Also known as ANDERSEN CARDIODYSRHYTHMIC PERIODIC PARALYSIS, Andersen syndrome, Long QT syndrome 7, LQT7, ATS, Potassium-Sensitive Cardiodysrhythmic Type, Periodic Paralysis, Potassium-Sensitive Cardiodysrhythmic Type
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Das Andersen-Tawil-Syndrom (ATS) ist eine seltene angeborene Erkrankung mit einer Kombination von wiederholt auftretender Muskellähmung, Herzrhythmusstörungen mit verändertem EKG (verlängertem QT-Intervall), Kleinwuchs, Skelettveränderungen und Gesichtsdysmorphie. Es wird als Form des QT-Syndromes angesehen. Synonyme sind: Andersen-Syndrom; LQT7; Long-QT-Syndrom Typ 7; veraltet: englisch Andersen cardiodysrhythmic periodic paralysis; Periodic paralysis, potassium-sensitive cardiodysrhythmic type Die Erstbeschreibung stammt aus dem Jahre 1971 durch die dänischen Ärzte Ellen Damgaard Andersen, Peter A. Krasilnikoff und Hans Overvad. Die Namensbezeichnung bezieht sich auf Rabi Tawil und Mitarbeiter. Die Krankheit ist nicht zu verwechseln mit dem Morbus Andersen, einer Glykogenspeicherkrankheit.
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Krankheit
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