Skip to content
Westerstetten

File:Westerstetten.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ515297· pop 39· linked from 61 articles

Westerstetten

Sign in to save

Westerstetten (; Swabian: Weschdrschdett) is a village in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German place.image_photo
Westerstetten.jpg
German place.image_coa
Wappen_Westerstetten2.svg
German place.image_plan
Westerstetten in UL.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Alb-Donau-Kreis
German place.elevation
544
German place.area
13.1
German place.postal_code
89198
German place.area_code
0731, 07348 and 07336
German place.licence
UL
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 25 135
German place.website
www.westerstetten.de
German place.mayor
Alexander Bourke
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Westerstetten mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Gemeinde Westerstetten liegt im nördlichen Teil des Alb-Donau-Kreises über der Nordflanke des Lonetals auf einer lehmbedeckten Hochfläche in 590-600 m Höhe. Naturräumlich gehört ihr Gebiet zum Bereich der Flächenalb. Die Mittelachse der Gemarkung bildet das Nordwest-Südost ziehende, gewundene Lonetal, das sich auf Höhen zwischen 539 und 543 m eingeschnitten hat. Der höchste Punkt liegt auf 625 m, der tiefste Punkt auf 517 m. Die Gemeinde gehörte ehemals zum Kloster Elchingen und kam 1803 mit dem Reichsdeputationshauptschluss zunächst an Bayern, wurde aber 1810 nach der Klärung von Grenzfragen endgültig württembergisch und dem Oberamt Ulm zugewiesen. Aus diesem entstand nach Herauslösung der kreisfreien Stadt Ulm 1938 der Landkreis Ulm. Im Zuge der Verwaltungsreform 1973 wurde der Landkreis aufgelöst und die Gemeinde dem Alb-Donau-Kreis zugeschlagen. Das aus einem kirchlichen und einem herrschaftlichen Siedlungskern hervorgegangene ehemalige Haufendorf hat seine Siedlungsfläche nach 1945 deutlich vergrößert. Schon 1948/50 wurden am Fuße des Lonetalhangs in Richtung Bahnhof (1876) und dann auch rechts der Lone neue Baugebiete erschlossen. Schon ab Mitte der 1950er Jahre griff die Bebauung nach Osten aus, wo bis Ende der 1970er Jahre große Neubaugebiete entstanden. In den 1980er Jahren wurde dann auch jenseits der K7402 an Uhland-, Krähberg- und Silcherweg ein weiteres großes Gebiet erschlossen. An der Geislinger Straße im Westen und der Unteren Mühle im Süden wurden kleinere Gewerbegebiete geschaffen. Die verkehrsmäßig abseitige Lage der Gemeinde wurde erst 1876 durch den Anschluss an die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm beendet. Als wichtigste Nahverkehrsverbindung wird sie durch verschiedene Buslinien ergänzt. Gemarkung im Grenzbereich von mittlerer und östlicher Flächenalb. In der Mitte stark aufgelöstes Relief, bedingt durch die zum Teil scharfrandigen, wenn auch nicht tiefen Einschnitte des oberen Lonetals und einiger ihm zugehender Trockentäler. Auf der offenen Hochfläche werden die Weißjurakalke, die nahe Westen ein großer Steinbruch erschließt, zum Vorteil der landwirtschaftlichen Nutzung weitgehend von der lehmigen Albüberdeckung verhüllt. In geteiltem Schild oben von Silber (Weiß) und Rot gespalten, unten Blau. Die Gemeinde führte angeblich seit dem späten 19. Jahrhundert, sicher aber seit 1929 eine Abwandlung des Wappens der ausgestorbenen Ortsadelsfamilie in ihren Stempeln. Während diese Familie über dem blauen Feld des geteilten Schildes oben vor der Spaltung ein silbernes, hinten ein rotes Feld zum Bildkennzeichen hatte, tauschte die Gemeinde die Farben der beiden oberen Felder zunächst gegeneinander aus. Diese Änderung führte zu einer unerwünschten Übereinstimmung mit dem Wappen der Gemeinde Schechingen, deren Ortsadel mit den Herren von Westerstetten verwandt war. 1956 bestätigte das Innenministerium die deshalb vom Westerstetter Gemeinderat beschlossene Wappenberichtigung. Es hat am 2. August 1974 auch die Flagge verliehen.

Excerpt from a page describing this subject · 31,202 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
2178
Area
13.1
Elevation
544
Official website
www.westerstetten.de
Image
Westerstetten Pfarrkirche St. Martinus N 2010 05 17.jpg
Dialing code
07348
Licence plate code
UL
Show 5 more facts
Sources (6)

via Wikidata · CC0

~7 min read

Article

18 sections
Contents
  • Geography
  • Neighbouring villages
  • Structure
  • History
  • Early history
  • Roman period
  • Late-Middleages
  • 1414 onwards
  • Buildings and Landmarks
  • Transportation
  • Economics
  • Clubs and organizations
  • Sports
  • Education
  • Religious associations
  • Freemen
  • Notable people
  • References

Westerstetten (; Swabian: Weschdrschdett) is a village in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.

== Geography ==

Gallery (13)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories