Offenau () is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.
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Offenau () is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.
==References==
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leo-bw.de →Luftbild: Film 103 Bildnr. 148, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 147, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Irmengard von Reichenberg erlässt den Brüdern des Deutschen Hauses in Mergentheim die ihr und ihren Erben jährlich geschuldete Reichung von zwölf Pfund Heller gegen die Übernahme der lebenslänglichen Unterhaltung ihres Sohnes Konrad durch den Orden und die Leistung von jährlich sechs Pfund Heller an sie selbst für ihre Lebenszeit. / Zur Detailseite Propst Dieter von Wimpfen stiftet eine Messpfründe in der Kirche zu Wimpfen und verordnet zu ihrer Ausstattung neben Gütern in Kirchardt und Niefern auch Weinberge in Offenau (quinque iugera vinearum an der Hauwensteigen sita in terminis ville Offenheim). Siegler: Der Aussteller und seine Brüder, die Ritter Ravan, Dieter und Gerung, deren Siegel die jüngeren Ravan und Dieter mitgebrauchen. Actum et datum anno domini millesimo ducentesimo nonagesimo sexto, kalendas Martii. / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 150, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Kaiser Otto III. übergibt der Botmäßigkeit des Bischofs von Würzburg die bisher königliche und freie Abtei Amorbach mit reichem Güterbesitz, quorum bonorum tytulationes precepimus subnotari: Rusinhusen, Offinheim, Gozzisheim, Svnnelndorf, Wlfingin, in Ascheim VIII hubas, Stetin, Hepphinkeim, Kvntiche, Rotaha aliosque viculos ad se pertinentes, in trecentis hubis consistit, preter decimaciones earundem villarum et preter aliarum villarum decimaciones. Quarum nomina hec sunt: Hartheim, Wekebach, Wilenbach, Erfelt, Eberstat, Kreuwelsheim, Steinsfelt, Hetinheim, Bofisheim, Slirstat, Sekaha, Schffenze. Datum XV. kalendas Ianuarii anno dominice incarnationis . . CC . . XXXVI., anno regni tercii Ottonis XV. / Zur Detailseite Dieter von Helmstadt, Propst von Wimpfen, stiftet in der Kirche zu Wimpfen eine Kapelle zu Ehren der Hl. Katharina mit einem Priester, der jede zweite Woche dort die Messe zu lesen hat. Zur Ausstattung der Pfründe weist er neben Gütern und Einkünften in Kirchardt, Niefern und Wimpfen auch Weinberge in Offenau an (item vinee nostre site in marchia ville Offenhein dicte zu der Hausteigen). Siegler: Der Aussteller. Datum anno domini MCC nonagesimo VI., in crastino assumptionis beate virginis. / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 149, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Ersterwähnung: 1400 [um 1400] Kirche und Schule: Im frühen und hohen Mittelalter gehörte Offenau zum Sprengel der Pfarrei Duttenberg. 1438 stiftete das Wormser Domkapitel, dem das Patronatsrecht zustand, eine eigene Pfarrei. Eine um 1400 errichtete Kapelle (St. Alban) wurde um 1500 durch einen größeren Neubau ersetzt. Der bestehende Kirchenbau von 1751, dessen Seitenaltäre den Herzen Jesu und Mariens geweiht sind, bewahrt noch den kreuzrippengewölbten und freskengeschmückten Ostturm sowie ein spätgotisches Sakramentshäuschen. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die Seelsorge durch Dominikaner aus Wimpfen besorgt. Katholische Pfarrkirche, einfacher Spätbarockbau von 1751 mit altem rippenkreuzgewölbtem Ostturm. Sakristei und Sakramentshäuschen aus der Spätgotik. Evangelische zu Bad Friedrichshall-Jagstfeld. Patrozinium: St. Alban Ersterwähnung: 1400 [um 1400]
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