
Official website (https://www.neulingen.de/)
Neulingen () is a municipality in the Enz district in Baden-Württemberg in Germany. It was created on 1 January 1974 from the three independent villages of Bauschlott, Göbrichen, and Nußbaum. It is located on the Bertha Benz Memorial Route.
~3 min read
Neulingen () is a municipality in the Enz district in Baden-Württemberg in Germany. It was created on 1 January 1974 from the three independent villages of Bauschlott, Göbrichen, and Nußbaum. It is located on the Bertha Benz Memorial Route.
==History== Bauschlott and Göbrichen were long-time possessions of the Margraviate and later Grand Duchy of Baden, but Nußbaum belonged to first Herrenalb Abbey and then the Kingdom of Württemberg until being ceded to Baden by treaty on 17 October 1806. Upon annexation, Nußbaum joined the other two towns in the district of Stein. The three were reassigned on 25 May 1821 to the district of Pforzheim, which became on 25 June 1939. On 1 January 1973, as part of the , the Enz district was created and Bauschlott, Nußbaum, and Göbrichen were assigned to it. The next year, the three towns merged to form the municipality of Neulingen. The latter town changed its name to Neulingen, after a nearby village named neither Nidlingen or Neidlingen that had ceased to exist in the 14th century.
2 mapped locations
via Wikipedia infobox

Gemeinde Neulingen
In Neulingen gibt es noch eine lebendige dörfliche Atmosphäre; sie wird neben der Gemeinde insbesondere auch von den Kirchengemeinden und Vereinen gepflegt.
neulingen.de →Link to the official site · 5,985 chars · not written by Vinony
Informationen zum Ort Neulingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →In Rot ein von zwei schwarzen Rauten belegter goldener (gelber) Schrägbalken, darüber ein goldener (gelber) Großbuchstabe G, darunter ein goldener (gelber) Sester. / Zur Detailseite Neulingen liegt im nördlichen Enzkreis, wo sich das 23,19 qkm große Gebiet auf die lößbedeckten Hügeln des Kraichgaus, konkret: auf die Bauschlotter Platte, erstreckt. Diese wasserarme Karsthochfläche aus Gesteinen des Keupers und Oberen Muschelkalks zählt zu den größten oberirdisch abflusslosen Gebieten Europas. Das Höhenmaximum wird auf etwa 232 m NN nordwestlich von Nußbaum erreicht, das Höhenminimum südlich von Neulingen auf rd. 365 m NN. In der Nachkriegszeit erweiterte vor allem Bauschlott in einem von Pforzheim ausgehenden Suburbanisierungsprozess seine Siedlungsfläche nach Süden. Der Landesentwicklungsplan ordnet Neulingen der Randzone um den Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim zu. 1978 wurde der 5,8 ha große Bauschlotter Schlosspark unter Naturschutz gestellt, 1981 die Neulinger Dolinen (12,5 ha) und 1999 die 192 ha umfassende Bauschlotter Au. Während das württembergische Nußbaum, das dem Klosteramt Herrenalb unterstand, durch den Karlsruher Tausch- und Épurations-Vertrag vom 17. Oktober 1806 an Baden fiel und dem Amt Stein zugeteilt wurde, gehörten die altbadischen Orte Bauschlott und Göbrichen bereits zu diesem Bezirk. Bauschlott gelangte 1809, Göbrichen und Nußbaum zum 25. Mai 1821 zum Oberamt Pforzheim, aus dem zum 1. Oktober 1864 das Bezirksamt und zum 25. Juni 1939 der gleichnamige Landkreis hervorging. Am 1. Januar 1973 kamen die drei Kommunen zum Enzkreis. Ein Jahr später wurde Göbrichen in Neulingen umbenannt, in das Bauschlott und Nußbaum eingemeindet wurden. Das Gemeindegebiet im Kraichgauer Hügelland liegt im Grenzbereich von aus Hauptmuschelkalk aufgebauten Pfinzgauhügeln im Westen und dem Strombergvorland im Osten. Lettenkeuperschichten stehen dort an der Oberfläche an, soweit sie nicht von eiszeitlichen Flugsandablagerungen überdeckt sind. In Rot ein von zwei schwarzen Rauten belegter goldener (gelber) Schrägbalken, darüber ein goldener (gelber) Großbuchstabe G, darunter ein goldener (gelber) Sester. Die Gemeinde ist durch Eingliederung von Bauschlott und Nußbaum in die gleichzeitig in „Neulingen" umbenannte Gemeinde Göbrichen entstanden. Der Gemeindename greift den des Ortes Nidlingen/Neidlingen auf, der im 14. Jahrhundert abgegangen ist und auf Gemarkung Göbrichen lag. Das am 15. Juni 1984 mit der Flagge vom Landratsamt Enzkreis verliehene Wappen weist als Grundelement den badischen Schrägbalken (in vertauschten Farben) auf und dokumentiert damit die zum Teil bis ins Spätmittelalter zurückreichende Zugehörigkeit der drei Ortsteile zur Markgrafschaft Baden. Die übrigen Symbole und die Tingierung sind den Wappen der drei Orte entnommen, die zwischen 1907 und 1911 unter Verwendung der alten Fleckenzeichen geschaffen wurden. Bauschlott führte den Sester, Göbrichen die Initiale G (aus missverstandenem verkehrten S) und Nußbaum zwei übereinanderstehende Rauten im Wappen.
Excerpt from a page describing this subject · 31,587 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).