Osh is the second-largest city in Kyrgyzstan and the oldest in the country, estimated by UNESCO to be more than 3,000 years old, located in the Fergana Valley in the south. It serves as the administrative center of Osh Region and is often called the "capital of the south" due to its historical and regional importance.
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Osch (kirgisisch und russisch Ош, usbekisch O'sh) ist eine Stadt am Ostrand des Ferghanatals im Süden von Kirgisistan. Der Ort im Nordosten des Alaigebirges ist der Überlieferung zufolge 3000 Jahre alt. Osch ist die zweitgrößte Stadt des Landes und zählte 2017 etwa 281.900 Einwohner. Sie ist ethnisch gemischt zwischen Kirgisen, Usbeken und kleinen Minderheiten von Russen und anderen Ethnien. In der Stadt gibt es einige Denkmäler: u. a. erinnert eines an die „Königin“ Süd-Kirgisistans, die Fürstin Kurmanjan Datka, und eines an Lenin. Eine russisch-orthodoxe Kirche wurde nach dem Zerfall der Sowjetunion wieder eröffnet; die größte Moschee des Landes, die Rabat-Abdul-Khan-Moschee, stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist gleich neben dem Basar zu finden.
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