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Neckarwestheim
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Neckarwestheim

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Neckarwestheim () is a municipality with 3524 inhabitants in the Heilbronn district, Baden-Württemberg, in south-west Germany. It is located on the Neckar river and is well known as the location of a nuclear power station, the Neckarwestheim Nuclear Power Plant.

Key facts

German place.image_photo
Ortsansicht Neckarwestheim vom Burgfried Liebenstein.JPG
German place.image_coa
DEU Neckarwestheim COA.svg
German place.image_plan
Neckarwestheim in HN.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Heilbronn
German place.elevation
254
German place.area
13.97
German place.postal_code
74382
German place.area_code
07133
German place.licence
HN
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 25 066
German place.website
www.neckarwestheim.de
German place.mayor
Jochen Winkler
German place.leader_term
2024–32

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Neckarwestheim liegt im Süden des Landkreises Heilbronn. Dem Landesentwicklungsplan zufolge zählt die Gemeinde zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Das 13,97 qkm große Gemeindegebiet schließt neben dem Hauptort noch Schloss und Hof Liebenstein, den Leuchtmanns- und den Pfahlhof ein. Es gehört naturräumlich dem Neckarbecken an, das sich hier in die Untereinheiten Besigheim-Lauffener Talschlingen, Schozachplatten, Pfahlhofplatte und Ottmarsheimer Gäu teilt. Der Neckar, hier gut 150 m breit, bildet die Westgrenze der Gemarkung, die er in süd-nördlicher Richtung durchströmt. Der Fluss notiert bei seinem Austritt auf Lauffener Gebiet mit rd. 169 m NN den tiefsten Punkt. Das Höhenmaximum erreicht das Gelände auf etwa 321 m NN im Osten auf der Pfahlhofplatte. Im Norden wurden die Landschaftsschutzgebiete Schozachtal (1983) und Konstener Klinge/Krappenfelsen (1989) ausgewiesen. Die Gemeinde hat sich in der Nachkriegszeit vor allem nach Süden und nach Westen zum Neckar hin vergrößert, wo auch ein Kernkraftwerk errichtet wurde. Die altwürttembergische Gemeinde, die bis zum königlichen Erlass vom 19. August 1884 Kaltenwesten oder Kaltenwestheim genannt wurde, zählte zum Stabsamt Liebenstein. Am 25. April 1807 kam sie zum Oberamt Beilstein, am 27. Oktober 1810 zum Oberamt Marbach und im Folgejahr zum Oberamt Besigheim (30.1.1934 Kreis). Nach dessen Auflösung wechselte Neckarwestheim am 1. Oktober 1938 zum Landkreis Heilbronn. Die Gemeinde Neckarwestheim liegt am südlichen Rand des Landkreises zwischen dem Neckar im Westen und der Autobahn Heilbronn–Stuttgart im Osten. Sie umfasst neben dem Hauptort noch Schloss und Hof Liebenstein, den Leuchtmanns- und den Pfahlhof und zählt mit 13,97 Quadratkilometern der Fläche nach zu den kleineren Gemeinden. Nachbarstädte und -gemeinden sind Lauffen am Neckar und Ilsfeld sowie im Landkreis Ludwigsburg Großbottwar, Mundelsheim, Besigheim, Gemmrigheim und Kirchheim am Neckar. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt in der Luftlinie 11 Kilometer. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört Neckarwestheim zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Naturräumlich liegt die Gemeinde im Neckarbecken, das hier in die Untereinheiten Besigheim-Lauffener Talschlingen, Schozachplatten, Pfahlhofplatte und Ottmarsheimer Gäu gegliedert wird. Der Neckar hat sich in der Gegend mit markanten Schlingen rund 100 Meter tief in die Muschelkalk- und Unterkeuper-Landschaft eingeschnitten. Der bei Neckarwestheim gut 150 Meter breite Fluss, dessen Strömung infolge der nahen Staustufe in Lauffen meist gering ist, bildet die westliche Grenze, und der Neckarspiegel mit 170 Meter über Normalnull bildet zugleich den tiefsten Punkt der Gemeinde. In der Talaue sind nacheiszeitliche Schotter abgelagert, auf denen jüngere Auenlehme liegen. Nachdem der Neckar sich flussaufwärts bei Kirchheim in eine große Schlinge gelegt hat, fließt er an Neckarwestheim gerade vorbei. Dass er auch hier einmal eine große Schlinge durchfloss, bezeugen eiszeitliche Schotter und alte Prallhänge, die westlich von Schloss Liebenstein (Gewann Löchle) und Neckarwestheim (Gewann Traispel) noch erkennbar sind. Die Entstehung der Neckarwestheimer Schlinge hängt mit der Aufwölbung der Muschelkalkschichten im sogenannten Hessigheimer Sattel zusammen. Während der Hebung im Pliozän und Altpleistozän tiefte sich der Neckar in den Oberen Muschelkalk ein. Die Flussrinne ist später mit bis zu 50 Meter mächtigen Sedimenten plombiert und im Mittelpleistozän vom Neckar verlassen worden. Der ehemalige Umlaufberg der Neckarwestheimer Schlinge (Neckarberg) ist dagegen nicht mehr vorhanden. Er wurde durch den Abbau des Oberen Muschelkalks in den Steinbrüchen der Portland-Zementwerke weitgehend abgetragen. Dort steht heute das Atomkraftwerk Neckarwestheim. Über der Talschulter dehnt sich die Unterkeuper- und Gipskeuper-Hochfläche aus, die weithin mit mächtigem Lösslehm überdeckt ist. Drei Täler durchschneiden sie im Gemeindegebiet, das Tal des Seebrunnenbachs im Süden, d

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Encyclopedic overview

20 sections
Contents
  • Geography
  • Geographical position
  • Neighbouring municipalities
  • History
  • Religions
  • Demographics
  • Nuclear power station
  • Politics
  • Mayors
  • District council
  • Arms and flag
  • Twin town
  • Culture and sights
  • Buildings
  • Economy and infrastructure
  • Wine-growing
  • Traffic
  • Education
  • References
  • External links

Neckarwestheim () is a municipality with 3524 inhabitants in the Heilbronn district, Baden-Württemberg, in south-west Germany. It is located on the Neckar river and is well known as the location of a nuclear power station, the Neckarwestheim Nuclear Power Plant.

==Geography==

Excerpted from Wikipedia’s “Neckarwestheim” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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