Also known as river hippopotamus, common hippopotamus, hippo, hippopotamus
Art der Gattung Hippopotamus
The Nile hippopotamus is a large semiaquatic mammal native to sub-Saharan Africa, and one of only two living species in the hippopotamus family. It matters as a significant part of African ecosystems and wildlife, representing an important branch of mammalian diversity that has survived to the present day.
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Common Hippopotamus
species
河馬(學名:Hippopotamus amphibius)是生活於撒哈拉以南非洲的大型雜食性[3]半水生哺乳類動物。它是河馬屬現存的唯一物種。河馬為第三大的現存陸生哺乳動物,僅次於象與犀牛;同時也是現存最重的偶蹄目。儘管身形外表類似豬,河馬親緣關係上其實更接近於鯨豚類。 河馬著名的特徵包括筒狀無毛的身軀、長了長牙的大嘴以及粗短的四肢。成年雄性體重平均約1,500公斤(3,310磅),成年雌性體重平均約1,300公斤(2,870磅)。河馬看似笨重,但是能以30 km/h(19 mph) 的速度進行衝刺。 河馬主要受到的威脅是棲息地的喪失以及人類的偷獵行為。人類會為了河馬的肉與牙獵殺牠們。 目录 1 名称 2 分類 2.1 演化 3 特征 4 习性 5 危險性 6 分布 7 死於河馬嘴下的名人 8 參考 名称 河马属的学名“Hippopotamus”源自於希臘語「ιπποπόταμος」(英文名稱即hippopotamus,希臘語的hippos即「馬」,potamus即「河」),英文常縮寫成“hippo” 分類 依據顱骨外型以及分布地理位置可分為五個亞種[4]:3: 北方河馬(尼羅河馬) H. a. amphibius:為指名亞種,分布地區包括埃及(埃及區域現已滅絕)至坦尚尼亞與莫三比克一帶的尼羅河流域 東非河馬 H. a. kiboko:分布地區包括肯亞大湖地區與非洲之角的索馬利亞,鼻部較寬,眶間隔較為深陷。 南非河馬 H. a. capensis:分布地區自尚比亞至南非,頭顱骨較扁平。 西非河馬(查德河馬) H. a. tschadensis:遍布西非以及查德,頭顱較為寬短,具有較突出的眼眶。 安哥拉河馬 H. a. constrictus:分布地區包括安哥拉、納米比亞與剛果民主共和國南部,具有較收束的前眶骨。 演化 河馬與鯨豚的演化關係[5] 直到1909年前,自然歷史學家透過大臼齒樣式的相似性將河馬與豬分類為同一群。然而諸多證據,包括血液蛋白質、分子系統發生學[6]、DNA[7][8]與化石紀錄,都顯示河馬現存關係親緣最近的類群為鯨豚類[9]。河馬與鯨豚的共同祖先自反芻亞目分化,而在不久之後河馬與鯨豚也分別分化為兩個獨立的演化支[7][10]。 偶蹄目 Artiodactyla 全撰类 Artiofabula 鲸反刍类 Cetruminantia 河马形亚目 Whippomorpha 鲸下目 Cetacea 须鲸小目 Mysticeti 齿鲸小目 Odontoceti 凹齿下目 Ancodonta 反刍亚目 Ruminantia 有角下目 Pecora 鼷鹿下目 Tragulina 猪形亚目 Suina 胼足亚目 Tylopoda 漸新世時期生存於歐洲的石炭獸 Anthracotherium magnum,被認為是河馬的近親 最新的理論認為河馬與鯨豚的半
via IUCN
Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Großflusspferd genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Flusspferde und der Ordnung der Paarhufer. Innerhalb der Gattung Hippopotamus gilt es inzwischen als einziges Mitglied. Nach den Elefanten und neben einigen Vertretern der Nashörner und der Giraffen zählt es zu den größten landbewohnenden Tieren. Besondere Kennzeichen stellen der große, fassförmige und weitgehend haarlose Körper, die kurzen Gliedmaßen und der massige Kopf mit einem breiten Maul dar, in dem die Schneidezähne und vor allem die unteren Eckzähne vergrößert sind. Als Anpassung an eine teils wasserbewohnende Lebensweise liegen die Ohren, die Augen und die Nasenlöcher sehr weit oben am Kopf. Das Verbreitungsgebiet des Flusspferdes umfasst das Afrika südlich der Sahara und ist teils stark fragmentiert. Als hauptsächliche Lebensräume fungieren offene Landschaften und Waldgebiete, jedoch fehlt es weitgehend im tropischen Regenwald. Ursprünglich kam das Flusspferd auch entlang des Nils bis zu seinem Mündungsdelta vor, woher der gebräuchliche Name Nilpferd rührt. Am gesamten Unterlauf des Nils ist es heute ausgestorben, am Weißen und am Blauen Nil existieren noch Bestände. Die Tiere halten sich am Tag in Gewässern auf. Ihre hauptsächlichen Aktivitäten beginnen zur Dämmerungszeit oder nachts, wenn sie die Ruheplätze verlassen und zu ihren Weidegründen an Land gehen. Sie sind überwiegend Pflanzenfresser und ernähren sich von unterschiedlichen Grasarten, seltener von Wasserpflanzen und von geplünderten Kulturpflanzen. Unter Umständen fressen sie auch fleischliche Ressourcen. Das Flusspferd zeigt ein komplexes Sozialverhalten. Es kommen verschiedene, jedoch zumeist instabile Gruppenbildungen vor. So formieren sich Verbände aus weiblichen Tieren mit ihrem Nachwuchs, Gruppen aus männlichen Individuen sowie gemischte Zusammenschlüsse. Einzelgängerische männliche Tiere sind häufig territorial gebunden und verteidigen ihr Paarungsvorrecht, solange sie sich in ihrem Revier aufhalten. Die Kommunikation ist vielfältig und besteht aus einem Repertoire an Gesten, von denen das weit geöffnete Maul die bekannteste ist, und Lautäußerungen. Letztere sind bisher nur wenig erforscht. Die Tiere verwenden sie sowohl unter Wasser als auch an Land. Die Paarung und die Geburt des meist einzelnen Jungtieres finden ausschließlich im Wasser statt, ebenso das Säugen. Zwischen dem Geschlechtsakt und der Niederkunft des weiblichen Tieres vergehen rund acht Monate. Durch sein Gruppenleben und den langen Zeitraum, den es im Wasser verbringt, aber auch sein Nahrungsverhalten hat das Flusspferd einen großen ökologischen Einfluss auf seine direkte Umgebung. Vertreter der Gattung Hippopotamus traten vermutlich im Unteren Pliozän vor rund 5 Millionen Jahren erstmals auf. Der Ursprung liegt in Afrika, wo sie über einen reichhaltigen Fossilbericht mit zahlreichen Arten verfügt. Im Laufe ihrer Stammesgeschichte erreichte sie zudem Vorderasien und Europa. Letzteres besiedelte die Gattung wahrscheinlich mehrfach, da von hier neben einzelnen ursprünglicheren Formen auch Reste des eigentlichen Flusspferdes vorliegen. Die Anwesenheit der Tiere war aber weitgehend auf die Warmzeiten des Pleistozäns beschränkt. Auf einigen Inseln des Mittelmeeres bildeten sich Zwergformen heraus, gleichfalls sind verzwergte Flusspferde von Madagaskar überliefert. Insgesamt wird die Systematik der fossilen Formen von Hippopotamus als überarbeitungsbedürftig eingeschätzt. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung des Flusspferdes als Art und Gattung erfolgte im Jahr 1758. Zuvor wurde es überwiegend in Reiseberichten erwähnt. Eine Haltung in der modernen westlichen Welt ist nicht vor 1850 belegt. Es sind aber zahlreiche Berichte antiker Gelehrter überliefert, die wenigstens bis in das 6. Jahrhundert v. Chr. zurückgehen. In vorgeschichtlicher Zeit dienten die Tiere als Nahrungs- und Rohstoffquelle. Von ihrer Bedeutung zeugen vor allem seit dem ausgehenden Pleistozän und dem Holozän zahlreiche Felsmalereien im nördlichen und südlichen Afrika. Im Alten Ägypten wurde das Flusspferd im Form der Göttin Taweret verehrt. Dem Tier wohnten nach damaligem Glauben fürsorgliche und zerstörerische Kräfte inne. Zu dieser Zeit entstanden zahlreiche Statuetten, die zu den Verstorbenen in die Gräber gelegt wurden. Der Bestand des Flusspferdes, der schätzungsweise 115.000 bis 130.000 Tiere umfasst, gilt als gefährdet. Hauptbedrohungen sind die Lebensraumzerstörung und die teils intensive Jagd. Es besteht außerdem ein intensiver Handel mit den Zähnen der Tiere. Die Abhängigkeit des Flusspferdes vom Wasser führt darüber hinaus zu Konflikten mit der örtlichen Bevölkerung. Nach einer weit verbreiteten Meinung zählt das Flusspferd zu den gefährlichsten Tieren für den Menschen, wofür es aber keine statistische Grundlage gibt. Außerhalb des angestammten Verbreitungsgebietes des Flusspferdes in Afrika besteht seit den 1990er Jahren eine Population am Río Magdalena in Südamerika, die aus einer aufgegebenen Tierhaltung hervorgegangen ist.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).