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Apoptose

File:Apoptosis_DU145_cells_mosaic.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as GO:0006915, apoptotic cell death, apoptotic programmed cell death, apoptosis, programmed cell death by apoptosis

biologischer Prozess: „Suizidprogramm“ einzelner biologischer Zellen

AI overview

Apoptosis is a natural process in which cells in your body deliberately self-destruct through a series of internal chemical signals, resulting in characteristic changes like cell shrinkage and the breaking apart of the cell's DNA. This programmed cell death is essential for life—healthy adults lose between 50 and 70 billion cells daily through apoptosis, making it a normal and necessary part of how living organisms maintain themselves.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

Anatomy.Name
Apoptosis
Anatomy.Image
Apoptosis DU145 cells mosaic.jpg
Anatomy.Caption
An etoposide-treated DU145 prostate cancer cell exploding into a cascade of apoptotic bodies. The sub images were extracted from a 61-hour time-lapse microscopy video, created using quantitative phase-contrast microscopy. The optical thickness is color-coded. With increasing thickness, color changes from gray to yellow, red, purple and finally black. />See the video at The Cell: An Image Library
Anatomy.Width
306

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Research

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Image
Embryonic foot of mouse.jpg
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Category:Apoptosis
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Apoptosis
Sources (3)

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Article · Deutsch

Die Apoptose (altgriechisch ἀπόπτωσις apóptosis, von ἀποπίπτειν apopíptein, deutsch ‚abfallen‘) ist eine Form des programmierten Zelltods. Es ist ein „Suizidprogramm“ einzelner biologischer Zellen. Dieses kann von außen angeregt (etwa durch Immunzellen) oder aufgrund von zellinternen Prozessen ausgelöst werden (etwa nach starker Schädigung der Erbinformation). Im Gegensatz zum anderen bedeutenden Mechanismus des Zelltods, der Nekrose, wird die Apoptose von der betreffenden Zelle selbst aktiv durchgeführt und ist somit Teil des Stoffwechsels der Zelle. Dadurch unterliegt diese Form des Zelltods strenger Kontrolle und es wird gewährleistet, dass die betreffende Zelle ohne Schädigung des Nachbargewebes zugrunde geht. Im Unterschied zu den anderen Formen des programmierten Zelltods spielen bei der Apoptose proteolytische Enzyme, sogenannte Caspasen, eine zentrale Rolle. Apoptose und Nekrose lassen sich normalerweise optisch leicht unterscheiden: Während bei der Apoptose ein Schrumpfen der Zelle einsetzt und ein Abbau der DNA durch Endonukleasen in definierte Stücke stattfindet (als DNA-Leiter bekannt und mittels Elektrophorese und sogenannter TUNEL-Methode nachweisbar), schwillt bei der Nekrose die Zelle an, wobei deren Plasmamembran zerstört wird. Als Folge kommt es zu lokalen Entzündungen, da Cytoplasma und Zellorganellen in den Extrazellularraum freigesetzt werden, die durch Makrophagen (Fresszellen) beseitigt werden müssen. Im Vergleich zur Nekrose ist die Apoptose die häufigere Form des Zelltods. In bestimmten Fällen lassen sich Apoptose und Nekrose allerdings nicht scharf voneinander trennen. Der Übergang zwischen beiden Formen des Zelltods ist dann fließend und wird Aponekrose genannt. Der deutsch-schweizerische Naturforscher Carl Vogt entdeckte 1842 als erster die Apoptose beim Studium der Entwicklung von Kaulquappen der Gemeinen Geburtshelferkröte. Die große Bedeutung dieser Entdeckung wurde (erst) über 100 Jahre später erkannt. 1972 prägten John F. R. Kerr, Andrew Wyllie und von der University of Aberdeen den Begriff ‚Apoptose‘ (englisch apoptosis).

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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