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Stuttgart is the capital and largest city of Baden-Württemberg in Germany, with a population of about 613,000 people, making it the sixth largest city in the country. The city and its surrounding metropolitan area of nearly 5.5 million people play a significant role in Germany as the fourth largest metropolitan region in the country.
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leo-bw.de →Das 207,35 qkm große Stadtgebiet liegt in der Stuttgarter Bucht, einer ausgedehnten Randbucht der Keuperstufe. Auf diese hohe und bewaldete Stufe greift das Gelände im Westen in den Glemswald aus. Genau an dieser naturräumlichen Grenze erhebt sich als höchster Punkt des Reliefs auf rund 511 m NN der Birkenkopf, der bis 1957 durch 15 Mio. cbm Weltkriegstrümmer um etwa 40 m anstieg. Südlich des Stufenrands erreicht die Hochebene der Filder die südlichen Stadtbezirke. Im Osten streift der Schurwald das Areal und im Norden schließt das Neckarbecken an, auf dessen lößbedeckte Hochfläche sich der Neckar in den Muschelkalk eingetieft hat. Im Nordosten an der Grenze zu Remseck markiert der Neckar auf etwa 207 m NN den tiefsten Punkt des Geländes. Der Landesentwicklungsplan verortet Stuttgart im gleichnamigen Verdichtungsraum. Während das strategisch günstig gelegene Cannstatt bereits seit römischer Zeit ein Verwaltungszentrum war, liegen die Anfänge Stuttgarts in einem Mitte des 10. Jahrhunderts von Herzog Liutolf von Schwaben angelegten Gestüt. Im frühen 13. Jahrhundert erhoben die Markgrafen von Baden Stuttgart zur Stadt, die durch Heirat Mitte des 13. Jahrhunderts an die Grafen von Württemberg kam. Schon im 14. Jahrhundert stieg Stuttgart zum Herrschaftssitz auf, aus dem 1495 die Herzogs- und ab 1806 die Königsresidenz hervorging, und stellte von 1919 bis 1933/34 die Hauptstadt des freien Volksstaats Württemberg. In der NS-Zeit zur „Stadt der Auslandsdeutschen“ erklärt, wurde Stuttgart 1945 zur Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden und am 25. April 1952 des Landes Baden-Württemberg. 1901 wurden Gaisburg, 1905 die Stadt Cannstatt, Untertürkheim und Wangen, 1908 Degerloch, 1922 Botnang, Hedelfingen, Kaltental und Obertürkheim, 1929 Hofen, 1931 die Stadt Zuffenhausen, Rotenberg und Münster, 1933 Stadt Feuerbach mit Weilimdorf, Mühlhauen, Zazenhausen, 1937 Heumaden, Rohracker, Sillenbuch und Uhlbach sowie 1942 Birkach mit Riedenberg, Möhringen, Plieningen, Stammheim und Vaihingen mit Rohr eingemeindet.
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