
Lichtenwald is a municipality located in the Schurwald forest in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. Situated on the state road L1151 between Reichenbach an der Fils (4 km) and Schorndorf (7 km). It belongs to the Stuttgart Region (until 1992 the Central Neckar Region) and the European metropolitan region of Stuttgart.
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Lichtenwald is a municipality located in the Schurwald forest in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in southern Germany. Situated on the state road L1151 between Reichenbach an der Fils (4 km) and Schorndorf (7 km). It belongs to the Stuttgart Region (until 1992 the Central Neckar Region) and the European metropolitan region of Stuttgart.
==Geography== ===Geographic Location=== The district of Hegenlohe lies on the wooded eastern slope (also called Heuberg by locals) of the Reichenbach valley and, like Thomashardt situated on the high ridge, is surrounded by the mixed forests of the Schurwald. The municipal area ranges from 342 to 480 meters in elevation.
2 mapped locations
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leo-bw.de →Die Gemeinde, 1971 aus dem Zusammenschluss der Teilorte Thomashardt und Hegenlohe entstanden, liegt in der nordöstlichen Ecke des Landkreises Esslingen und erstreckt sich über die hier nur mehr zungenartig vorhandene Hochfläche des mittleren Schurwalds zwischen Rems- und Filstal. Diese fällt von etwas mehr als 490 m über NN an der Nordgrenze der Gemeinde auf rd. 410 m bei Hegenlohe ab. Ihren tiefsten Punkt erreicht die Gemeinde mit ca. 290 m über NN am Reichenbach im Süden. Die vorwiegend zum Filstal gerichteten Bäche haben die feste Unterjuradecke über den Keuperschichten von den Rändern her weit zurückgedrängt und in dem dicht bewaldeten, unruhigen Keuper tiefe Kerbtäler geschnitten. Die beiden Orte liegen auf der Hochfläche, wo sie sich anfangs durch Ansiedlung von Heimatvertriebenen, ab den 1960er Jahren durch Zuzugswellen aus den Talgemeinden kräftig ausdehnten. Die einstige Bauern bzw. Wald-Bauerndörfer wurden reine Wohnorte mit hohem Auspendleranteil. Die Landwirtschaft hat bestenfalls noch nachrangige Bedeutung und auch viele alltägliche Versorgungseinrichtungen konnten nicht gehalten werden. Aufwertung brachten der Gemeinde die Dorfkernsanierungen zwischen 1985 und 2010, zumal sie dank ihres Waldreichtums auch beliebtes Naherholungsgebiet ist. Ihr Wahrzeichen bildet der künstlerisch gestaltete, ersteigbare Wasserturm mit weiter Fernsicht. Die L1151 (Schurwaldtransversale) durchzieht die Gemeinde von Nord nach Süd und ermöglicht im Filstal bei Reichenbach den Anschluss an die B10 sowie an die Eisenbahnverbindung Stuttgart-Göppingen. Beide Teilorte unterstanden ab 1806 dem Oberamt Schorndorf und kamen 1938 zum Landkreis Esslingen. Lichtenwald ist die östlichste der Schurwaldgemeinden des Landkreises Esslingen und erstreckt sich mit 10,8 Quadratkilometern auf der Anhöhe des mittleren Schurwalds zwischen Remstal im Norden und Filstal im Süden. Im Norden und Osten grenzen die Landkreise Rems-Murr und Göppingen an die Gemeinde, im Süden sind Reichenbach und im Osten Baltmannsweiler ihre unmittelbaren Nachbarn. Auf einer von Wald umrahmten Rodungsfläche liegen die Siedlungen Hegenlohe und Thomashardt, die sich unter dem Kunstnamen Lichtenwald zusammengeschlossen haben. Der Name hat durchaus geschichtlichen Bezug, geht er doch zurück auf »lichten Wald«, das heißt Weidewald, einer in früheren Jahrhunderten gebräuchlichen Form der Waldnutzung, die auch in den alten Ortsnamen Hegenlohe und Thomashardt steckt. Die Gemeinde gehört nach dem Landesentwicklungsplan zum Verdichtungsraum. Die Kernstadt Esslingen ist Luftlinie knapp 13 Kilometer, Göppingen rund 13,5, aber Schorndorf nur knapp 8 Kilometer entfernt. Der Höhenunterschied auf dem Gemeindegebiet umfasst 200 Meter. Hegenlohe liegt 413 Meter (Kirche) und Thomashardt 467 Meter hoch. Der höchste Punkt befindet sich in 490 Meter über Normalnull am Kreuzhau, dort wo die L 1151 die Gemeindegrenze quert, der tiefste bei 290 Meter über Normalnull im Reichenbachtal. Der lang gestreckte Höhenrücken des Schurwalds ragt durchschnittlich 200 Meter über den Tälern von Fils beziehungsweise Neckar und Rems auf. Er wird zum Keuperbergland gerechnet, trägt aber auf seiner Höhe noch Unterjura, der sich wie eine schützende Decke über die leicht verwitternden Ton- und Sandsteine des Keupers legt. Sie wird vorwiegend aus Psilonotenton und Angulatensandstein gebildet. Die auf Unterjura entwickelten Braunerden und Pelosol-Braunerden eignen sich für den Ackerbau, weshalb die relativ ebene Platte zum Siedlungsstandort der beiden Orte von Lichtenwald geworden ist. Oberstes Glied der darunter lagernden Keuperschichten ist der Rhät, der aber nur im Norden der Gemeinde geringmächtig (circa 2 bis 3 Meter) vorhanden ist. Darunter folgt der Knollenmergel, eine im Gebiet etwa 20 bis 30 Meter mächtige Schicht aus rötlichen Mergeln, die sehr viel Wasser aufnehmen können und am Hang dann ins Rutschen geraten. Der Knollenmergel ist daher an den buckligen, wulstigen und verrutschten Oberflächenformen, oft auch an
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