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Spangenberg
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Spangenberg

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Stadt im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen

Key facts

German place.type
Stadt
German place.name
Spangenberg
German place.image_coa
Wappen Spangenberg (Hessen).png
German place.image_plan
Spangenberg in HR.svg
German place.state
Hessen
German place.region
Kassel
German place.district
Schwalm-Eder-Kreis
German place.elevation
200-530
German place.area
97.71
German place.postal_code
34286
German place.area_code
05663
German place.licence
HR
German place.Gemeindeschlüssel
06 6 34 024
German place.divisions
13 Stadtteile
German place.website
www.spangenberg.de
German place.mayor
Andreas Rehm
German place.leader_term
2021–27

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de →

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Wikidata facts

Instance of
town
Country
Germany
Population
6214
Area
97.71
Elevation
237
Time zone
UTC+02:00
Official website
www.spangenberg.de
Image
Rathaus Spangenberg.jpg
Dialing code
05663
Licence plate code
HR
Show 6 more facts
Commons category
Spangenberg
postal code
34286
hashtag
Spangenberg
different from
Spangenberg
twinned administrative body
Pleszew
Sources (8)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Spangenberg ist eine Kleinstadt im Nordosten von Hessen im Schwalm-Eder-Kreis. Sie hat etwa 6000 Einwohner und eine Gesamtfläche von 97,7 Quadratkilometern. Die heutige Größe erreichte die Stadt nach der Verwaltungs- und Gebietsreform in Hessen, als in den Jahren 1970 bis 1974 die heutigen Stadtteile mit Spangenberg zusammengeschlossen wurden. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Spangenberg 1261. Im Jahr 1309 verliehen die Herren von Treffurt der Stadt das Stadtrecht. Über der Stadt steht auf dem Schlossberg das Schloss Spangenberg. Es wurde über zwei Jahrhunderte von den hessischen Landgrafen als Residenz- und Jagdschloss genutzt und diente danach als Gefängnis und als preußische Forstschule. Spangenberg trägt seit dem 12. Januar 2000 die amtliche Zusatzbezeichnung Liebenbachstadt, in Bezug auf die sogenannte Liebenbachsage. Die Stadt war um 1995 der „Bevölkerungsmittelpunkt“ Deutschlands.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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