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Also known as Oehringen, Ohringen, Cappel (Öhringen)
Öhringen (; East Franconian: Ähringe) is the largest town in Hohenlohe (district) in the state of Baden-Württemberg, in southwest Germany, near Heilbronn. Öhringen is on the railline to Schwäbisch Hall and Crailsheim.
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Öhringen (; East Franconian: Ähringe) is the largest town in Hohenlohe (district) in the state of Baden-Württemberg, in southwest Germany, near Heilbronn. Öhringen is on the railline to Schwäbisch Hall and Crailsheim.
With a population of 24,374 (2019), the town is diverse. It is a quaint medieval place, and, among its ancient buildings, boasts a fine Evangelical church () containing carvings in cedar-wood from the 15th century and numerous interesting tombs and monuments; a Renaissance town hall; the building, now used as a library, which formerly belonged to a monastery, erected in 1034; and a palace, the former residence of the princes of Hohenlohe-Öhringen.
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leo-bw.de →Die Stadt Öhringen liegt mit der Kernstadt und neun Stadtteilen im Südwesten des Hohenlohekreises und erstreckt sich mit ihrem Gebiet als langgestrecktes Band von der westlichen bis fast an die östliche Kreisgrenze. Das Stadtgebiet reicht von den südlichen Ausläufern des Kocher-Jagst-Riedels im Norden über die Hohenloher Ebene bis auf die Keuperrandstufe im Süden. Der höchste Punkt der Stadtgemarkung liegt im Südosten mit 484,13 m über NN, der niedrigste Punkt mit 167,83 m im Kochertal. 1806 kamen alle Ortsteile an Württemberg, das sie verschiedenen Oberämtern zuwies, bis sie schließlich 1809/10 im Oberamt Öhringen vereinigt wurden. Mit diesem gelangten die Kommunen 1938 zum gleichnamigen Landkreis, der 1972 im Hohenlohekreis aufging. 1972-1975 wurden die heutigen Ortsteile eingemeindet. Seit 1994 ist Öhringen die einzige Große Kreisstadt des Hohenlohekreises und Mittelzentrum der Region. Seit 1945 hat die Stadt eine rasante Entwicklung erfahren. Bis 1966 entstanden Neusiedlungen im Norden und Süden des Stadtkerns, die die Siedlungsfläche verdoppelten. In den Folgejahren wurden kleinere Flächen im Osten und Südwesten arrondiert bis dann ab 1977 größere Siedlungen am Südrand der Stadt ausgewiesen wurden. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der Marktplatz und die Altstadt mit zahlreichen historischen Gebäuden. Die Lage am Kreuzungspunkt überregionaler Straßen machte die Stadt früh zum Verkehrsknoten. Seit 1975 besteht ein eigener Autobahnanschluss. 1862 wurde auch der Bahnhof eröffnet. Die Kochertalbahn blieb bis 1993 in Betrieb. Seit 2005 hat Öhringen Stadtbahnanschluss nach Heilbronn. Mit ihren neun durch die Gebietsreform hinzugekommenen Stadtteilen umfasst die Stadt Öhringen eine Fläche von 67,79 Quadratkilometer und dehnt sich – als besonders langgestreckter Gebietskörper – im Westen des Landkreises von den südlichen Ausläufern des Kocher-Jagst-Riedels im Norden über die Hohenloher Ebene bis auf die Keuperrandstufe im Süden aus. Die Nord-Süd-Erstreckung des Stadtgebiets beträgt in der Luftlinie 18,7 Kilometer, die Ost-West-Ausdehnung hingegen nur rund 8 Kilometer. Als kürzeste Entfernung von Öhringen in die Kreisstadt Künzelsau sind über die L1036 und L1051 20,5 Kilometer zurückzulegen. Im Norden grenzen die Stadt Forchtenberg und die Gemeinde Zweiflingen an, im Osten die Städte Neuenstein und Waldenburg, im Süden und Westen die Gemeinden Pfedelbach und Bretzfeld sowie Langenbrettach und Hardthausen im Landkreis Heilbronn. Im äußersten Norden greift das Stadtgebiet mit den Gemarkungen von Möglingen und Ohrnberg auf die Ebene zwischen Kocher und Jagst aus (Kocher-Jagst-Platten). Der Obere Muschelkalk trägt dort eine etwa 30 Meter mächtige Deckschicht aus Lettenkeuper, über der verbreitet Lösslehm liegt. Dieser weist eine recht starke Sandbeimischung auf und ist daher kaum vernässt, so dass die auf der sanftgewellten Hochfläche gelegenen Einzelhöfe – Erlenhof, Waldhöfe, Ruckhardtshausen, Buchhof – großflächig Ackerbau treiben können. Der Wald tritt zurück. Lediglich im Bereich des steil in den Muschelkalk eingetieften, dem Kocher zustrebenden Fischbachs trennt Buchenwald, in der Klinge auch ein die Feuchtigkeit liebender Schluchtwald, die zu Buchhof und Ruckhardtshausen gehörigen Fluren. Südlich des Kochers setzt sich die Schichtenfolge in ähnlicher Zusammensetzung fort, wobei an der Ohrnberger Verwerfung, die durch den namengebenden Ort von Nordwesten nach Südosten verläuft, das westliche Schollenpaket um etwa 30 Meter abgesenkt ist. In die Schichtfläche hat der Kocher sein stellenweise mehr als 250 Meter breites, mehrfach gewundenes Tal knapp 100 Meter tief eingeschnitten. Den phasenhaften Vorgang, bei ständiger Laufveränderung, zeigen Terrassenreste, die 30 beziehungsweise 20 Meter über der heutigen Sohle liegen. Die steilen Flanken, die vor allem an den grandiosen Prallhängen das Tal markant prägen, baut der Obere Muschelkalk auf. Sie sind heute weithin bewaldet, trugen aber auf ihrer südexponierten Seite noch in
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