Also known as Cruzada de reyes
Kriegszug von 1189 bis 1192
The Third Crusade was a military campaign launched by European leaders in the late 12th century to retake the Holy Land from the Muslim leader Saladin, who had recently conquered the region. It matters because it represents one of the most significant conflicts between Christian and Muslim powers in medieval history, though the crusaders ultimately failed to permanently reclaim Jerusalem.
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Der Dritte Kreuzzug war ein Kriegszug, zu dem der Papst in einer Bulle die Königreiche des Abendlandes aufrief, nachdem Sultan Saladin das Heer des Königreichs Jerusalem besiegt und die Stadt Jerusalem erobert hatte. Der Kreuzzug begann 1189 unter der Führung von Friedrich Barbarossa, dem Kaiser des römisch-deutschen Reiches, der vor Erreichen des Heiligen Landes ums Leben kam, Philipp II. von Frankreich und Richard Löwenherz von England. Der Kreuzzug endete 1192 mit einem Friedensvertrag, ohne dass die Stadt Jerusalem von den Kreuzfahrern erobert worden wäre. Dem Königreich Jerusalem konnte lediglich der Küstenstreifen von Beirut bis Jaffa gesichert werden, und Akkon, das die Kreuzfahrer nach langer Belagerung erobert hatten, wurde die neue Hauptstadt. Unbewaffneten christlichen Pilgern wurde der freie Zugang nach Jerusalem zugesichert. Im Zusammenhang mit dem Dritten Kreuzzug taucht erstmals die Bezeichnung cruce signatus (mit dem Kreuz gekennzeichnet) auf, woraus sich dann die Begriffe „Kreuzzug“ und „Kreuzfahrer“ entwickelten. Davor waren die Kreuzfahrer als „Pilger“, „Reisende“ oder „Soldaten Christi“ bezeichnet worden.
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