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Elektroneneinfang

File:Atomic_rearrangement_following_an_electron_capture.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Elektroneneinfang

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Also known as K-electron capture, K-capture, L-electron capture, L-capture, orbital electron capture

process in which a proton-rich nuclide absorbs an inner atomic electron

Wikidata facts

Instance of
decay mode
Subclass of
beta decay
Image
Electron capture NT.PNG
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name in kana
でんしほかく
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Elektroneneinfang (engl. electron capture) ist eine Art der Radioaktivität, bei der sich ein Atomkern in einen stabileren umwandelt, indem er ein Elektron aus einer inneren Schale (Orbital) seiner Elektronenhülle einfängt. Eines der Protonen des Kerns wird dadurch in ein Neutron umgewandelt; die Ordnungszahl vermindert sich um eins. Als Formelsymbol des Vorgangs wird EC oder der griechische Buchstabe Epsilon (ε) geschrieben. Der Elektroneneinfang wurde 1935 von Hideki Yukawa theoretisch vorhergesagt und 1937 erstmals von Luis Walter Alvarez experimentell nachgewiesen. Der Prozess wird durch die schwache Wechselwirkung vermittelt und gehört zur Beta-Radioaktivität. Er verwandelt das jeweilige Nuklid in das gleiche Tochternuklid wie ein Beta-plus-Zerfall. Der Elektroneneinfang spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Neutronensternen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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