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Max Liebermann

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Max Liebermann

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Also known as Max Lieberman, Maks Liberman, Max von Liebermann, Liebermann, M. Liebermann, Professor Max Liebermann, Prof. Max Liebermann, M. Lieberman

German painter (1847–1935)

AI overview

Max Liebermann was a German painter who lived from 1847 to 1935 and is known for helping to introduce modern artistic styles to Germany during a period of significant cultural change. His work bridged traditional academic painting and contemporary movements, making him an influential figure in developing German art in the late 19th and early 20th centuries.

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Person · Open Library

Born
1847
Died
1935
Works
15

Top works

  • מלח הארץ
  • Jozef Israels
  • Eine Kunstgabe von vierzehn Bildern
  • Katalog der Zeichnungen und Aquarelle
  • Gesammelte Werke in zwölf Bänden

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Country
US
Active from
1961-02-22

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
4
Total plays
15

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Recent publications · Crossref

5 total works indexed

  1. SPAdes: A New Genome Assembly Algorithm and Its Applications to Single-Cell Sequencing

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via Crossref · CC0

Key facts

Born
( 1847-07-20 ) 20 July 1847, Berlin , Kingdom of Prussia
Died
8 February 1935 (1935-02-08) (aged 87), Berlin , Germany
Education
University of Berlin, with additional studies in Weimar, Paris and the Netherlands
Known for
Painting and print-making
Style
Impressionism
Movement
Berlin Secession
Spouse
Martha Marckwald ​ ( married</span>"}]]}'>m. 14 September 1884</span>"}]]}'>1884 ) ​

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Der Blog

„Ein Anarchist ist der Kerl doch!“ Drei Gründe, sich mit Max Liebermann zu beschäftigen Max Liebermann gehört zu den großen Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Kunstgeschichte. Dr. Martin Faass,...

blog.kunsthalle-bremen.de

Max Liebermann gehört zu den großen Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Kunstgeschichte. Dr. Martin Faass, Direktor der Liebermann-Villa, nennt drei Dinge, die ihn an der Person des Künstlers beziehungsweise seinem Werk faszinieren. Eine umfassende Einführung in das Leben und Werk von Liebermann gibt er am 22. November in der Kunsthalle Bremen. Die Werke von Max Liebermann, die Porträts, die Reiter am Strand oder die Bilder aus dem Wannseegarten, gehören zum Bildgedächtnis der Deutschen. Seine Aussprüche sind legendär. „Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte“, soll er gesagt haben, als die Nationalsozialisten im Fackelzug durch das Brandenburger Tor marschierten. Umso erstaunlicher ist es, dass der Maler bis in die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts fast vergessen war. Nicht anders verhielt es sich mit seinem Sommerhaus und dem kunstvoll gestalteten Garten. Während der Maler Ende der siebziger Jahre wiederentdeckt wurde, sollte sein Sommerhaus erst durch das Engagement der 1995 gegründeten Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin aus seinem Westberliner Nachkriegsschlaf geweckt werden. Die Gesellschaft restaurierte die Liebermann-Villa, rekonstruierte den historischen Garten und machte daraus ein Museum. An Liebermann fasziniert mich dreierlei: 1. seine Kompromisslosigkeit als Künstler, 2. seine großbürgerliche Unabhängigkeit gegenüber staatlichen Autoritäten und 3. seine Genialität als Schöpfer seines Wannsee-Gartens. Mit seinen frühen Werken durchbrach Liebermann alle Konventionen der akademischen Malerei. Er malte alte Frauen beim Gänserupfen oder Bauern bei schwerer Feldarbeit im großen Format. Sein Realismus war für die damalige Zeit unerhört und wurde von den Zeitgenossen geradezu physisch als Beleidigung des guten Geschmacks empfunden. Damit gehörte Liebermann zu den großen Erneuern der deutschen Malerei im neunzehnten Jahrhundert. Ebenso unbotmäßig wie gegenüber der künstlerischen Etikette, verhielt er sich auch gegenüber dem Kaiser. Der Plan Kaiser Wilhelms II, das Brandenburger Tor nach dem Vorbild des Pariser Arc de Triomphe freizustellen, scheiterte an der unbeugsamen Haltung Liebermanns. Hierzu hätte nämlich das Liebermann-Palais am Pariser Platz 7, das sich links an das Tor anschloss, abgerissen werden müssen. Liebermann aber ließ dem Kaiser mitteilen: „der Kaiser wohnt uff det eene Ende von de Linden und der Liebermann uff det andere. Un ebenso wie der Kaiser nich von det eene Ende der Linden rausgeht, jeht der Liebermann nich von det andere Ende raus.“ Und schließlich der Wannsee-Garten. Liebermann plante seinen Garten 1910-12 zusammen mit seinem Freund Alfred Lichtwark, dem Direktor der Hamburger Kunsthalle, der ein begeisterter Gartenreformer war. Auf dem 7.000 Quadratmeter großen Grundstück entstand ein einmaliges Arrangement unterschiedlicher Gartenräume bestehend aus einem Bauerngarten mit üppigen Staudenbeeten, einem Nutzgarten, einer Blumenterrasse, drei Heckengärten, die als architektonischer Höhepunkt hervorzuheben sind, dem Birkenweg sowie der sich bis zum Ufer erstreckenden großen Rasenfläche. Der Liebermann-Garten ist ein Gartendenkmal von internationalem Rang und in seiner Bedeutung am ehesten mit dem Garten von Claude Monet in Giverny zu vergleichen. Drei gute Gründe, um von einem Künstler fasziniert so sein, dem die Kunsthalle Bremen mit „Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport“ aktuell eine beeindruckende Ausstellung widmet. Die Ausstellung ist übrigens in konzentrierter Form vom 19. März bis 26. Juni 2017 in der Liebermann-Villa am Wannsee, Berlin, zu sehen. Dienstag, 22.11.2016, 19 Uhr: Max Liebermann - Leben Werk und Wannseegarten Dr. Martin Faass, Direktor der Liebermann-Villa am Wannsee, Berlin Dienstag, 13.12.2016, 19 Uhr: Faszination der Dynamik - Pferdesport bei Liebermann und seinen Zeitgenossen Dr. Liliane Skalecki, Bremen Dienstag, 17.1.2017, 19 Uhr: Max Liebermann und das Lawn-Tennis am Anfang des 20. Jh. Dr. Dorothee Hansen, stellvert

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Wikidata facts

Image
Liebermann, Max - Selbstbildnis mit Pinsel - 1913 - Stiftung Stadtmuseum Berlin.jpg
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Max Liebermann
date of birth
1847-07-20
date of death
1935-02-08
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Max Liebermann
Commons Creator page
Max Liebermann
name in native language
Max Liebermann
Sources (11)

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Works in European collections

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Article

Max Liebermann (20 July 1847 – 8 February 1935) was a German painter and printmaker, and one of the leading proponents of Impressionism in Germany and continental Europe. In addition to his activity as an artist, he also assembled an important collection of French Impressionist works.

The son of a Jewish banker, Liebermann studied art in Weimar, Paris, and the Netherlands. After living and working for some time in Munich, he returned to Berlin in 1884, where he remained for the rest of his life. He later chose scenes of the bourgeoisie, as well as aspects of his garden near Lake Wannsee, as motifs for his paintings. Noted for his portraits, he did more than 200 commissioned ones over the years, including of Albert Einstein and Paul von Hindenburg.

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