Key facts
- Developer
- Nintendo R&D1
- Manufacturer
- Nintendo
- Type
- Video game console
- Generation
- Fifth
- Released
- JP : July 21, 1995 NA : August 14, 1995 BR : September 1995
- Lifespan
- 1995–1996
- Introductory price
- US$179.99 (equivalent to $380 in 2025)
- Discontinued
- JP : December 22, 1995 NA : August 1996 BR : 1996
- Units sold
- 770,000
- Media
- ROM cartridge
- Cpu
- NEC V810 @ 20 MHz
- Memory
- 64 KB work PSRAM , 128 KB graphics DRAM , 128 KB Video RAM
- Display
- 384×224
- Best selling game
- Mario's Tennis (US pack-in game )
- Related
- Famicom 3D System , Nintendo 3DS
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Subclass of
- home video game console
- Developer
- Nintendo Research & Development 1
- Manufacturer
- Nintendo
- Image
- Virtual-Boy-Set.png
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- Commons category
- Virtual Boy
- topic's main category
- Category:Virtual Boy
- units sold
- 770000
- publication date
- 1995-08-14
- discontinuation date
- 1996-03-02
- clock frequency
- 20
- price
- 179.99
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Der Virtual Boy (jap. バーチャルボーイ, Bācharu Bōi) ist ein stationäres Virtual-Reality-Headset von Nintendo, der 1995 in Japan und den USA veröffentlicht wurde. Der Virtual Boy ähnelt einer Tauchmaske, in die man hineinsieht. Jedes Auge nimmt dabei ein anderes, leicht versetztes Bild wahr, wodurch ein real wirkender 3D-Effekt erzeugt wird. Die Konsole ist ein Virtual-Reality-Headset, wird jedoch nicht wie die meisten VR-Headsets am Kopf befestigt und auch nicht während der Benutzung bewegt. Stattdessen hat der Virtual Boy einen Ständer, um ihn während des Spielens auf einen Tisch zu stellen. Der Spieler steuert mit einem mitgelieferten Gamecontroller. Jedes der beiden Displays besteht aus roten LEDs auf schwarzem Grund, wodurch das Bild monochrom ist. Auf ein farbiges Bild verzichtete Nintendo, da die damals erhältlichen grünen und blauen LEDs nicht effizient waren und die LCD-Technik aufgrund ihrer Bewegungsunschärfe nicht für die nötige Bildrate von etwa 50 Hz geeignet war. In jedem der beiden Displays befinden sich 224 rote LEDs, die in einer Reihe angeordnet sind. Mittels eines Spiegels, der von einer Mechanik in einer hohen Frequenz hin und her geschwungen wird, wird das Bild mit einer Auflösung von 384 × 224 Pixeln erzeugt. Durch den Spiegel war das Gerät kleiner und kostengünstiger als mit einer vollen LED-Bestückung, allerdings auch gegen Stöße empfindlicher.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA