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Gemmingen (; South Franconian: Gemminge) is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany.
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Gemmingen (; South Franconian: Gemminge) is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany.
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Willkommen | Gemeinde Gemmingen
Die Gemeinde Gemmingen mit Ortsteil Stebbach liegt im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg
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leo-bw.de →In gespaltenem Schild vorne in Silber (Weiß) auf grünem Dreiberg an schwarzem Pfahl ein grüner Weinstock mit drei blauen Trauben, hinten in Rot eine goldene (gelbe) Pflugschar. / Zur Detailseite Kunstdenkmäler der Amtsbezirke Sinsheim, Eppingen und Wiesloch Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Im Westen des Landkreises Heilbronn gelegen, erstreckt sich das 19,08 qkm große Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Gemmingen und Stebbach über den mittleren Kraichgau. Es hat Anteil am Leinbachgäu im Südosten, am lößbedeckten Eppinger Gäu westlich von Stebbach und erreicht im Süden die Eppinger Hardt. Das Areal erlangt das Höhenmaximum auf etwa 258,5 m NN am Neuberg im Norden und am Reuenberg im Nordosten, der tiefste Punkt liegt mit rd. 180 m NN an der Mündung des Staudbachs in die Elsenz. Drei Bohrungen haben mineralhaltiges Quellwasser erschlossen; vor allem der Schlossbrunnen schüttet kalzium- und magnesiumreiches Wasser aus. Der Landesentwicklungsplan weist Gemmingen dem ländlichen Raum zu. 1806 wurden Gemmingen und Stebbach, das 1803 an Leiningen gefallen war, von Baden mediatisiert. Während Gemmingen am 22.6.1807 zum Oberamt Waibstadt und am 6.12.1809 zum Neckarschwarzacher Bezirk kam, gelangte Stebbach mit Streichenberg an das standesherrlich fürstlich-leiningische Amt Hilsbach, bevor beide Orte am 15.11.1810 im grundherrlichen Amt Gemmingen, dem einzigen im Großherzogtum, zusammenfanden. Am 24.7.1813 fielen Gemmingen und Stebbach an das Bezirksamt Eppingen und wurden nach dessen Auflösung zum 1.4.1924 dem Sinsheimer Sprengel zugewiesen. 1973 gelangten beide Orte zum Landkreis Heilbronn. Nachdem am 1.1.1925 die Gemarkung Streichenberg in Stebbach aufgegangen war, wurde der Geburtsort des Freiburger Erzbischofs Hermann Schäufele (14.11.1906) am 1.1.1974 nach Gemmingen eingemeindet. Die Gemeinde Gemmingen (212 Meter über Normalnull) liegt im westlichen Teil des Landkreises Heilbronn etwa 18 Kilometer Luftlinie von der Kreisstadt entfernt und gehört dem Landesentwicklungsplan zufolge zum ländlichen Raum im engeren Sinn. Nachbargemeinden sind Eppingen, Kirchardt, Massenbachhausen und Schwaigern. Mit Heilbronn ist Gemmingen über die B293 verbunden. Auch die von Karlsruhe über Eppingen kommende, weitgehend parallel zur Bundesstraße verlaufende Stadtbahn, 1880 als Eisenbahnlinie gebaut und seit 1992 von der Albtal-Verkehrsgesellschaft AG als Stadtbahn betrieben, bindet Gemmingen mit zwei Haltestellen – Gemmingen und Gemmingen West (seit 2000) – an das Oberzentrum an. Zur Gemeinde gehören neben dem Hauptort der ehedem selbständige Ort Stebbach im Südwesten sowie die Wohnplätze Eichmühle (zu Gemmingen), Schloss und Hof Schomberg mit einem zum Park umgestalteten Waldstück und die Burg Streichenberg, die alle westlich des Hauptorts liegen, und der Wohnplatz Stebbach Bahnstation. Der Hauptort Gemmingen liegt im Tal des Staudbachs, eines rechten Nebenflusses der hier bereits nach Norden fließenden Elsenz, Stebbach im Tälchen eines rechten Nebenbachs des Staudbachs. Mit der Stadt Eppingen und der Gemeinde Ittlingen besteht eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft. Gemmingen liegt im mittleren Kraichgau, am nördlichen Fuß der Eppinger Hardt. Seine Gemarkung hat auch Anteil an den kleinräumigen Einheiten des Leinbachgäus sowie westlich von Stebbach des Eppinger Gäus. Das Leinbachgäu ist landschaftlich durch wenige größere Täler mit Talbodenhöhen zwischen 180 und 230 Meter über Normalnull gegliedert. Die höchsten Punkte des Gemeindegebiets liegen mit 258,5 Meter über Normalnull am Neuberg und am Reuenberg, der tiefste Punkt mit etwa 180 Meter an der Gemarkungsgrenze gegen Richen, wo der Staudbach in die Elsenz mündet. Die überwiegende Lössbedeckung des flachwelligen Landes über Gipskeuper wird durch Mergelinseln unterbrochen. Nur in den feuchten Auen der größeren Täler finden sich Wiesen und Bachgehölze; auf den fruchtbaren Böden dominiert Ackerland. Waldinseln, zumeis
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