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Schwalbach am Taunus

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Schwalbach am Taunus

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Also known as Schwalbach a Ts

town in Main-Taunus-Kreis in Hesse, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Hesse
Admin region
Darmstadt
District
Main-Taunus-Kreis
Mayor 2020 26
Alexander Immisch ( SPD )
Total
6.47 km (2.50 sq mi)
Highest elevation
204 m (669 ft)
Lowest elevation
117 m (384 ft)
Density
2,390/km (6,180/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
06196
Vehicle registration
MTK
Website
www.schwalbach.de

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de →

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. [Umgegend von Frankfurt ca. 1865 [Blatt Rödelheim nach 1865] – 1. Rödelheim]( "Öffnet in neuem Fenster") Der ursprüngliche Siedlungskern liegt bei den Ausläufern der Höhe zwischen Sauerbornsbach und Schwalbach im östlichen Main-Taunus-Vorland. Die Bewohner waren in der Kronberger Mark berechtigt. Im Norden und Nordwesten wurden römische Besiedlungsspuren nachgewiesen (Cremer, Regierungsbezirk Darmstadt "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") ). 781wird erstmals eine villa Sualbach im Lorscher Codex erwähnt (Codex Laureshamensis "→ Titeldetails anzeigen") , Nr. 3365). Auf eine Besiedelung in der Merowingerzeit deutet ein Grab in der Gartenstraße 1 hin. Wasserburg im Süden des alten Ortskerns 1237 urkundliche Ersterwähnung; im Besitz von Hartmut von Schwalbach 1326 war die Burg mit der Vogtei über das Dorf mit dem Gericht Lehen der Falkensteiner. 1345 wurden Frankfurt Öffnungsrechte gewährt. 1418 sterben die Falkensteiner aus [1445 an Eppstein-Königstein]. 1970 Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung "Stadt" (Staatsanzeiger für das Land Hessen 1970, Nr. 19, S. 926). 781-798 erhält das Kloster Lorsch durch Schenkungen 2 Hufen Land in Schwalbach. 1191 bezieht das Kloster Retters Grundzinsen und besitzt darüber hinaus noch einen Hof und einen Weinberg nebst einem Weingarten, einer Wiese und einem Wald in der Lotterbach. 1222 besitzt das Kloster Retter 1,5 Hufe Land und 2 Weinberge. 1280 bestimmt Retters die Einkünfte von 26 Tagwerken für sein Krankenhaus. 1287 erwirbt das Kloster Arnsburg 1,5 Hufe Land von einem Frankfurter Bürger. 1300 erwirbt der Deutsche Orden in Sachsenhausen vom Ilbenstädter Kanoniker Dietrich von Eschbach 1/2 Hufe Land. 1310 besitzt das Kloster Thron 2 Hufe Land und 2 Höfe. 1320 erhält das Maria- und Georgstift in Frankfurt einen Weinberg. 1331 besitzt der Deutsche Orden in Sachsenhausen 3 Hufe Land. 1358 verfügen die Herren von Kronberg hier über Besitzungen. 1370-1387 hat Konrad von Sulzbach einen Dinghof samt Zubehör von Graf Heinrich von Sponheim-Dannenfles zu Lehen. 1380 erwirbt Walter von Kronberg 2 Morgen Weingarten vom Ritter Johann von Sulzbach. 1382 verpfänden die von Sulzbach eine Kornrente für 89 Morgen Acker und 40 Morgen Wiese. 1398-1400 verleiht der Pfalzgraf Frank von Kronberg Güter als Burglehen. 1399 erwirbt Frank von Kronberg Güter von Johann Mertz von Kriftel. 1431 trägt Henne von Sulzbach wie später auch 1453 und 1465 einen halben Dinghof als Mannlehen von Nassau-Saarbrücken. 1460 umfasst der königsteinische Dinghof 320 Morgen Land und als Anlieger werden der Deutsche Orden, Bernhard von Sulzbach, das Liebfrauenstift und die Herren von Nassau genannt. 1466 verpfändet Eberhard von Eppstein-Königstein 60 Morgen Wiese. 1472 bezieht Graf Kuno von Solms von hier Einkünfte. 1583 umfasst der kurmainzische Besitz 17,5 Hufe Ackerland und 16 Morgen Wiese. Im Gleichen Jahr wächst der Besitz auf 18 Hufe und 24 Morgen Ackerland sowie 37 Morgen Wiese an, welche für 222 Achtel Korn verpachtet sind. Zusätzliche Einnahmen kommen aus weiteren 49 Morgen Wiese, die für 2 1/4 Gulden verpachtet sind. 1668 besitzt der Deutsche Orden in Frankfurt 2 Hufe Land. 1287 behält das Kloster nach einem Rechtsstreit mit Petrissa, der Witwe Hugos von Schwalbach, ihrem Sohn Peter, Rutwin von Ursel sowie dessen Ehefrau gegen eine jährliche Entschädigung den Weinzehnten. 1378 behalten sich die Herren von Falkenstein bei der Verpfändung der Herrschaft Königstein den Zehnten vor. 1384 erwirbt Albrecht von Reifenberg den Zehntanteil des Gilbrecht Löw von Steinfurth, welcher dazu die Zustimmung seines Lehn

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
15566
Area
6.47
Elevation
141
Time zone
UTC+02:00
Shares border with
Sulzbach (Taunus)
Official website
www.schwalbach.de
Image
Schwalbach haus 028.jpg
Dialing code
06196
Licence plate code
MTK
Show 7 more facts
postal code
65824
Commons category
Schwalbach am Taunus
hashtag
SchwalbachAmTaunus
different from
Schwalbach
inception
0781-00-00
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~6 min read

Encyclopedic overview

Schwalbach am Taunus ( German pronunciation: [ˈʃvalbax ʔam ˈtaʊnʊs], lit. 'Schwalbach on the Taunus'), a town in the Main-Taunus-Kreis district, in Hesse, Germany, population about 14,000, is a dormitory town to Frankfurt, situated some 11 km east of Schwalbach. There is evidence of human habitation dating back to Neolithic times, and recorded history going back to 781 AD. Until the end of the Second World War, it was a farming village, but in the post-war era it expanded rapidly and became economically linked to Frankfurt. Schwalbach was granted Gemeinde (municipal) status in 1970.

Geography

Excerpted from Wikipedia’s “Schwalbach am Taunus” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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