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Obersulm
Sign in to saveObersulm is a municipality in the district of Heilbronn, Baden-Württemberg, Germany, formed in the 1970s as a merger of the formerly independent municipalities Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Sülzbach, Weiler, and Willsbach. It is situated 12 km east of Heilbronn. Its name refers to its geographical location in the upper ("Ober-") valley of the small river Sulm.
Key facts
- German location.image_photo
- Obersulm Affaltrach Rathaus 20070329.jpg
- German location.image_caption
- Town hall in Obersulm-Affaltrach
- German location.image_coa
- DEU Obersulm COA.svg
- German location.image_plan
- Obersulm in HN.png
- German location.state
- Baden-Württemberg
- German location.region
- Stuttgart
- German location.district
- Heilbronn
- German location.elevation
- 203
- German location.area
- 31.07
- German location.postal_code
- 74182
- German location.area_code
- 07130 und 07134
- German location.licence
- HN
- German location.Gemeindeschlüssel
- 08 1 25 110
- German location.divisions
- 6
- German location.website
- www.obersulm.de
- German location.mayor
- Björn Steinbach
- German location.leader_term
- 2021–29
via Wikipedia infobox
Official website

Gemeinde Obersulm · Start
Willkommen! Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Gemeinde Obersulm und seinen Teilorten Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Sülzbach, Weiler und Willsbach.
obersulm.de →Wir, die freiwillige Feuerwehr Obersulm, bestehend aus den Abteilungen Obersulm 1, Obersulm 2 und Sülzbach, freuen uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen. Wir möchten Ihnen mit diesen Seiten einen Einblick in die Tätigkeit unserer ehrenamtlichen Anghörigen und einen Überblick über Themen rund um die Feuerwehr Obersulm verschaffen. Die Feuerwehr Obersulm setzt sich zusammen aus den drei Abteilungen Obersulm 1 (Affaltrach und Willsbach), Obersulm 2 (Eichelberg, Eschenau, Weiler) und der Abteilung Sülzbach.
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leo-bw.de →Obersulm liegt mit seinen sechs Teilorten im Südosten des Landkreises Heilbronn. Der Landesentwicklungsplan weist die Gemeinde der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart zu. Das 31,07 qkm große Gebiet gehört zu den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen und erstreckt sich von der Sulmer Bergebene im Norden zu den Heilbronner Bergen im Süden. Dort greift es in den Löwensteiner Bergen in das Weinsberger Tal aus. Im Nordosten hat das Areal Anteil an der Brettachbucht, im Südosten am Vorderen bzw. Hinteren Mainhardter Wald. Das namensgebende Gewässer, die Sulm, durchfließt das Gelände von Süden nach Nordwesten. Dort markiert das Flüsschen bei seinem Austritt nach Ellhofen auf etwa 180 m NN den tiefsten Punkt; im Südosten erreicht das Gelände am Gräfischen Bergle auf rd. 507 m NN das Höhenmaximum. Im Bereich des 1975/80 angelegten Breitenauer Sees wurde 1979 das Landschaftsschutzgebiet Oberes Sulmtal ausgeweisen. Die altwürttembergischen Orte Sülzbach und Wilsbach fanden nach der Mediatisierung 1805/06 mit den ritterschaftlichen Dörfern Eschenau (v. Killer), Eichelberg und Weiler (beide v. Weiler) sowie dem johanniterordischen Affaltrach im Oberamt Weinsberg (seit 18. März 1806) zusammen. Nach dessen Auflösung zum 1. April 1926 wurde alle sechs Orte dem Oberamt Heilbronn zugewiesen, aus dem am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Durch den Zusammenschluss von fünf Gemeinden entstand am 1. Mai 1972 die neue Gemeinde Obersulm, der zum 1. Januar 1975 Sülzbach eingegliedert wurde. Mit einer Fläche von 31,07 Quadratkilometern und sechs Teilorten liegt Obersulm (203 Meter über Normalnull) im Südosten des Landkreises. Umgeben ist es im Süden und Westen von den Städten und Gemeinden Löwenstein, Lehrensteinsfeld, Ellhofen und Weinsberg; im Norden und Osten grenzt es an das zum Hohenlohekreis gehörige Bretzfeld. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt etwa 12 Kilometer. Dem Landesentwicklungsplan zufolge gehört Obersulm zur Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart. Die Gemeinde ist eingebettet zwischen die Schilfsandsteinhöhen der Sulmer Bergebene im Norden und die Heilbronner Berge im Süden. In den Löwensteiner Bergen nimmt sie einen Teil des Weinsberger Tals ein; im Osten erreicht sie noch die Stubensandsteinplatte des Mainhardter Walds. Leitfluss des Raums und namengebend für die Gemeinde ist die Sulm, die den Gipskeuperausraum nach Nordwesten hin entwässert. In den Talmulden sind pleistozäne Terrassenschotter und jüngere Anschwemmungen der zahlreichen, aus dem Bergland kommenden Seitenbäche abgelagert. Diese Bäche gliedern das teils mit Löss bedeckte Gipskeuperland in Rücken. Alle triassischen Gesteine, die auf der Gemarkung zutage treten und bis zu 150 Meter Mächtigkeit erreichen, sind dem Mittleren Keuper zuzuordnen. Die Fußzonen der teils dicht bewaldeten Keuperhöhen werden in großem Stil für den Weinbau genutzt; vorzugsweise gedeihen hier Trollinger, Lemberger, Kerner, Schwarzriesling und Riesling. Das Gemeindegebiet ist Teil der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge und hat Anteil an verschiedenen naturräumlichen Untereinheiten. Am Gräfischen Bergle über Eichelberg erreicht es mit 506,5 Meter über Normalnull seinen höchsten Punkt und mit rund 180 Metern an der Sulm, wo diese die Gemeinde bei Sülzbach verlässt, den tiefsten. Mit dem überwiegenden Teil ihrer Fläche gehört die Gemarkung zur kleineren naturräumlichen Untereinheit des Weinsberger Tals. Im Nordosten, entlang der Grenze gegen Weinsberg und Bretzfeld, hat sie in einem schmalen Streifen Anteil an der Sulmer Bergebene. Hier reicht sie mit einem Zipfel auch in die Brettachbucht, die wiederum Teil der Hohenlohe-Haller-Ebene ist. Im Südosten sind kleinere Areale dem Vorderen beziehungsweise Hinteren Mainhardter Wald zuzurechnen. Die Sulm entspringt in den Löwensteiner Bergen und mündet bei Neckarsulm in den Neckar. Auf dem Weg durch ihr relativ breites Tal, das auch als Weinsberger Tal bezeichnet wird, nimmt sie verschiedene größere und kleinere Zuflüsse auf, im Ber
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Encyclopedic overview
3 sectionsContents
- Demographics
- See also
- References
Obersulm is a municipality in the district of Heilbronn, Baden-Württemberg, Germany, formed in the 1970s as a merger of the formerly independent municipalities Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Sülzbach, Weiler, and Willsbach. It is situated 12 km east of Heilbronn. Its name refers to its geographical location in the upper ("Ober-") valley of the small river Sulm.
The nineteenth-century synagogue has been restored in 1987.
Excerpted from Wikipedia’s “Obersulm” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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