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Beilstein ( German pronunciation: [ˈbaɪlʃtaɪn] ) is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany. It is 14 kilometres (9 mi) southeast of Heilbronn. Beilstein is on the Württemberg wine route (Württemberger Weinstraße).
Geography
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leo-bw.de →Sechsbätzner des Markgrafen Friedrich V. von Baden-Durlach [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Beilstein liegt im Süden des Landkreises Heilbronn und setzt sich aus den Stadtteilen Beilstein und Schmidhausen zusammen. Nördlich des 25,25 qkm großen, langgestreckten Gemeindegebiets liegt der Weiler Farnersberg als Exklave zwischen Untergruppenbach im Norden und der Lauffener Exklave Stadtwald Etzlenswenden im Süden. Das waldreiche Areal weist Höhenunterschiede von annähernd 300 Metern auf. Der tiefste Punkt liegt am Söhlbach auf etwa 240 m NN im Süden an der Grenze zu Oberstenfeld, das Höhenmaximum wird auf rd. 535 m NN nördlich der Stocksbergkuppe erreicht. Die Stadt kann mit der Ruine der stauferzeitlichen Burg Beilstein und dem Altwürttembergischen Landgraben kulturhistorische Denkmale aufweisen. Der Landesentwicklungsplan verortet Beilstein in der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Durch die Mediatisierung 1806 kaum auch Schmidhausen zum Königreich Württemberg. Während das altwürttembergische Beilstein Verwaltungssitz blieb durch das am 18. März 1806 errichtete Oberamt, das nach dem 25. April 1807 um Orte des aufgelösten Bottwarer Bezirks erweitert wurde, wurde Schmidhausen zunächst dem Oberamt Backnang zugeordnet, ehe es im Juli 1809 auch an den Beilsteiner Bezirk fiel. Als das Oberamt Beilstein zum 27. Oktober 1810 aufgehoben wurde, gelangten beide Orte zum Oberamt Marbach, von dem sie am 1. Oktober 1938 zum Landkreis Heilbronn kamen. Zum 1. Juli 1971 wurde Schmidhausen der Stadt Beilstein eingegliedert. Die Stadtgemeinde Beilstein liegt im Süden des Landkreises und nimmt eine Fläche von 25,25 Quadratkilometern ein. Das langgestreckte Gemeindegebiet gliedert sich in die Stadtteile Beilstein und Schmidhausen mit den Weilern Söhlbach, Jettenbach, Maad, Klingen, Billensbach, Gagernberg, Kaisersbach, Etzlenswenden, Farnersberg und Stocksberg. Farnersberg liegt als Exklave zwischen Untergruppenbach im Norden und der Lauffener Exklave Stadtwald Etzlenswenden im Süden. Beilsteins Nachbargemeinden sind Ilsfeld, Abstatt, Lauffen am Neckar (Exklave), Löwenstein, Wüstenrot, Spiegelberg (Rems-Murr-Kreis) sowie Oberstenfeld und Großbottwar (beide Landkreis Ludwigsburg). Die Entfernung nach Heilbronn beträgt Luftlinie 13 Kilometer. Laut dem Landesentwicklungsplan gehört Beilstein zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Die Gemeinde liegt am Westrand der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge, genauer der Südwestlichen Löwensteiner Berge. Sie ragt im Westen noch in den Naturraum Neckarbecken – Untereinheiten Bottwartal und Schozachplatten – hinein. Die Löwensteiner Berge springen hier weit nach Westen vor und werden am Stufenrand von der Bottwar und ihren Zuflüssen zerlappt. Fingerförmig fließen die Hauptbäche – Söhlbach, Schmidbach, Jettenbach, Bottwar, Brudertal- und Schmalheckenbach – in südliche bis südwestliche Richtung, um sich außerhalb des Gemeindegebiets in Oberstenfeld zu vereinigen. Der äußerste Osten Beilsteins bei Stocksberg entwässert zur Spiegelberger Lauter. Die Höhenunterschiede in der Gemeinde betragen nahezu 300 Meter. Der tiefste Punkt befindet sich mit 240 Meter über Normalnull am Söhlbach an der Grenze gegen Oberstenfeld; bis auf 535 Meter über Normalnull hinauf reicht das Gemeindegebiet nahe der Stocksbergkuppe. Die geologische Schichtenfolge auf der Gemarkung reicht vom Gipskeuper im Westen durch die gesamte Keuperformation bis zum Unterjura auf dem Stocksberg. Der höhere Keuper verdankt hier seine Erhaltung der tektonisch eingesenkten Lage in der weitgespannten Heilbronner Mulde. Die im Gipskeuper breit ausgeräumten Täler des Söhlbachs und des Schmidbachs unterhalb von Jettenbach tragen stellenweise eine Lössdecke; die Talhänge steigen am Fuß der Löwensteiner Berge steiler an. Die Grenze vom Gipskeuper zum Schilfsandstein und der Schilfsandstein mit ausgezeichneten Schrägschichtungsstrukturen sind im Burggraben von Hohenbeilstein aufgeschlossen. Schilfsandstein in der sandreichen, fe
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