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Langenbrettach
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Langenbrettach

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Langenbrettach () is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German location.image_coa
Wappen Langenbrettach.svg
German location.image_photo
Brettach-rathaus1888.JPG
German location.image_caption
Town hall
German location.image_plan
Langenbrettach in HN.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Heilbronn
German location.elevation
194
German location.area
23.97
German location.postal_code
74243
German location.area_code
07139 and 07946
German location.licence
HN
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 25 113
German location.divisions
3
German location.website
www.langenbrettach.de
German location.mayor
Timo Natter
German location.leader_term
2019–27

via Wikipedia infobox

Official website

Gemeinde Langenbrettach

langenbrettach.de

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Described at

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leo-bw.de

In Blau eine silberne (weiße) Wellen-Schräglinksleiste, darüber ein goldener (gelber) Apfel mit einem linkshin weisenden goldenen (gelben) Blatt (Brettacher Apfel), darunter eine goldene (gelbe) Kirche mit linksstehendem Turm. / Zur Detailseite Im Osten des Landkreises Heilbronn gelegen, befindet sich das 23,97 qkm große Gebiet mit den Teilorten Brettach und Langenbeutingen am Übergang von den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen zur Hohenloher Ebene, die im Osten rund die Hälfte der Fläche belegt. Im Nordwesten grenzt das Areal an die Kocherplatten, den Südwesten füllt die Sulmer Bergebene aus. Dort erreicht das Gelände im Gewann Birkenschlag an der Grenze gegen Bretzfeld auf etwa 338 m NN den höchsten Punkt, den niedrigsten markiert die Brettach im Nordwesten auf ca. 170 m NN bei ihrem Austritt nach Neuenstadt. Von Südosten kommend durchläuft der schlingenreiche Fluss auf 8 km die Gemeinde und nimmt von Norden das Rimmlingsbächle, das Seebächle und den Landgraben sowie von Süden den Tabach auf. Der Landesentwicklungsplan verortet die Kommune im ländlichen Raum. Der vom milden Klima begünstigte Obstbau hat den fruchtig-herben Brettacher Apfel hervorgebracht, der sich zum Backen, Kochen oder Mosten eignet. Während das altwürttembergische Brettach am 18. März 1806 vom Amt Neuenstadt zum Oberamt Neckarsulm und am 1. Oktober 1938 zum Landkreis Heilbronn wechselte, fiel das hohenlohische Langenbeutingen erst mit der Mediatisierung an Württemberg und wurde 1806 dem Oberamt Neuenstein und am 1. November 1809 dem Oberamt Öhringen zugeschlagen, das 1938 zum Landkreis wurde. Von diesem kam es 1973 zum Landkreis Heilbronn. Am 1. Januar 1975 vereinigten sich beide Gemeinden zur neuen Kommune Langenbrettach. Die Gemeinde Langenbrettach, deren Name eine Synthese aus Langenbeutingen und Brettach darstellt, nimmt am östlichen Rand des Landkreises eine Fläche von 23,97 Quadratkilometern ein. Sie erstreckt sich nördlich und südlich der unteren Brettach und umfasst auch den zu Langenbeutingen gehörigen Weiler Neudeck und den Wiesenhof. Nachbarstädte und -gemeinden sind Hardthausen am Kocher, Neuenstadt am Kocher und Eberstadt sowie Bretzfeld und Öhringen (beide Hohenlohekreis). Heilbronn ist Luftlinie 15 Kilometer entfernt. Dem Landesentwicklungsplan zufolge gehört die Gemeinde zum ländlichen Raum im engeren Sinn. Langenbrettach liegt am Übergang von den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen zur Hohenloher Ebene. Die Waldberge klingen hier mit der Sulmer Bergebene aus, einer bewaldeten, zerlappten Schilfsandsteinhochfläche, die den Südwesten der Gemeinde prägt. Das Gelände steigt auf über 300 Meter über Normalnull an; der höchste Punkt der Gemarkung liegt mit 338 Meter über Normalnull im Gewann Birkenschlag an der Grenze gegen Bretzfeld. Nördlich schließen sich die Naturräume Kocherplatten (im Nordwesten) und Westliche Hohenloher Ebene an; letztere nimmt etwa die östliche Hälfte der Gemarkung ein. Die Brettach fließt von Südosten nach Nordwesten durch die Gemeinde und mündet drei Kilometer weiter in Neuenstadt in den Kocher. Zwischen ihrem Eintritt ins Gemeindegebiet bei 195 Meter über Normalnull und ihrem Austritt bei 170 Meter über Normalnull, dem tiefsten Punkt der Gemeinde, hat sie auf 5,5 Kilometer Luftlinie 25 Meter Gefälle; die Fließstrecke ist jedoch wegen zahlreicher Mäander mit über 8 Kilometer deutlich länger. Von beiden Seiten münden mehrere Bäche, so aus nördlicher Richtung das Rimmlingsbächle, das die östliche Gemeindegrenze bildet, das Seebächle und der Landgraben, dazu von Süden der Tabach, der aus dem Brettacher Wald kommt. Im Südzipfel der Gemarkung entspringt im Kiefertal der Sulzbach, der nach wenigen hundert Metern das Gemeindegebiet Richtung Cleversulzbach verlässt. Ganz im Norden formt der Riedbach ein flaches Muldental, das direkt zum Kocher zieht. Stehende Gewässer wie der Waldsee im Brettacher Wald sind durch einen Damm aufgestaut oder haben sich – östlich von Neudeck – auf der Sohle eines aufgelassenen Steinbruchs gebildet

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Encyclopedic overview

2 sections
Contents
  • Demographics
  • References

Langenbrettach () is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.

The two towns Brettach and Langenbeutingen were combined in 1975.

Excerpted from Wikipedia’s “Langenbrettach” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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