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leo-bw.de →Brackenheim, im Herzen des Zabergäus gelegen, befindet sich mit seinen acht Stadtteilen im Südwesten des Landkreises Heilbronn und erstreckt sich über eine Fläche von 45,75 qkm. Von Westen nach Osten fließt die Zaber durch das Stadtgebiet dem Neckar zu; bei ihrem Austritt auf Lauffener Gemarkung ist im Osten der tiefste Punkt der Gemeinde auf ca. 180 m NN zu finden. Den höchsten Punkt erreicht die Gemeinde im Norden bei ca. 336 m NN auf dem Heidelberg. Naturnahe Lebensräume finden sich in den Naturschutzgebieten Haberschlachter Tal (18 ha) nordöstlich von Brackenheim sowie Zaberauen (34 ha) zwischen Botenheim und Meimsheim. Der Landesentwicklungsplan weist die Stadt der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart zu. Während Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen an der Zaber und Meimsheim schon in Altwürttemberg dem Amt (ab 18.3.1806 Oberamt) Brackenheim angehört hatten, wurde die Deutsch-Ordens-Gemeinde Stockheim erst nach dem 12.7.1806 diesem Bezirk zugewiesen. Neipperg, zuvor im Besitz der gleichnamigen Grafen, fiel 1805 an Baden, ab dem 13.11.1806 an Württemberg, wo es zum Oberamt Kirchhausen kam. Am 26.4.1808 wechselte es zum Oberamt Heilbronn und 1811 zum Oberamt Brackenheim. Nach dessen Aufhebung zum 1.10.1938 wurden die acht Orte dem Landkreis Heilbronn eingegliedert. Zwischen dem 1.1.1971 und dem 1.10.1974 wurden Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen, Meimsheim, Neipperg und Stockheim der Geburtsstadt von Theodor Heuss (31.1.1884) eingemeindet. Die Stadt Brackenheim mit den Stadtteilen Brackenheim, Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Meimsheim, Neipperg und Stockheim dehnt sich im Südwesten des Landkreises über eine Fläche von 45,75 Quadratkilometern aus. Nachbarstädte und -gemeinden sind Cleebronn, Güglingen, Eppingen, Schwaigern, Nordheim, Lauffen am Neckar und im Landkreis Ludwigsburg Kirchheim am Neckar und Bönnigheim. Heilbronn ist Luftlinie 13 Kilometer von Brackenheim entfernt. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört die Gemeinde zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Brackenheim liegt im Zentrum des Zabergäus, einer flachwelligen, teils lössbedeckten Gipskeuperlandschaft zwischen dem Keuperbergland des Strombergs im Süden und dem Schilfsandsteinplateau des Heuchelbergs im Norden. Die Zaber durchfließt in einem weiten, sich nach Osten öffnenden Tal die Gemeinde von West nach Ost und nimmt von links den von Stockheim kommenden Wurmbach, dann den von Haberschlacht kommenden Forstbach, von rechts den über Botenheim fließenden Herrenwiesenbach und schließlich das von Neipperg über Dürrenzimmern und Hausen laufende Neipperger Bächle auf. Bei Meimsheim und Hausen wird der Unterkeuper angeschnitten, talabwärts der Obere Muschelkalk. Aus dem lieblichen Zabertal wird nahe der Gemeindegrenze plötzlich ein schroffes Muschelkalktal. Hier liegt mit 180 Meter über Normalnull der tiefste Punkt der Gemeinde; am weitesten hinauf reicht sie auf dem Heidelberg, der mit 336 Meter über Normalnull zugleich die höchste Erhebung des Heuchelbergs darstellt. Der Höhenzug des Heuchelbergs begrenzt das Zabergäu im Norden. Die Lage in einer weit gespannten, tektonischen Mulde (Stromberg-Mulde) und das Prinzip der Reliefumkehr führten dazu, dass der Heuchelberg wie auch der Stromberg bis heute erhalten sind. Entsprechend dem tektonischen Gefälle (Schichtfallen) fällt die Heuchelberg-Hochfläche sanft nach Südwesten ab. Der Schilfsandstein ist hier fast überall in der sogenannten Flutfazies entwickelt und bildet eine deutliche Geländestufe mit scharf geformten Hangkanten und markanten Bergnasen. Häufig bildet er über den obersten Weinbergen weithin sichtbare, gelbliche oder auch rötliche Felsbänder. Die Grenze zwischen Schilfsandstein und Gipskeuper fällt oft mit der Grenze zwischen Wald und Weinbergen zusammen. Einzelne Bergsporne wie Zweifelberg und Stocksberg ragen ins Zabergäu hinein, andere, wie der Heidelberg mit seiner vorspringenden Nase des Dürrenzimmerer Hörnles oder der Krapfen
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