
Flein () is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany.
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Flein () is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany.
== Geography ==
2 mapped locations
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leo-bw.de →In Blau auf gold-roten (gelbroten) Flammen ein goldener (gelber) Kessel, darin der unbekleidete, golden (gelb) nimbierte, betende heilige Veit. / Zur Detailseite Flein liegt administrativ im südlichen Landkreis Heilbronn und gehört naturräumlich zu der von den Heilbronner Bergen begrenzten Fleiner Muschel. In dieser Bucht stößt die mit 8,47 qkm relativ kleine Gemarkung im Norden an den Stadtkreis Heilbronn. Von Südosten nach Nordwesten durchmisst der Deinenbach das Areal, dem der Leberbrunnenbach von Osten zuströmt. Bei seinem Austritt auf Heilbronner Gebiet markiert der Deinenbach auf etwa 176 m NN den tiefsten Punkt, den höchsten erreicht die Gemarkung im Gewann Allmendhölzle auf rd. 305 m NN im Osten. In den Streuobstbeständen im Süden (Haigern) richtete man ein nach Talheim ausragendes Landschaftsschutzgebiet ein. Der Ortskern um die Kirche St. Veit ruht auf einem Nagelfluh-Felsen, der, abgeleitet vom mittelhochdeutschen Wort „vlins“ für Stein bzw. Kiesel, namensgebend für Flein war. Durch die Nähe zum Oberzentrum Heilbronn entfaltete sich die Gemeinde seit dem Zweiten Weltkrieg nach Norden und Westen. Der Landesentwicklungsplan weist Flein dem Verdichtungsplan um Stuttgart zu. Im Alten Reich der Reichsstadt Heilbronn zugehörig, fiel Flein mit der Säkularisierung 1802/03 an Württemberg und war fortan Teil des Oberamts Heilbronn, aus dem am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Die Gemeinde Flein (212 Meter über Normalnull) liegt im Süden des Landkreises und grenzt im Norden unmittelbar an die Stadt Heilbronn. Sie verfügt mit 8,47 Quadratkilometer über eine verhältnismäßig kleine Gemarkung und hat als Nachbarn neben der Stadt Heilbronn, deren Zentrum nur 4,5 Kilometer entfernt ist, noch Untergruppenbach im Osten und Talheim im Süden. Direkt bei Heilbronn gelegen, wird Flein dem Landesentwicklungsplan zufolge zum Verdichtungsraum um Stuttgart gerechnet. Die Heilbronner Bucht wird im Osten und Süden von Gipskeuperhügelland eingerahmt, das naturräumlich als Heilbronner und Fleiner Muschel bezeichnet wird. Die Fleiner Muschel deckt, abgesehen vom äußersten Westen, fast das ganze Gemeindegebiet ab. In ihr vereinigen sich mehrere flache, muldenförmige Tälchen, zwischen denen weich geformte Gipskeuperrücken stehengeblieben sind. Das Haupttal bilden der Deinenbach und dessen Zufluss Leberbrunnenbach. Zahlreiche Tälchen und Klingen, die im höheren Gipskeuper und an der Basis des Schilfsandsteins, der im Nordosten gerade noch hereinreicht, ihren Anfang nehmen, gliedern die Hänge. Ein größerer Quellbach ist der von Osten kommende Leberbrunnenbach, mit dem sich der Deinenbach im Ortsbereich vereinigt und dann in westliche Richtung fließt. Zweimal wird sein Lauf danach unterbrochen: am aufgestauten Fleiner See, der als Regenrückhaltebecken dient, und in der Ortslage von Flein, wo der Bach verdolt ist. Nach dem Ort fließt der Deinenbach offen weiter nach Sontheim, wo er in die Schozach und mit dieser wenige Meter weiter in den Neckar mündet. Der tiefste Punkt der Gemeinde befindet sich bei 176 Meter über Normalnull dort, wo der Deinenbach Heilbronner Gebiet erreicht. Das Höhenmaximum (305 Meter über Normalnull) wird bei einem aufgelassenen Steinbruch im Allmendhölzle im Nordosten der Gemarkung erreicht. Bis auf 300 Meter steigt das Gelände auch im Süden des Waldstücks Blankenstein und Kapfenhart an. Die Kirche St. Veit, um die herum die Siedlung sich gebildet hat, steht auf einem Nagelfluh-Felsen. Als Nagelfluh werden hier die konglomeratisch verfestigten Neckar-Hochterrassenschotter bezeichnet. Die Fleiner Nagelfluh, von der man an der Westseite des Kirchbergs kleinere Aufschlüsse findet, bildet einen nach Westen vorspringenden Bergsporn. Die Schotter bestehen überwiegend aus Jura- und Muschelkalkgeröllen, untergeordnet auch aus Buntsandstein- und Keupergeröllen, die durch ein kalkiges Bindemittel aus kalkhaltigen Sickerwässern hart wie Beton verbacken wurden. Diese Neckarschotter, die etwa 85 Meter über dem heutigen
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