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Langenburg () is a town in the district of Schwäbisch Hall, in Baden-Württemberg, Germany. It is located on a hill above the river Jagst, 18 km northeast of Schwäbisch Hall. It is also the place where Wibele - small, sweet, biscuit-like pastries - were invented and are still baked today.
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Langenburg () is a town in the district of Schwäbisch Hall, in Baden-Württemberg, Germany. It is located on a hill above the river Jagst, 18 km northeast of Schwäbisch Hall. It is also the place where Wibele - small, sweet, biscuit-like pastries - were invented and are still baked today.
==History==
2 mapped locations
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leo-bw.de →Luftbild: Film 105 Bildnr. 127, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 102 Bildnr. 154, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 102 Bildnr. 152, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Das 31,40 qkm große Stadtgebiet von Langenburg im Nordwesten des Landkreises Schwäbisch Hall gehört fast ausschließlich zum Naturraum der muschelkalkhaltigen Kocher-Jagst-Ebenen, nur der äußerste Osten ragt in die Hohenloher-Haller Ebene hinein. Bis auf etwa 491 m NN steigt das Stadtgebiet auf zwei Anhöhen östlich und nordöstlich von Atzenrod an, bis auf rd. 280 m NN senkt es sich im Nordwesten am Übergang der Jagst, die das Stadtgebiet von Südwesten her durchströmt. 1974 wurde am Steilhang der Jagst das 80 ha große Naturschutzgebiet Reiherhalde bei Bächlingen zum Schutz der Graureiher ausgewiesen, die dort Jahrzehnte lang ihre Horste bezogen. Langenburg wurde zwar schon 1226 als Stadt bezeichnet, eine förmliche Stadtrechtsverleihung ist aber nicht bekannt. Stadt und Schloss thronen in imposanter Lage rechts des Flusses auf einem schmalen, von der Jagst in weitem Bogen umflossenen Sporn, dem Langenberg. Seit 1984 stehen das Innere Städtle und die Vorstadt als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. 1585 wurde Langenburg erstmals hohenlohische Residenz, seit 1671 hat die Linie Hohenlohe-Langenburg in der Vierflügelanlage des Schlosses mit Renaissance-Innenhof ihren Sitz. 1806 kamen Langenburg und das ebenfalls hohenlohische, an der Jagst gelegene Bächlingen zu Württemberg, bis 1938 war für beide Gerabronn, dann Crailsheim die zuständige Amtsstadt. Am 1. Februar 1972 wurde Bächlingen nach Langenburg eingemeindet, das seit Jahresbeginn 1973 zum erweiterten Landkreis Schwäbisch Hall gehört. Die Stadt Langenburg im Nordwesten des Landkreises Schwäbisch Hall zählt flächenmäßig zu den kleineren Kreisgemeinden. Das Stadtgebiet reicht von der Hochfläche zwischen Kocher und Jagst bei Nesselbach über das Jagsttal bis auf die Hochebene östlich der Jagst an der Grenze zu den Gemeinden Gerabronn und Blaufelden. Langenburg, das in einmaliger Lage auf einem Bergsporn hoch über dem Jagsttal thront, ist eines der reizvollsten Residenzstädtchen im Hohenloher Land. Der Hauptort ist gut mit Infrastruktur ausgestattet. Zum ländlichen Raum zählend und abseits großer Verkehrswege weist die Stadtgemeinde idyllische Dörfer, vielfältige Kulturlandschaften und zahlreiche kulturhistorische Sehenswürdigkeiten auf. Das mittlere Jagsttal beherrscht die Topographie der Stadt Langenburg. Rund 150 Meter hat sich die Jagst durch die gesamte Muschelkalkformation eingeschnitten. Bei Hürden erreicht die Jagst den Unteren Muschelkalk und durchfließt ihn bis nach Bächlingen entgegen den Schichtfallen, so dass trotz geringen Gefälles immer ältere Gesteinsschichten des Unteren Muschelkalks angeschnitten werden. An den Außenseiten der Flussbögen hat die Jagst steile Prallhänge (hohenlohisch »Kleb«) geschaffen. Über weite Strecken ist die typische Dreigliederung der Muschelkalk-Talhänge zu sehen: ein Steilanstieg im Unteren Muschelkalk, darüber eine Verebnung im Mittleren Muschelkalk und zuoberst wieder ein Steilhang im Oberen Muschelkalk. Die Verflachung wird meist landwirtschaftlich genutzt, die Steilhänge weisen Wald auf, und dort findet man auch Steinriegel. Nebentäler sind rar. Von der Brettachmündung bei Elpershofen (Stadt Gerabronn) bis zur Holderbachmündung im Norden der Stadtgemeinde Langenburg öffnen sich nur kurze, schroffe Klingen. Wo sie ins Haupttal münden, sind auf den Schwemmkegeln Siedlungen angelegt (Bächlingen, Unterregenbach), um der Hochwassergefahr zu entgehen. Der tiefste Punkt des Stadtgebiets – 280 Meter über Normalnull – liegt im Jagsttal nördlich von Unterregenbach. Beiderseits an das Jagsttal schließen sich die Hochflächen der östlichen Kocher-Jagst-Ebene an. Im Westen ragt der bis auf 475 Meter über Normalnull reichende, nur wenige Kilometer breite Landrücken zwischen Kocher und Jagst auf (Östlicher
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