter Schild nach Westen abschneidet, ist die westliche Scholle um rund 30 bis 35 Meter abgesenkt. Dort blieben deshalb Lettenkeuper und eine schüttere Lössdecke weitgehend erhalten. Demgegenüber fehlt der Lettenkeuper auf der Ostseite, wodurch der Muschelkalk dort ungeschützt der Verkarstung preisgegeben ist. Darauf weisen auch einige Erdfälle hin. Der Kern der Stadt Niedernhall liegt, von hohen Talhängen umgeben, im Kochertal auf der linken Seite des Flusses. Die Altstadt an der Einmündung des Forellenbachs in den Kocher ist von beinahe quadratischem Grundriss und großenteils noch von der alten Stadtmauer umgeben. Neue Wohngebiete sind erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden, im Norden das Gebiet Au (1950), im Osten Lutzenbrunnen beziehungsweise Bachwiese, im Süden Giebelheide (ab 1969) und vor allem im Nordwesten, auf der gegen
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Wikidata facts
- Official name
- Niedernhall
- Population
- 4213
- Area
- 17.71
- Elevation
- 202
- Official website
- www.niedernhall.de
- Image
- Niedernhall Goetzenhaus 20060514.jpg
- Dialing code
- 07940
Show 7 more facts
- Commons category
- Niedernhall
- postal code
- 74676
- native label
- Niedernhall
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2557/Niedernhall+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Niedernhall
Sources (7)
via Wikidata · CC0
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7 sectionsContents
- History
- Mayors after 1945{{Citation needed|date=October 2024}}
- Coat of arms
- Economy
- Gallery
- External links
- References
Niedernhall () is a town in the Hohenlohe district, in Baden-Württemberg, Germany. It is situated on the river Kocher, 6 km west of Künzelsau, and 33 km northeast of Heilbronn.
== History == As "Inferiori Halle", Niedernhall was first documented in the 1037 , a letter addressed to the mother of King Konrad II, Adelaide of Metz. For a long time, Niedernhall was under the administration of the noble family of Hohenlohe. In 1356, under King Karl IV, the city was granted city rights. The city wall, with linked fortifications was finished in 1363, around 700 meters of which still exist.
On the map
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