
Official website (https://www.notzingen.de/)
Notzingen () is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany.
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Notzingen () is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany.
== Geography == Notzingen is east of the district of Esslingen, in a valley between Kirchheim unter Teck and Hochdorf. The town is southeast from Stuttgart and from Ulm.
2 mapped locations
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Gemeinde Notzingen: Startseite
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leo-bw.de →Unter goldenem (gelbem) Schildhaupt, darin eine schwarze Hirschstange, in Blau eine nach oben geöffnete goldene (gelbe) Hafte (gestürzter Kesselrinken), darunter die goldenen (gelben) Großbuchstaben NO. / Zur Detailseite Die Gemeinde liegt als unmittelbar nördlicher Nachbar der Stadt Kirchheim unter Teck an der östlichen Peripherie des Landkreises Esslingen im Vorland der Mittleren Schwäbischen Alb. Dort umfasst sie die dem Unterjura angehörige, leicht aufgewölbte Notzinger Platte, die noch im Gemeindegebiet nach Nordosten und Norden in die stärker von Löß überdeckte Schlierbacher Platte übergeht. Das Höhenmaximum wird mit 372 m über NN nördlich des Dorfes (Gewann Osterloh) erreicht. Nach Westen fällt das Gelände bis auf 292 am Bodenbach ab. Fast genauso tief (295 m) reicht das landschaftlich reizvolle, breite, steilwandige Köhlerbachtal hinab, das im Norden der Gemeinde den Wald durchbricht. Auf den Lößinseln findet Ackerbau statt, doch überwiegt Grünland, vor allem in Form von Weiden und Streuobstwiesen. Nach wie vor spielt die Schafhaltung eine beachtenswerte Rolle. Das dem Bodenbachtal folgende Dorf verdankt seine heutige kräftige Ostwestausdehnung der seit 1960 über mehrere Baugebiete erfolgten Aufsiedlung des Bereichs zwischen den Dorfkernen von Notzingen und Wendlingen bzw. seit 1994 dem Wachstum an den Rändern vor allem im Westen. Im Südwesten kam nach 1970 ein kleines, mehrfach erweitertes Gewerbegebiet hinzu. Die vorrangige Wohngemeinde ist über die Straße gut und rasch zu erreichen, beträgt doch die Entfernung sowohl im Süden zu Kirchheim und den dort zusammenlaufenden Bundesstraßen bzw. zum dortigen Zugang zur A8 als auch nach Norden zur B10 jeweils weniger als 5 km. Das Dorf kam 1806 zum Oberamt Kirchheim, 1938 mit diesem zum Landkreis Nürtingen bzw. 1973 zum Landkreis Esslingen. Mit 7,70 Quadratkilometer flächenmäßig eine der kleineren Gemeinden im Landkreis Esslingen, liegt Notzingen, als unmittelbarer nördlicher Nachbar der Stadt Kirchheim unter Teck, an der östlichen Peripherie des Landkreises. Im Westen schließen sich Wernau (Neckar) und im Norden Hochdorf an. Im Osten grenzt der Landkreis Göppingen mit den Gemeinden Ebersbach-Roßwälden und Schlierbach an. Die Luftlinienentfernung nach Kirchheim beträgt 3, die nach Esslingen 13 Kilometer. Notzingen zählt nach dem Landesentwicklungsplan zum Verdichtungsraum. Die Gemeinde besteht aus den inzwischen zusammengewachsenen Siedlungen Notzingen und Wellingen, deren Ortskerne 1 Kilometer auseinanderliegen. Notzingen gehört vom Naturraum her zum Mittleren Albvorland und hat dort der Untereinheit Notzinger Platte seinen Namen gegeben. Sie ist eine wenige Kilometer breite Schwelle im mittleren und höheren Unterjura zwischen Kirchheimer Becken und Filstal. Auf dem Gemeindegebiet geht sie nach Nordosten ohne scharfe Grenze in die Schlierbacher Platte über, die sich gegenüber der Notzinger Platte durch eine stärkere Lössüberdeckung auszeichnet. Notzingen ist reich an Quellen und Bächen. Der Ortsteil Notzingen liegt in der flachen, weiten Talmulde des Bodenbachs, der die Gemeinde von Osten nach Westen durchfließt und vor allem aus südlicher Richtung Zuflüsse erhält. Das Gelände steigt dort zum Hohen Reisach an, wohin die Gemeinde bis zum Einsetzen des Waldsaumes im mittleren Hangbereich (rund 370 Meter über Normalnull) ausgreift. Etwas unterhalb, zwischen 320 bis 350 Meter über Normalnull, treten zahlreiche Quellen aus, welche die südlichen Zuflüsse speisen. Östlich des Ortsteils Wellingen verläuft die wenig auffallende Wasserscheide zum Köhlerbach, der das nordöstliche Gemeindeareal quert und über den die östliche Gemeindehälfte nach Norden zur Fils entwässert wird. Auch hier finden sich mehrere größere Quellaustritte (Hägelesbrunnen, Kalter Brunnen). Mit dem bis zu über 90 Meter breiten, steilwandigen Köhlerbachtal durchbricht der Köhlerbach den Waldstreifen im Norden und markiert am nördlichen Talausgang, beim Queren der Gemeindegrenze, mit 295 Meter über Normalnull den
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