Frankenhardt is a rural Gemeinde (municipality) in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany. It consists of thirty-nine villages, hamlets and other settlements. The largest village is Honhardt, followed by Gründelhardt and Oberspeltach. The township lies about twenty kilometres east of the town of Schwäbisch Hall.
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Frankenhardt is a rural Gemeinde (municipality) in the district of Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg in Germany. It consists of thirty-nine villages, hamlets and other settlements. The largest village is Honhardt, followed by Gründelhardt and Oberspeltach. The township lies about twenty kilometres east of the town of Schwäbisch Hall.
The township was created in 1974 by the merger of the townships of Gründelhardt and Honhardt. One year later, the new created township was merged with the municipality of Oberspeltach.
2 mapped locations
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leo-bw.de →In Rot drei bis nahe zum Oberrand aufsteigende gekürzte silberne (weiße) Spitzen, belegt mit drei bewurzelten grünen Tannen. / Zur Detailseite Das im Südosten des Landkreises Schwäbisch Hall gelegene, 69,87 qkm große Gemeindegebiet von Frankenhardt gehört naturräumlich fast ausschließlich den durch ausgedehnte und mächtige Sandsteinschichten geprägten Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen an. Lediglich der Weiler Markertshofen im Südosten zählt bereits zur Hohenloher-Haller Ebene und ein kleiner Abschnitt im äußersten Osten jenseits der Jagst zur Frankenhöhe. Vom höchsten Punkt des Gebiets, dem etwa 534 m NN hohen Burgberg im äußersten Norden, fällt das Gelände nach Osten flacher werdend zur Jagst hin ab. Am Austritt dieses Flusses aus dem Gemeindegebiet unterhalb Steinbach ist bei ungefähr 406 m NN das Höhenminimum. Gegen Ende des Alten Reiches besaßen die Markgrafschaft Ansbach und die Reichsstadt Schwäbisch Hall die größeren Anteile an den drei Orten im heutigen Gemeindegebiet, der Rest entfiel auf Limpurg und Dinkelsbühl. 1802/03 gelangten die Haller Anteile an Württemberg, 1806 die preußischen – vormals ansbachischen – an Bayern. Württemberg, seit 1810 Souverän des ganzen Gebiets, ordnete in jenem Jahr alle Gemeinden dem Oberamt, seit 1934 Landkreis Crailsheim zu. Mit dessen Auflösung kamen alle drei am 1. Januar 1973 zum erweiterten Landkreis Schwäbisch Hall. Die neue Gemeinde Frankenhardt entstand zu Jahresbeginn 1974 durch die Vereinigung der Gemeinden Gründelhardt und Honhardt, am 1. Januar 1975 wurde Oberspeltach zusätzlich eingemeindet. Der neue Kunstname nimmt auf die Region und die Endsilbe zweier Teilortsnamen Bezug. Die Gemeinde Frankenhardt liegt an der südöstlichen Landkreisgrenze, zwischen Bühler und Jagst. Frankenhardt gehört zu den so genannten Wäldergemeinden, was im Kunstnamen Frankenhardt (Hardt bedeutet Wald) zum Ausdruck kommt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Burgberg im Norden über die Speltachbucht bis auf die Hochfläche der Ellwanger Berge im Süden. Im Westen reicht die Gemeinde bis zu den Höhenzügen über dem Bühlertal, im Osten bei Steinbach bis über die Jagst. Der größte Teil der Gemeinde liegt in der breiten, den Ellwanger Bergen nördlich vorgelagerten Speltachbucht und den Burgberg-Vorhöhen. Vom höchsten Punkt der Gemeinde, dem Burgberg (534 Meter über Normalnull) fällt das Gelände nach Osten flach zur Jagst ab. Die Burgberg-Vorhöhen umrahmen eine weite, muldenförmige Bucht, die durch die Speltach und ihre Nebenbäche im Gipskeuper ausgeräumt wurde. Im Süden, um Honhardt, hat der Steinbach eine kleinere Bucht geschaffen. Speltach und Steinbach entwässern nach Südosten zur Jagst. Ihre Fließrichtung weist auf die frühere Entwässerung nach Süden zur Donau hin. Heute werden die Bäche von der Jagst nach Norden umgelenkt. Der tiefste Punkt der Gemeinde befindet sich an der Jagst bei 407 Metern über Normalnull. Der Südwestteil der Gemeinde entwässert zur Bühler und damit in den Kocher. Im Süden reicht das Gemeindegebiet bis auf die um 500 Meter über Normalnull hoch gelegenen Kieselsandsteinhöhen der Ellwanger Berge hinauf. Der Burgberg zeigt anschaulich den Aufbau der Schichtstufenlandschaft im Mittleren Keuper. Obwohl er sich nur 100 Meter über den Tälern der Maulach im Norden und der Speltach im Süden erhebt, ist er eine auffallende Landmarke und ein hervorragender Aussichtspunkt. Der im obersten Drittel des Gipskeupers vorhandene Acrodus-Corbula-Horizont (Engelhofer Platte) bildet um den Burgberg herum eine scharf umrissene Schichtstufe mit weiten Verebnungsflächen. Die nur 2–4 Meter, stellenweise sogar nur 60 Zentimeter mächtige Bankfolge widersetzt sich aufgrund ihrer Klüftigkeit und Wasserundurchlässigkeit der Abtragung und schützt die darunter liegenden Gipskeupertone. Über dem Gipskeuper steht am Burgberg Schilfsandstein an; das Gipfelplateau wird von Dolomitsteinbänken der Lehrbergschichten gebildet. Südlich der Speltach bildet der Acrodus-Corbula-Horizont eine der ausgedehntesten Verebnung
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