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View from the Bergfried Waldenburg on 16 April 1945
Waldenburg ( German pronunciation: [ˈvaldn̩bʊʁk] ) is a hilltop town in south central Germany, eastwards of Heilbronn in the Hohenlohe (district) of Baden-Württemberg. The town is the site of Waldenburg Castle and some hilltop churches. Records first mention Waldenburg in the year 1253, but the town was destroyed in April 1945, at the end of World War II, and it has been rebuilt since.
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leo-bw.de →In geteiltem Schild oben in Gold (Gelb) auf grünem Boden drei grüne Tannen, unten in Silber (Weiß) ein schreitender, rot bewehrter und rot bezungter hersehender schwarzer Löwe (Leopard) mit untergeschlagenem Schweif. / Zur Detailseite Die an der Südgrenze des Hohenlohekreises gelegene Stadt Waldenburg erstreckt sich mit den Stadtteilen Waldenburg und Obersteinbach über eine Gemarkung von 3154 ha. Das Gemeindegebiet reicht von der Öhringer bzw. Kupferzeller Ebene im Norden bis auf die Hochfläche des südlich anschließenden Waldenburger Berglands. Die im Stadtgebiet verlaufende steile Bruchstufe markiert eine bedeutende Landschaftsgrenze. Auf den Gemarkungen der Kernstadt und des Ortsteils Obersteinbach liegen die Naturschutzgebiete Rößlesmahdsee, Obere Weide und Entlesboden. Der höchste Punkt liegt mit fast 524 m über NN südlich der Kernstadt (Mühlberg 514 m), der niedrigste Punkt mit rd. 334 m im Nordteil der Gemarkung. Mit der Aufhebung der hohenlohischen Fürstentümer 1806 gelangten Waldenburg und Obersteinbach an Württemberg. Zunächst dem Oberamt Neuenstein zugeordnet, kamen sie 1810 zum neuen Oberamt Öhringen, ab 1938 Landkreis Öhringen. 1971 wurde die Ortsteile nach Waldenburg eingemeindet, 1977 Hohebuch durch Entscheid des Innenministeriums angegliedert. 1973 entstand der neue Hohenlohekreis. In der Endphase des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt durch Kampfhandlungen zu mehr als 80% zerstört. Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau. Zugleich wurden neue Siedlungsgebiete auf der nach Süden breiter werdenden Hochfläche sowie im Nordwesten der Kernstadt geschaffen. Hier entstanden auch in den folgenden Jahrzehnten bis in die Gegenwart neue, wenngleich flächenkleinere Siedlungsgebiete. Die Stadt liegt verkehrsgünstig und hat seit 2001 einen Autobahnanschluss zur A6. Die 1862 eröffnete Bahnlinie von Heilbronn nach Schwäbisch Hall dient dem Regionalverkehr. Die 1892 eingerichtete Nebenbahn nach Künzelsau wurde 1981 eingestellt. An der Südgrenze des Kreisgebiets gelegen, umfasst die Stadt Waldenburg einschließlich der seit 1971 dazugehörigen Altgemeinde Obersteinbach eine Fläche von 31,55 Quadratkilometern. Sie greift von der Öhringer beziehungsweise Kupferzeller Ebene im Norden weit auf die Hochfläche des südlichen, nach der Stadt benannten Berglands aus. Die steile Stufe, mit der dieses zur Ebene hin abbricht, markiert eine bedeutende Landschaftsgrenze, die gerade im Stadtgebiet besonders eindrucksvoll zur Geltung kommt. Die Anrainer der Stadt sind im Westen die Gemeinde Pfedelbach und die Stadt Öhringen, im Norden die Stadt Neuenstein, im Osten die Gemeinde Kupferzell und im Süden die Stadt Schwäbisch Hall und die Gemeinde Michelfeld. Die Entfernung zur Kreisstadt Künzelsau beträgt auf den Landesstraßen 1046 und 1036 sowie auf der Bundesstraße 19 rund 14 Kilometer. Waldenburg ist im Landkreis die einzige Gemeinde, deren Flächenschwerpunkt nicht mehr auf der Muschelkalkstufe, sondern zu mehr als zwei Dritteln im Keuperbergland liegt. Dort umfasst das Stadtgebiet auf einer Höhe von 480 bis 500 Meter über Normalnull den Quell- und obersten Einzugsbereich von Steinbach und Bibers. Letztere bildet hier das Hauptgewässer, das – entsprechend dem schwachen Einfallen der Hochfläche – nach Süden abfließt. Die Stufenoberfläche, bestehend aus den bis zu 50 Meter mächtigen, von Mergellagen durchsetzten Schichten des Kieselsandsteins, ist im Westen weithin eben (Gemarkung Obersteinbach) und nur zur Bibers hin stärker reliefiert. So entspringen die Quellen des Steinbachs flachen Mulden, in denen sich stellenweise kleine Quellmoore entwickeln konnten. Dagegen vermochte sich die Bibers mit steilen Talflanken bis zum Schilfsandstein tief einzugraben und dadurch ausgeprägte Höhenunterschiede von knapp 50 Meter zu erzeugen. Hier treten vor allem unterhalb des Kieselsandsteins zahlreiche Quellen mit recht unterschiedlicher Schüttung zutage. Die sandigen Böden sind nährstoffarm, zum Teil extrem sauer und können über Mergel auch stark vernässen
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