Skip to content
EntityQ164651· pop 35· linked from 445 articles

Virtual Boy

Sign in to save

Also known as Nintendo Virtual Boy, VR32, VR 32

Handheld-Spielkonsole

Key facts

Developer
Nintendo R&D1
Manufacturer
Nintendo
Type
Video game console
Generation
Fifth
Released
JP : July 21, 1995 NA : August 14, 1995 BR : September 1995
Lifespan
1995–1996
Introductory price
US$179.99 (equivalent to $380 in 2025)
Discontinued
JP : December 22, 1995 NA : August 1996 BR : 1996
Units sold
770,000
Media
ROM cartridge
Cpu
NEC V810 @ 20 MHz
Memory
64 KB work PSRAM , 128 KB graphics DRAM , 128 KB Video RAM
Display
384×224
Best selling game
Mario's Tennis (US pack-in game )
Related
Famicom 3D System , Nintendo 3DS

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Manufacturer
Nintendo
Image
Virtual-Boy-Set.png
Show 7 more facts
Commons category
Virtual Boy
topic's main category
Category:Virtual Boy
units sold
770000
publication date
1995-08-14
discontinuation date
1996-03-02
clock frequency
20
price
179.99
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Der Virtual Boy (jap. バーチャルボーイ, Bācharu Bōi) ist ein stationäres Virtual-Reality-Headset von Nintendo, der 1995 in Japan und den USA veröffentlicht wurde. Der Virtual Boy ähnelt einer Tauchmaske, in die man hineinsieht. Jedes Auge nimmt dabei ein anderes, leicht versetztes Bild wahr, wodurch ein real wirkender 3D-Effekt erzeugt wird. Die Konsole ist ein Virtual-Reality-Headset, wird jedoch nicht wie die meisten VR-Headsets am Kopf befestigt und auch nicht während der Benutzung bewegt. Stattdessen hat der Virtual Boy einen Ständer, um ihn während des Spielens auf einen Tisch zu stellen. Der Spieler steuert mit einem mitgelieferten Gamecontroller. Jedes der beiden Displays besteht aus roten LEDs auf schwarzem Grund, wodurch das Bild monochrom ist. Auf ein farbiges Bild verzichtete Nintendo, da die damals erhältlichen grünen und blauen LEDs nicht effizient waren und die LCD-Technik aufgrund ihrer Bewegungsunschärfe nicht für die nötige Bildrate von etwa 50 Hz geeignet war. In jedem der beiden Displays befinden sich 224 rote LEDs, die in einer Reihe angeordnet sind. Mittels eines Spiegels, der von einer Mechanik in einer hohen Frequenz hin und her geschwungen wird, wird das Bild mit einer Auflösung von 384 × 224 Pixeln erzeugt. Durch den Spiegel war das Gerät kleiner und kostengünstiger als mit einer vollen LED-Bestückung, allerdings auch gegen Stöße empfindlicher.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA