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Ostfildern (; Swabian: Oschtfilder) is a town in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It is located approximately 8 km southeast of Stuttgart. It was formed in 1975 out of a fusion of the previously separate boroughs of Nellingen (including Parksiedlung), Ruit, Kemnat and Scharnhausen and currently has approximately 37,000 inhabitants.
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Ostfildern (; Swabian: Oschtfilder) is a town in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. It is located approximately 8 km southeast of Stuttgart. It was formed in 1975 out of a fusion of the previously separate boroughs of Nellingen (including Parksiedlung), Ruit, Kemnat and Scharnhausen and currently has approximately 37,000 inhabitants.
==Geography== Ostfildern is situated in the east of the Filder area, a fertile plateau south of Stuttgart. It is bordered to the south by the Körsch river, which flows into the Neckar.
2 mapped locations
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Willkommen | Stadt Ostfildern
Ostfildern bietet eine ideale Mischung aus urbaner Nähe und ländlicher Idylle. Die Stadt überzeugt mit hoher Lebensqualität, grünen Flächen und guter Infrastruktur. Besonders für Familien ist Ostfildern attraktiv, dank Freizeitmöglichkeiten und Schulen.
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leo-bw.de →Gebildet aus vier bis 1975 selbständigen Gemeinden, ist die Stadt im nordwestlichen Landkreis Esslingen unmittelbarer Nachbar sowohl der Kreishauptstadt als auch des Stadtkreises Stuttgart. Mit beiden ist sie aufs engste verzahnt. Das Stadtgebiet reicht von den Rändern der äußerst fruchtbaren Filderebene nach Süden bis zur zentralen Mulde an der Körsch, der Hauptentwässerungsader der lößlehmüberdeckten Schwarzjuraplatte. Nur im äußersten Norden greift es auf die Hänge des Neckartals hinab und damit in die Stuttgarter Bucht aus. Hier wird mit rd. 242 m über NN der tiefste Punkt im Stadtgebiet gemessen, der höchste am Hardt nördlich von Kemnat (429 m). In dem intensiv landwirtschaftlich genutzten Raum konnten nur entlang der Körsch im Naturschutzgebiet ‚Häslachwald‘ Reste von Auwäldern und Streuobstwiesen bewahrt werden. Zum Kern des Verdichtungsraums Stuttgart gehörend, erlebte die Stadt ein enormes Bevölkerungs- und Siedlungswachstum, das sich neben der zersiedelnden Ausuferung der alten Dörfer in mehreren neuen Stadtteilen wie der Parksiedlung und seit 1997 dem Scharnhauser Park niederschlug. Die Dorfkerne wandelten sich, wie in Nellingen (Rathaussitz), zu Wohn- und Geschäftszonen und an den Siedlungsrändern entstanden weite Gewerbeflächen. In Kemnat und Ruit ließ sich dort vor allem das Druck- und Verlagswesen nieder. Die Stadt ist verkehrsmäßig sehr gut erschlossen. Die Landesstraßen L1200 und L1202 binden sie eng an Stuttgart und Esslingen bzw. die A8 an, die den südlichen Zipfel des Stadtgebiets durchzieht. Zugang zu ihr besteht jedoch über die beiden benachbarten Kommunen. Seit 2000 ist die Stadt auch an das Stuttgarter U-Bahnnetz angeschlossen. Außer Nellingen, das bereits 1810 zum Amt Esslingen kam, gehörten alle Stadtteile bis 1938 zum Amt bzw. Oberamt Stuttgart und kamen dann zum Landkreis Esslingen. Die Große Kreisstadt Ostfildern, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Landeshauptstadt Stuttgart im Nordwesten des Landkreises Esslingen gelegen, erstreckt sich mit 22,81 Quadratkilometer über die östliche Filderebene. Sie besteht seit der Gemeindereform 1975 und vereinigt unter diesem Namen die alten Filderorte Kemnat, Ruit, Nellingen (mit Parksiedlung) und Scharnhausen. Im Westen und Norden grenzt das Stadtgebiet an Stuttgart, im Nordosten an Esslingen am Neckar und im Süden an Denkendorf und Neuhausen auf den Fildern. Enge Verbindungen bestehen (vom Verwaltungssitz Nellingen aus gemessen) zum nur 3 Kilometer entfernten Esslingen und in die 12 Kilometer entfernte Landeshauptstadt Stuttgart. Die Stadt zählt zur Kernzone des Verdichtungsraumes Mittlerer Neckar. Das Stadtgebiet gehört nahezu ausschließlich dem Naturraum Filder an und greift nach Süden bis in dessen zentralen Teil, die Innere Fildermulde, aus. Die Landschaft zeigt hier ihren typischen Charakter als eine von nur wenigen Tälern gegliederte Ebene mit hochwertigen Böden, deren Fruchtbarkeit sprichwörtlich ist und die auch heute noch intensiv ackerbaulich genutzt werden. Das Gelände fällt von 430 Meter über Normalnull bei Kemnat, dem Höhenmaximum in der Stadt, leicht nach Südosten auf 340 bis 350 Meter über Normalnull ab. Im Osten reicht das Stadtgebiet bis an die Kante des Neckartals. Nur am Weiler Berg, nördlich von Ruit, greift es über den gesamten steilen Hang bis zur Talsohle des Neckars hinab. Am Fuß des Weiler Bergs liegt mit 240 Metern über Normalnull daher auch der tiefste Punkt der Gemeinde. Diese Hänge zählen allerdings nicht mehr zu den Fildern, sondern gehören bereits zu den Randbereichen der Stuttgarter Bucht. Auf den Fildern sammeln flache Bachmulden das Oberflächenwasser und führen es, dem vorherrschenden Gefälle folgend, mehrheitlich in südliche Richtung (Ramsbach, Klingenbach, Höfelbach, Krähenbach, Nellinger Bach) der Körsch zu. Als Hauptsammelader und größtes Gewässer konnte sie im südlichen Stadtgebiet bei Scharnhausen einen markanten Taleinschnitt bilden, über den die Entwässerung schließlich zum Neckar hin erfolgt. Lediglich der Rohrbach f
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