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Leinfelden-Echterdingen (; Swabian: Laefälda-Ächdordeng) is a town in the district of Esslingen, in Baden-Württemberg, Germany. It is located approximately 10 km south of Stuttgart, near the Stuttgart Airport and directly adjacent to the newly built Stuttgart Trade Fair. The town was formed on 1 January 1975 by the merging of four former municipalities: Leinfelden, Echterdingen, Musberg and Stetten auf den Fildern. Zeppelin LZ 4 caught fire and burned out in Echterdingen in August 1908.
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Leinfelden-Echterdingen (; Swabian: Laefälda-Ächdordeng) is a town in the district of Esslingen, in Baden-Württemberg, Germany. It is located approximately 10 km south of Stuttgart, near the Stuttgart Airport and directly adjacent to the newly built Stuttgart Trade Fair. The town was formed on 1 January 1975 by the merging of four former municipalities: Leinfelden, Echterdingen, Musberg and Stetten auf den Fildern. Zeppelin LZ 4 caught fire and burned out in Echterdingen in August 1908.
==Twin towns – sister cities==
2 mapped locations
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leo-bw.de →Die Große Kreisstadt, gebildet aus vier vor 1975 eigenständigen Gemeinden, liegt im äußersten Nordwesten des Landkreises Esslingen, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtkreis Stuttgart, mit dem sie stark verzahnt ist. Das Stadtareal greift von den bewaldeten Glemswald-Schönbuchhöhen im Westen auf die tektonisch abgesenkte, durch Lößlehmauflagen äußerst fruchtbare, offene Schwarzjuraebene der Fildern aus. Die Durchschnittshöhe erreicht dort etwa 400 m über NN, steigt im Schönbuch auf maximal 498 m an und fällt im tiefeingeschnittenen Reichenbachtal (ebenfalls Schönbuch) auf 342 m ab. Die Waldhänge und Wiesenmatten dieses Tals stehen unter Naturschutz (‚Siebenmühlental‘), genauso wie Streuobst- und Magerwiesen am Schönbuchrand (‚Musberger Eichwald‘). Zum Kern des Verdichtungsraums Stuttgart gehörend, erlebte die Stadt ein enormes Bevölkerungs- und Siedlungswachstum. Die Dörfer nähern sich raumzersiedelnd bis auf Sichtweite. Auf große Industrie- und Gewerbeareale an den Siedlungsrändern siedelten sich namhafte Unternehmen an, die Dorfkerne wandelten sich zu Wohn- und Geschäftszentren. Hervorragende Verkehrsanbindungen unterstützen diese Entwicklung. Die A8 verläuft entlang der nördlichen Stadtgrenze, mit direktem Anschluss über die neue, vierspurig ausgebaute B27, die das Stadtgebiet von Nord nach Süd quert. Mit S- und U-Bahnlinien ist die Stadt direkt in das Nah- und Fernverkehrsnetz der Landeshauptstadt eingebunden. Die Verkehrslinien ermöglichen den Zugang zum Landesflughafen Stuttgart-Echterdingen, dessen Hauptzugang mit den Abfertigungshallen im Stadtgebiet liegt, sowie zum unmittelbar benachbarten Gelände, der 2007 eröffneten Neuen Messe. Sämtliche Stadtteile gehörten bis 1938 zum Amt bzw. Oberamt Stuttgart. Dann kamen Echterdingen und Stetten zum Landkreis Esslingen, Leinfelden und Musberg zum Landkreis Böblingen. Erst 1972 kamen auch sie zum heutigen Landkreis. Leinfelden-Echterdingen liegt am nordwestlichen Rand des Landkreises Esslingen vor den Toren der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Große Kreisstadt, zu der auch Musberg und Stetten auf den Fildern zählen, erstreckt sich über eine Fläche von 29,89 Quadratkilometer von der A 8 im Norden bis zum Siebenmühlental im Südwesten und vom Flughafen im Osten bis nach Musberg im Westen. Dort grenzt bereits der Landkreis Böblingen an, zu dem vor der Kreisreform auch Leinfelden und Musberg gehörten. Messegelände, Flughafen, ausufernde Bebauung aber auch die Laubwälder an den Hängen und auf den Höhen von Schönbuch und Glemswald sowie das beschauliche Siebenmühlental sind markante Kennzeichen des stark nach Stuttgart orientierten Stadtgebiets und weisen auf den kaum zu überbietenden Kontrast zwischen dessen dicht besiedelter Nordosthälfte und dem bewaldeten Südwesten hin. Die Stadt ist nach dem Landesentwicklungsplan unmittelbarer Teil des Verdichtungsraumes Stuttgart. Der angesprochene Gegensatz basiert auf dem Zusammentreffen zweier sehr unterschiedlicher Naturräume. Im Norden und Osten hat das Stadtgebiet Anteil an den Fildern, deren namengebende »Felder« allerdings immer mehr durch Bebauung zurückgedrängt werden. Im Westen und Süden greift es auf Glemswald und Schönbuch mit ausgedehnten Wäldern und dem als Naherholungsgebiet hochgeschätzten Siebenmühlental aus. Die Grenze beider Naturräume folgt etwa der Linie Oberaichen–Stetten. Östlich davon sind die Filder in einem Nordwest-Südost streichenden Graben, dem Fildergraben, zum Teil über 100 Meter abgesenkt. Daher ist hier der Unterjura großflächig vor der Abtragung erhalten geblieben. Seine Tonsteine bilden den Untergrund, auf den während der Eiszeit Löss aufgeweht wurde und aus dem sich die fruchtbaren Löss- beziehungsweise Lösslehmböden vom Typ Parabraunerde entwickelten. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Filder einen landwirtschaftlichen Gunstraum ersten Ranges darstellen. Dort, wo größere Tonanreicherungen auftreten, wie insbesondere in den Bachmulden, sind die Parabraunerden oft pseudovergleyt. Bäche sind allerdings au
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