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Kronprinzenpalais
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Kronprinzenpalais

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Also known as Crown Prince's Palace

The Kronprinzenpalais (English: ''Crown Prince's Palace'') is a former Royal Prussian residence on Unter den Linden boulevard in the historic centre of Berlin. It was built in 1663 and renovated in 1857 according to plans by Heinrich Strack in Neoclassical style. From 1919 to 1937, it was home to the modern art collection of the National Gallery. Damaged during the Allied bombing in World War II, the Kronprinzenpalais was rebuilt from 1968 to 1970 by Richard Paulick as part of the Forum Fridericianum. In 1990, the German Reunification Treaty was signed in the listed building. Since then, it ha

Key facts

Building.name
Kronprinzenpalais
Building.former_names
Königliches Palais
Building.image
Berlin-Mitte Kronprinzenpalais UdL asv2023-10 img1.jpg
Building.caption
Kronprinzenpalais
Building.pushpin_map
Germany Berlin#Germany
Building.map_caption
Location in Berlin
Building.building_type
Palace
Building.architectural_style
Neoclassical
Building.location_town
Berlin
Building.location_country
Germany
Building.completion_date
1663 (original)1857 (renovation)
Building.renovation_date
1970 (reconstruction)
Building.architect
J.A. Nering (1660s)Philipp Gerlach (1730s)Heinrich Strack (1850s)Richard Paulick (1960s)

via Wikipedia infobox

Described at

ALMA : Stadtwerdung

Alma Mahler Werfel  die grˆte femme fatale des 20. Jahrhunderts. Der Komponist Gustav Mahler ist daran gestorben, da er sie zu sehr geliebt hat, der Maler Oskar Kokoschka konnte ihren Verlust ein Leben lang nicht verwinden, der Architekt Walter Gropius war ein Spielzeug in ihren H‰nden, und der Dichter Franz Werfel schrieb: Sie gehˆrt zu den ganz wenigen Zauberfrauen, die es gibt!

alma-mahler.com →

1663/64 Am Platz vor dem Zeughaus wird für den Kammersekretär Martiz ein nobles Privathaus erbaut, das erste "stattliche Gebäude" auf dem Linden-Boulevard. 1701 Im Zuge königlicher Prachtentfaltung werden die Linden, die seit 1573 als Reit- und Jagdweg vom Berliner Stadtschloß zum kurfürstlichen Tiergarten führen, weiter ausgebaut. 1732 König Friedrich Wilhelm I. lässt das Gebäude durch Philipp Gerlach zu einem prächtigen Barockpalais mit Auffahrtsrampe und Mittelrisalit umbauen, als Geschenk für seinen Sohn, den späteren König Friedrich den Großen, der es als Stadtwohnung für sich und seine Frau Elisabeth Christine benutzt. Unter der Bezeichnung „Kronprinzenpalais“ dient es in der Folge als Stadtresidenz der preußischen Kronprinzen. Unter den Linden um 1780 mit Kronprinzenpalais (links) und Zeughaus (rechts) 1793 Residenz König Friedrich Wilhelm III.und der Königin Luise von Mecklenburg-Strelitz 1793 Kronprinz Friedrich Wilhelm, späterer König Friedrich Wilhelm III., bezieht das Palais, das er bis zu seinem Tod 1840 mit seiner Frau, der schönen Prinzessin Luise von Mecklenburg-Strelitz, und seinen 8 Kindern bewohnt. 1795 Friedrich Wilhelm (später Friedrich Wilhelm IV.) wird geboren und am 28. Oktober im Kronprinzenpalais getauft. Nach dem Tod seines Großvaters Friedrich Wilhelm II. besteigt sein Vater 1797 den preußischen Thron; der zweijährige Friedrich Wilhelm ist Kronprinz von Preußen. 1795-97 Dem Bildhauer Johann Gottfried Schadow wird ein Arbeitszimmer im Seitenflügel des Kronprinzenpalais zugewiesen, um Prinzessin Luise und deren jüngere Schwester Friederike in einem Marmorstandbild zu porträtieren. Er darf aus deren Garderobe die seinen Absichten entsprechenden Kleider auswählen, und hat das Glück, daß die antikisierende Mode der weiten, hoch gegürteten Gewänder ihm die Verbindung von Anmut, Würde und sinnlichem Reiz erlaubt. Sogar maßnehmen darf er bei Luise und ihrer zierlichen Schwester »nach der Natur«. Ehemann Friedrich Wilhelm III. jedoch („König Infinitiv“) missfällt die berühmte „Prinzessinnengruppe“, er meint wortkarg: »Mir fatal!« 1797 König Friedrich Wilhelm III., der als Bescheidenster aller preussischen Monarchen gilt, behält auch nach der Thronbesteigung das Kronprinzenpalais als Wohnsitz bei, um seinen Untertanen ein sichtbares Zeichen sparsamer Lebensführung zu geben. Friedrich Engels urteilt später über ihn: „Friedrich Wilhelm III., mit dem Spitznamen „der Gerechte“, war einer der größten Holzköpfe, die je einen Thron geziert. Er war zum Korporal und zum Inspektor von Uniformknöpfen geboren; er war liederlich, ohne Leidenschaft, und gleichzeitig ein Moralprediger, er war unfähig, anders als im Infinitiv zu sprechen und wurde als Schreiber von Proklamationen nur von seinem Sohn übertroffen; er kannte nur zwei Gefühle - Furcht und feldwebelhafte Anmaßung.“ 1811 Königin Luise beauftragt den bisher unbekannten Bühnenbildner Karl Friedrich Schinkel, ihr Schlafzimmer und weitere Räume im Kronprinzenpalais neu zu gestalten. Friedrich Wilhelm III. lässt, ebenfalls nach Plänen Schinkels, das Kronprinzenpalais durch eine überdachte Brücke mit dem benachbarten Prinzessinnenpalais verbinden. 1848 Im Zuge der Märzrevolution wird versucht, das Kronprinzenpalais zu stürmen, ein Handwerker schreibt unter Beifall an die Mauer: "Eigentum der ganzen Nation". 1856/57 Auf Veranlassung des späteren Kaisers Friedrich III. führt Heinrich Strack einen erneuten durchgreifenden Umbau durch: anstelle des Mansardendaches erhält das Palais ein weiteres Geschoss, das von korinthischen Pilastern gegliedert ist, die toskanischen Pilaster der unteren Geschosse werden mit korinthischen Kapitellen versehen. Über der Vorfahrt entsteht ein Säulenportikus mit Balkon. An der Ostseite entfernt man die sechste asymmetrische Achse, fügt einen versetzten Seitentrakt an und schließt die Straßenfront mit einer Kolonnade ab. Berühmt werden die italianisierende Fassade, das Treppenhaus, die Marmorsäulen, die Deckengemälde und der klassizis

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Wikidata facts

Official name
Palais Unter den Linden
Country
Germany
Located in
Bezirk Mitte
Location
Berlin-Mitte
Image
Berlin-Mitte Kronprinzenpalais UdL asv2023-10 img1.jpg
Connects with
Prinzessinnenpalais
Show 12 more facts
Commons category
Kronprinzenpalais (Berlin)
Commons gallery
Kronprinzenpalais
architectural style
baroque architecture
located on street
Unter den Linden
inception
1663-00-00
dissolved, abolished or demolished date
1961-00-00
Sources (3)

via Wikidata · CC0

~13 min read

Encyclopedic overview

7 sections
Contents
  • Earliest uses
  • Remodelling and use as a royal palace
  • Modern annexe of the National Gallery
  • Reconstruction and postwar uses
  • References
  • Further reading
  • External links

The Kronprinzenpalais (English: ''Crown Prince's Palace) is a former Royal Prussian residence on Unter den Linden boulevard in the historic centre of Berlin. It was built in 1663 and renovated in 1857 according to plans by Heinrich Strack in Neoclassical style. From 1919 to 1937, it was home to the modern art collection of the National Gallery. Damaged during the Allied bombing in World War II, the Kronprinzenpalais was rebuilt from 1968 to 1970 by Richard Paulick as part of the Forum Fridericianum. In 1990, the German Reunification Treaty was signed in the listed building. Since then, it has been used for events and exhibitions.

==Earliest uses== Johann Arnold Nering created the building in 1663–69 as the private residence of Cabinet Secretary Johann Martitz, converting an existing middle-class house. From 1706 to 1732, it was the official residence of the governor of Berlin.

Excerpted from Wikipedia’s “Kronprinzenpalais” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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