
Also known as Krautheim (Jagst)
Krautheim (; East Franconian: Graude) is a town in the Hohenlohe district of Baden-Württemberg, in south central Germany. It is situated on the river Jagst, 12 km (8 mi) northwest of Künzelsau, and 16 km (10 mi) southwest of Bad Mergentheim. The town lies in the border area between the Baden and Württemberg regions. Records from the year 1096 mention the area as "Crutheim", but the modern incorporation was approved during 1972–73.
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Krautheim (; East Franconian: Graude) is a town in the Hohenlohe district of Baden-Württemberg, in south central Germany. It is situated on the river Jagst, 12 km (8 mi) northwest of Künzelsau, and 16 km (10 mi) southwest of Bad Mergentheim. The town lies in the border area between the Baden and Württemberg regions. Records from the year 1096 mention the area as "Crutheim", but the modern incorporation was approved during 1972–73.
== Geography ==
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
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leo-bw.de →Schiedsrichter entscheiden zwischen Richenza von Neuffen, geborenen Gräfin von Löwenstein, und dem Kloster Weil über Güter in Allmersbach. / Zur Detailseite Abt Rubert von Schöntal vergleicht sich mit Berthold und Markwart von Allfeld wegen der Schenkung des Gutes Eschach durch ihren Vater Berthold und wegen des Verkaufes eines mansus ebendort durch den Ritter Wolfram an das Kloster. / Zur Detailseite Bischof Iring von Würzburg belehnt den Edlen Konrad von Krautheim anstatt des ihm zum Zwecke der Eigentumsübergabe an das Kloster Gnadental aufgelassenen Zehnten mit den dafür eingesetzten Eigengütern an verschiedenen Orten. / Zur Detailseite [![Otto von Eberstein bezeugt, dass vor ihm sein Dienstmann Engelhard von Hohebach und dessen Söhne auf alle Ansprüche an die zwischen ihnen einer- und seinem Oheim Konrad dem Älteren [von Krautheim] und dem Kloster Gnadental andererseits strittigen Güter verzichtet haben.]( Otto von Eberstein bezeugt, dass vor ihm sein Dienstmann Engelhard von Hohebach und dessen Söhne auf alle Ansprüche an die zwischen ihnen einer- und seinem Oheim Konrad dem Älteren [von Krautheim] und dem Kloster Gnadental andererseits strittigen Güter verzichtet haben. / Zur Detailseite Der erwählte römische König Konrad (IV.) nimmt das Kloster Schussenried mit allen seinen Besitzungen, darunter besonders genannten, in seinen und des Reiches unmittelbaren Schutz und erteilt demselben weitere ausgedehnte Begünstigungen. / Zur Detailseite Bischof Hermann von Würzburg bestätigt den zwischen dem Kloster Schöntal und dem Pleban Otto von Krautheim errichteten Vergleich über den Zehnten und das Widum der Kirche in Gommersdorf und einiges andere. / Zur Detailseite Der Erzbischof Siegfried von Mainz bestätigt dem Kloster Schöntal den Besitz des ihm von dem Bischof von Würzburg und Kraft von Krautheim abgetretenen halben Zehnten in Bieringen. / Zur Detailseite Wolfrad von Eberstein beurkundet den in seiner Gegenwart und durch Vermittlung seiner Ritter und Burgmannen getroffenen Vergleich zwischen Kloster Schöntal und Konrad Bosehar wegen des Hofes Stein. / Zur Detailseite Abt W. von Schöntal bittet den Bischof Mangold von Würzburg, dem Kloster Gnadental die ihm von Konrad von Krautheim geschenkten Zehnten zu erhalten. / Zur Detailseite König Rudolf bestätigt dem Kloster Gnadental die Urkunden Konrads des Ältern von Krautheim von 1252 Juli 22 und Graf Ottos von Eberstein von 1265 November 13. / Zur Detailseite [![Albert von Löwenstein (Lewenstein) Domscholaster und Archidiakon zu Würzburg und Propst zu Mosbach (Mosebacensis) trifft in seinem Testament anno domini MCC nonagesimo VII., feria quarta proxima ante dominicam Invocavit unter anderem folgende Bestimmungen: item [lego] capelle in curia Crutheim decem libras Hallensium, ut sibi cum eisdem redditus annui unius libre Hallensium conparentur, ita quod & 150; & 150; perpetua mee anime memoria habeatur. & 150; & 150; Item lego Alberto de Wolfselden equum meum. & 150; & 150; Item Alberto dicto de Lewenstein famulo meo quinque libras Hallensium. & 150; & 150; Item lego Alberto de Ebersberg filio sororis mee concanonico meo curiam meam claustralem Kulenberg et oblationem meam hereditariam Otelvingen, ita quod solvat ipse exinde seu suppleat defectum si quis fuerit in solutione debitorum et legatorum de quibus superius est premissum. Item lego eidem Alberto meos lectos et lectisternia. Quodsi eundem Albertum infra decem annos nunc proximos decedere contigerit, volo quod extunc dicta curia Kulenberg ad & 150; Cunradum de Nideke concanonicum et consanguineum meum libere devolvatur, ita sane quod ipsius curia Crutheim vendatur quando carius vendi poterit pretiumque exinde receptum in constitutionem vicarie in choro ecclesie Herbipolensis pro remedio anime mee integraliter conferatur. Quodsi idem Cunradus curiam suam sibi reservare voluerit ipsamque vendi noluerit extunc ipsa curia Kulenberg est vendenda pretiumque in vicariam modo qui premittitur convertendum. Collationem quo
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