Schwellenspannung
Sign in to savebenötigte Spannung um in Halbleiterbauelementen Strom fließen zu lassen
Article · Deutsch
Die Schwellenspannung , auch Fluss-, Schleusen-, Durchlass-, Vorwärts- oder Kniespannung sowie selten Knickspannung genannt, ist in der Elektronik 1. * der Spannungsabfall einer in Durchlassrichtung betriebenen Diode. 2. * die Basis-Emitter-Spannung eines Bipolartransistors bzw. die Gate-Source-Spannung eines Feldeffekttransistors, bei der im Verhältnis zum maximalen Kollektor- bzw. Drain-Strom ein nennenswerter Strom fließt. Mögliche Bezugswerte für die Schwellenspannung: * Die Spannung, die im Kennlinien-Diagramm einer Diode abgelesen werden kann, wenn der scheinbar geradlinige Teil der Kennlinie bis zur x-Achse verlängert wird. * Bei Messgeräten mit eingebautem Diodentester wird oft ein Strom von 1 mA als Messstrom verwendet; dies entspricht normalerweise dem 1-kΩ-Widerstandsmessbereich des Gerätes. * Bei selbstsperrenden Feldeffekttransistoren (Typ "e") die Threshold-Spannung.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
Available in 10 languages
via Wikidata sitelinks · CC0